In Zeiten lang anhaltend niedriger Sparzinsen rücken Investmentfonds wieder verstärkt in den …
Aktienfonds Deutschland test
Deutschland-Test AktienfondsInvestmentfonds: Die Treffer in den Portfolios der deutschen Investoren
In den Depots haben die Bundesbürger mehr investiert als je zuvor: Gegenwärtig sind es 2,8 Trillionen EUR. "Ich würde von einer reinen Geldanlage in Deutschland raten, weil man nicht zu viele Eizellen auf einen Streich legt", sagt Tenhagen. Die Aktienkurse haben sich in den letzten fünf Jahren außergewöhnlich gut entwickelt, aber in der Vergangenheit ist dies nicht die Norm.
Grösster Fund des Deutsche Bank-Konzerns. Die Vermögenswerte sind international in dividendenstarke Titel investiert. In den vergangenen zehn Jahren hat sich der Fond nahezu so gut entwickelt wie der globale MSCI World Indizes, war aber im vergangenen Jahr signifikant geschwächt. "Die DWS vertreibt ihre Mittel auch über Finanzdistributoren außerhalb der DWS.
Beispielsweise haben Fondsbroker im Netz Einheiten mit einem Anteil von null Prozentpunkten. Investoren investieren ihr Kapital in zahlreichen gewerblichen Immobilien in ganz Europa. "Sie werden von den Banken an Menschen veräußert, die mit dem Sparkonto nicht einverstanden sind, aber kein Eigenkapitalrisiko übernehmen wollen", sagt Tenhagen.
Aus diesem Grund verfügt der Fond derzeit über mehr als 20 % der nicht investierten Gelder in der Registrierkasse, was bei der Nullzinsrendite liegt. Seit über einem Jahrzehnt einer der besten Immobilien-Spezialfonds - auch von Verbraucherschutzverbänden gut bewertet. Einige mussten dann aber schliessen, weil Grossanleger - einige von ihnen international - Gelder wie Tagesgeldkonten mißbraucht hatten und sehr rasch viel aus dem Fond abheben wollten.
Die Volks- und Raiffeisenbanken investieren in erster Linie in Gewerbeimmobilien in Ballungsräumen. In der Regel enthalten die Mittel der Kreditgenossenschaften und Sparanstalten weniger kurzfristig verfügbare Investmentfonds. Er wurde bereits 1985 lanciert und hat den Einbruch der Branche im Gefolge der Finanzmarktkrise seit 2008 durchlebt. Dazu zählen aktuell unter anderem Immobilien in den Fünfhöfen in München und dem Floridoturm in Wien.
"Die Menschen verkaufen gern mit dem rechten Vorwand, ihre Investitionen weiter zu streuen", sagt Tenhagen. 2. Grosser gemischter Fonds, der in der Regel rund 30 v. H. der Anteile mit Obligationen und anderen Formen der Anlage mischt. Rund 70 % des Investitionsvolumens werden in Europa angelegt. Nachteilig sei, so der Tenhagener, dass jedes Jahr zwei Prozentpunkte der anfallenden Ausgaben entstehen, die erst generiert werden müssten.
Der bankunabhängige Fondsanbieter von Storch hat in den letzten Jahren viele Sparende davon überzeugen können, ihr Kapital damit auszugeben. Gemischte Fonds legen in Dividendenpapiere, Staatsobligationen oder auch im Bereich des Goldes und der Immobilie an und bieten mit dieser Kombination den Anlegern Schutz vor den grössten Aktienmarktrisiken. "Mit einem Edelmetallgehalt von 12% weist der Flossbach-Fonds zurzeit einen außergewöhnlich guten Wert auf", sagt Tenhagen. 2.
Seit langem nutzt Unions Invest den weltumspannenden Anlagefonds für die Altersvorsorge. Für die Riester-Sparpläne hat die Fondgesellschaft seit 2015 einen eigenen globalen Aktienfonds, die so genannte UNIGLOBALE VORSICHT, eingerichtet und das Vermögen der Bausparer in diesen investiert. Das Aktienengagement der uniglobalen Vorsorge kann im Unterschied zum Originalfonds der uniglobalen Pensionskasse aktiver gemanagt werden.
Es müssen mind. 51% der Mittel in Form von Wertpapieren und Geldmarktinstrumenten gehalten werden. In den vergangenen zehn Jahren hat dieser Fond exakt die Verzinsung erzielt, die am Markt in Deutschland mit rund fünf Prozentpunkten pro Jahr erzielt werden konnte. "Allerdings bevorzuge ich globale Investmentfonds, anstatt nur in den Dax zu investieren", sagt Tenhagen.
Das Hauptaugenmerk des Investmentfonds liegt auf Blue Chips im Euro-Währungsgebiet. Im Eurostoxx 50-Index wird die Performance von 50 Titeln abgebildet. In den letzten zehn Jahren hat sie durchschnittlich nur 0,87% pro Jahr eingebracht.