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Aktien Erneuerbare Energien
Erneuerbare EnergienA.Z. RENEWABLE ENERGIES (EUR).
mw-headline" id="Hintergrund">Hintergrund[Bearbeiten | | | | Quelltext bearbeiten]>
Der IWR wurde 1996 von Norbert Allnoch als GmbH ins Leben gerufen. Sie ist ein unabhängiges Unternehmen im Bereich der EE-Branche. Seit 1982 beschäftigt sich Norbert Allnoch mit dem Thema Erneuerbare Energien. Er leitet seit 1988 die Arbeitsgruppe Windkraft an der westfälischen Wilhelms-Universität Münster und entwickelt die wohl größte Standortdatenbank für die Windkraft.
Diese Daten dienten als Basis für eine Vielzahl von Marktstudien und Veröffentlichungen zur Entwicklung der Windkraft. Als Hauptaufgabe seines Instituts definiert er 1995 "die fachübergreifende Berücksichtigung der Versorgung mit erneuerbarer Energie (Klimaschutz) und des Anlagenbaus (Industriepolitik) für die drei Gebiete Elektrizität, Heizung und Kraftstoffe". Mit dem RENIXX Aktien-Index soll die Performance von Firmen im Sektor der erneuerbare und regenerative Energien wie Windkraft, Sonnenenergie, Bioenergie, Erdwärme, Wasser- und Brennstoffzelle abgebildet werden.
Das RENIXX World umfasst die internationalen Aktien mit den 30 größten Börsenwerten in Deutschland. Voraussetzung dafür ist, dass mehr als 50 Prozent des Umsatzes im Umfeld der regenerativen Energien erwirtschaftet werden. Höchstens 50% der Firmen im Register dürfen derselben Branche zugeordnet werden (z.B. Windkraft, Sonnenenergie, etc.).
Der Anteil des Brennstoffzellensektors und des Versorgungssektors sollte im Vergleich sindex nicht mehr als 20 % betragen. Firmen dürfen sich nicht im Besitz des Staates befinden. Für die Indexaufnahme und die Gewichtungen wird die Freefloat-Marktkapitalisierung an den Wertpapierbörsen in Deutschland zugrunde gelegt. Obwohl der Aktienindex eine WKN und eine ISIN hat, ist er an der Wertpapierbörse nicht über ein Aktienzertifikat oder Ähnliches börsenfähig.
Ähnlich ist der European Renewable Energy Indizes (ERIX) und der EcoDax. 6WX.FSEFrankfurtChina Langyuan Power Group, ? Super User: RENIXX World.
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Welchen Anteilen kommt die Umstellung zugute?
Die zweite große Hürde für das Wachsen der regenerativen Energien ist die Industriegeographie der meisten Industrie- und Schwellenländer: Wind- und Sonnenenergie werden in der Regel nicht dort erzeugt, wo sie konsumiert werden. Hinzu kommt der verstärkte Einsatz der so genannten Offshore-Technologie, die Übertragung von Windkraftanlagen auf das freie Wasser.
"Das Elektrizitätsnetz ist in der Vergangenheit stark angewachsen und im Grunde genommen um die großen Anlagen herum konzentriert, um den Elektrizitätsbedarf an die Abnehmer zu decken; es ist nicht für die Übertragung von größeren Mengen von Nord nach Süd ausgelegt ", sagt Hermann Wagenhäuser, Vorstandsmitglied von E. On Bayern und dort verantwortlich für die Stromnetze. Bis zu 3.600 km neue Hochspannungsleitungen müssen errichtet werden, um das von der Regierung angestrebte Verdoppelungsziel des Anteils erneuerbarer Energien am bundesdeutschen Energiemix bis 2020 zu erreichen.
Selbst ohne den erwarteten weiteren Aufbau erneuerbarer Energien wären noch große Rohrleitungsinvestitionen notwendig. Die Stromunterbrechungen in heissen US-Sommern, wenn die Stromnetze regelmässig unter den Bedarfsspitzen der Klimaanlage kollabieren, oder die gebogenen RWE-Masten im Westfalenland im Winter 2005: "Seit Jahrzehnten zahlen die Energieversorger auf der ganzen Welt lieber reichlich Dividende als in die eigene Netzinfrastruktur zu investieren", sagt Dreide.
Allein in Nordamerika werden nach Einschätzung von unabhängigen Instituten in den nächsten 30 Jahren 450 Mrd. EUR und in Europa 390 Mrd. EUR in das Stromnetz fließen. Nach Angaben der US-Energiebehörde sind die Transformatorenbestände in den USA durchschnittlich 40 Jahre und überlastet; ihre Ausfallquote ist seit Jahren gestiegen, die Lage in Europa und Japan ist kaum besser; die meisten Transformatoren wurden in den siebziger Jahren wiederhergestellt.
Um Netzwerke nicht nur an die aktuellen Bedürfnisse anzupassen, sondern auch nachhaltig zu werden, "müssen sie einen Teil der hohen Schwankungen der regenerativen Energien ausgleichen", sagt Plinke von SASIN. Die technische Möglichkeit ist vorhanden: so genannte smarte Stromnetze. Einfach ausgedrückt: Die intelligenten Stromnetze sorgen für einen optimierten Energieverbrauch, indem sie Generatoren, Arbeitsspeicher, Schaltpunkte und Endverbraucher einbinden.