Für eine erfolgreiche Geldanlage ist es wichtig, die infrage kommenden Anlageprodukte zu verstehen …
Selber Aktien Kaufen
Eigene Aktien kaufenMein erster Anteil: Wienische Wertpapierbörse
Wie kann man Anteilseigner werden und wie viel kostet es? Partner (Aktionär) einer AG kann jeder werden. Voraussetzungen dafür sind vorhandenes Bargeld und Basiswissen über die Börse. Wertpapierberater wenden oft die folgende Faustformel an, um ihre eigene finanzielle Sicherheit zu sichern und den Betrag zu bestimmen, den sie in Aktien anlegten:: Der verbleibende Teil ist das freie Aktienkapital.
Diese etwas riskanteren Gelder bringen - wie viele Untersuchungen zeigen - auf Dauer den höchsten Gewinn. Eine Anlageentscheidung basiert immer auf einem persönlichen Beratungsgespräch mit einem Wertschriftenberater. Es werden die wirtschaftliche Lage, die eigene Risikofreudigkeit und die Risikotragfähigkeit des Investors diskutiert. Hierauf aufbauend wird dann festgelegt, wie viel und in welche Aktien und andere Papiere investiert werden soll.
Dabei ist zu berücksichtigen, dass kleine Beträge aufgrund von Bankgebühren oft nicht zum Erwerb von Aktien geeignet sind. Die Aktien werden erst dann gewinnbringend, wenn die beim Erwerb zu zahlenden Entgelte erdient sind. Investoren sollten daher bei der Auswahl ihres Online-Brokers die anfallenden Versandkosten sorgfältig prüfen. Was sind die passenden Aktien? Dies bedeutet, dass jeder Gesellschafter letztendlich selbst bestimmen muss, wann und wo er "einsteigt", also kauft.
Den größten Gewinn erzielen Sie, wenn Sie zum günstigsten Preis kaufen und zum teuersten Preis verkaufen. Vor einer überstürzten Investition ist es besser, etwas mehr Zeit in die Beschaffung von Informationen zu stecken. Bestände sind eine Langzeitinvestition und alle Quellen von Informationen sollten verwendet werden, bevor man diese Langzeitverpflichtung einht. Eine Vielzahl von Analyseverfahren wie Fundamental- und Chartanalysen versucht, marktbeeinflussende und preisbeeinflussende sowie fachliche Aspekte in einer einzigen Stellungnahme zu vereinen und einen Hinweis auf eine erfolgversprechende Investitionsentscheidung zu liefern.
Aktien großer Konzerne - in der Börsensprache "Blue Chips" bekannt - verheißen in der Regel eine höhere Wertsicherheit und einen vergleichsweise stabilen, aber nicht notwendigerweise außerordentlich dynamischen Wertzuwachs. Investoren gehen ein großes Wagnis mit Firmen ein, die eine kleine Unternehmensgeschichte haben und meteorologisch aufsteigen. Erst in der Folge wird sich herausstellen, ob diese Firmen auch in Krisenzeiten krisensicher sind und ob ihre Geschäftsidee einen nachhaltigen Unternehmenserfolg sichert.