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Verkauf einer Eigentumswohnung
Eigentumswohnungsverkaufeine Eigentumswohnung oder ein Mehrfamilienhaus in Düsseldorf. Du willst deine Wohnung in Krailling verkaufen? Der Verkauf einer Wohnung erfordert eine professionelle und durchdachte Vorgehensweise.
Erlaubnis des Verwalters, eine Eigentumswohnung zu verkaufen| Immobilie
In vielen Wohnungseigentümergemeinschaften ist der Verkauf einer Eigentumswohnung oder der Verkauf einer anderen Eigentumswohnung nur mit Genehmigung des Sachwalters oder einer anderen natürlichen oder juristischen Personen erlaubt. Die Eigentümergemeinschaft ist unteilbar; auch die Besitzer können ihre Eigentumswohnung nur unter strikten Bedingungen einem unangemessenen Anteilseigner vorenthalten. So haben die Inhaber ein großes Bedürfnis, dass die problematischen Käufer nicht einmal in die WEG aufgenommen werden.
12 Die WEG berücksichtigt dieses Interesse: Dementsprechend kann man vereinbaren, dass ein Stockwerkeigentümer die Einwilligung anderer Besitzer oder eines Dritten zur Veräusserung seines Stockwerkeigentums benötigt (Verkaufsgenehmigung). Die Genehmigungspflicht wird in der Regel auf den Manager abgewälzt, weshalb sie auch als Managergenehmigung bezeichnet wird. Ein Verkauf ist die rechtliche Übereignung von Wohneigentum unter den Bewohnern (z.B. Verkauf, Schenkung).
Die Verwalterin (oder jede andere zustimmungsbedürftige Person) darf die Einwilligung zum Verkauf der Eigentumswohnung nicht eigenmächtig ablehnen, sondern nur dann, wenn in der Persönlichkeit des Käufers ein wesentlicher Anlass vorliegt, d.h. ernsthafte Hinweise vorliegen, dass der Käufer seinen Verpflichtungen gegenüber den anderen Inhabern und der Gemeinde nicht nachkommen wird. Es reicht nicht aus, mit dem Administrator nicht einverstanden zu sein.
Die in der Hand des Verkäufers liegenden Ursachen (z.B. überfällige Hausgeldzahlungen) berechtigen den Verkäufer nicht zur Verweigerung der Einwilligung. Wenn ein Verkäufer die Einwilligung des Verwalters zum Verkauf oder anderen Verkauf der Eigentumswohnung verlangt, sollte er die Angaben machen, die es dem Manager erlauben, den Käufer zu bewerten. Hat der Insolvenzverwalter Bedenken, ob er seine Einwilligung geben soll, kann er auch den anderen Eigentümern gestatten, über die Einwilligung mit Stimmenmehrheit zu beschließen.
In der Regel muss der Administrator seine Einwilligung geben. Lehnt er zu Unrecht die Einwilligung des Verwalters ab, haftet dieser für Schäden. Als Bewilligungskosten (Zertifizierungsgebühren; evtl. vereinbartes Sonderentgelt) gelten administrative Aufwendungen, die in der Regel nach dem allgemeinen Verteilungsschlüssel auf die Inhaber verteilt werden. Eine Verkaufsbeschränkung gemäß 12 Abs. 4 WEG kann von den Eigentümern ggf. durch Mehrheitsentscheidung aufgehoben werden; wenn sie jedoch eine Genehmigungspflicht nur rückwirkend vorsehen wollen, bedürfen diese einer Absprache.