Krankenversicherung auf Ausgezahlte Direktversicherung

Auszahlung der Krankenversicherung in der Direktversicherung

Es wird diesen Monat ausbezahlt. Die Beiträge werden eingezahlt, von der Versicherung angelegt und zu einem festen Zeitpunkt im Rentenalter ausgezahlt. Die Direktversicherung hat im Streitfall einen einmaligen Betrag in Form einer Kapitalzahlung an den überlebenden Ehepartner gezahlt.

Krankenkassenbeiträge zur Direktversicherung PKV - GKV

Inhaltsangabe: Pensionen oder Einmalzahlungen aus einer betrieblichen Altersvorsorge sind beitragspflichtig. Ausnahmen: Nach dem Austritt zahlte der Auftragnehmer die Beitragszahlungen selbst und der Auftrag wurde auf ihn umgelegt. Hallo, ich zahle seit 20 Jahren über meinen Auftraggeber in eine Direktversicherung ein. Es wird diesen Monat ausbezahlt.

Ich war in diesen 20 Jahren 10 Jahre in einer Privatkrankenkasse und in den vergangenen 10 Jahren in einer öffentlichen Krankenkasse. Jetzt kalkuliert meine GKV die monatliche Zahlung so, als wäre ich während der ganzen 20 Jahre in der Krankenkasse versichert gewesen. Außerdem liegt mein Lohn nahe der Beitragsbemessungsgrenze der GKV.

Muß ich nun über die Beitragsbemessungsgrenze hinaus an die GKV zahlen, so möchte ich mich im Voraus für eine professionelle Beantwortung bedanken. Die Direktversicherung ist in der Regel ein Teil der Betriebsrente. Die Arbeitgeberin gewährt sie als Zusatz- oder Ergänzungsleistung zum Gehalt. Eine Lebensversicherungspolice wird vom Arbeitnehmer durch den Auftraggeber (der der Versicherte ist) geschlossen, die Beitragszahlungen erfolgen in der Regel durch ihn.

Wenn der Mitarbeiter zum Fälligkeitszeitpunkt der Leistung in eine gesetzliche Krankenversicherung eingetreten ist, unabhängig davon, ob er Pflichtversicherter oder freiwilliger Versicherter ist, werden die Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge bei der Zahlung dieser Betriebsrente geschuldet. Erfolgt die Zahlung der Krankenversicherung in der Regel in Form einer Monatsrente, wird der zugehörige Anteil anhand des Beitragssatzes für die Krankenversicherung und die Pflegeversicherung errechnet.

Dabei spielt es keine Rolle, wie lange die Zugehörigkeit zur privaten oder gesetzlich vorgeschriebenen Krankenversicherung gültig war. Lediglich eine einzige Ausnahme: Wurde eine originäre Direktversicherung nach Austritt aus dem Beschäftigungsverhältnis durch die Eigenbeteiligung des Arbeitnehmers weitergeführt und wurde der Arbeitsvertrag ebenfalls auf den Mitarbeiter übertragen, so wird der Zahlbetrag (Rente oder Kapital) pro rata temporis in einen beitragsabhängigen und einen beitragsunabhängigen Betrag untergliedert.

Die Beitragsfreiheit, d.h. keine Krankenversicherungsbeiträge, ist der Zeitpunkt, in dem der Mitarbeiter die Beitragszahlungen allein leistet. Es werden immer nur bis zur Höhe der Beitragsbemessungsgrenze Beträge eingenommen. D. h., mein Auftraggeber hatte "nur" die Pauschalsteuer für mich abbezahlt. Mein Monatsbeitrag zur Krankenversicherung wurde für die Dauer meiner PKV-Mitgliedschaft nicht von meinem Lohn einbehalten.

Auf die Direktversicherungsleistung muss ich den Arbeitgeber- + Arbeitnehmerbeitrag zahlen. Damit liegt mein Anteil an der GKV weit über der Beitragsbemessungsgrenze. Es heißt, dass "Beiträge immer nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze gesammelt werden dürfen". Direktversicherungen werden in der Regel durch Entgeltumwandlungen gesteuert. Dadurch wurden Steuer- und Abgabenersparnisse erzielt.

Wenn Sie in der Privatversicherung wären, gäbe es keine Beitragszahlungen, weil dies ein anderes Verfahren ist. Der GKV berechnet keine Beitragszahlungen für die Zukunft, sondern auf der Grundlage des laufenden Jahreseinkommens, einschließlich der Renten aus der Direktversicherung. Es kommt auch darauf an, ob Sie Pflichtversicherter der Rentenversicherung oder freiwilliger Versicherter sind; 237, 240 SGB V.

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