Investmentfonds österreich Vergleich

Österreichischer Investmentfondsvergleich

Jeder, der mehr aus seinem Geld macht, investiert in einen Investmentfonds (kurz: Fonds) in Österreich. In der Tabelle ist die Zusammensetzung des Fondsvolumens der österreichischen Investmentfonds nach Produkten, ESA-Sektoren und regionalen Aspekten dargestellt. Möchten Sie Fonds vergleichen? Gesetz Geldanlage: Vergleich von Investmentfonds und Investmentfonds. Mit professionell verwalteten Investmentfonds erreichen Sie Ihre Anlageziele.

Beste österreichische Aktienfonds | News

Auch in puncto Performance müssen österreichische Publikumsfonds keinen Vergleich mit Emerging-Markets-Fonds scheut - die Performance seit Jahresanfang bewegt sich zwischen +41,88 und +75,31%. Das Management der besten österreichischen Publikumsfonds sagte "e-fundresearch. com " über die Entwicklungsmöglichkeiten der Assetklasse: Arno Mittermann hat Intercell und einige kleinere Aktien der Meinl Equity Austria (Meinl_Equity_Austria), die er verwaltet, überbewertet.

"Dagegen sind Finanztitel zu gering gewichtet, da hier Lasten zu erwarten sind und eine Kapitalerhöhung sehr wohl möglich ist", sagt Mittermann. Im Ranking "e-fundresearch" ist sein Fond aktuell der stärkste österreichische Fond, basierend auf der risikobereinigten Verzinsung (Sharpe-Ratio) der vergangenen fünf Jahre. Der Leader hat seit Anfang des Jahres eine Leistung von +54,24 erzielt. Die Wertentwicklung der drei österreichischen Kreditinstitute (3_Banken_Oesterreich-Fonds) entwickelte sich in diesem Zeitabschnitt mit einem Plus von 75,31% noch deutlicher.

Über einen Zeitraum von fünf Jahren hat sie den Investoren eine mittlere Jahresperformance von +8,08% beschert. Der Geschäftsführer Alois Wögerbauer, der auch den Fond verwaltet, hat aktuell übergewichtete Defensivwerte wie Telekom Austria, EVN und Verbundwerte. Den zweitbesten Wert seit Jahresanfang erzielte die Raiffeisen-Oesterreich-Aktien A (Raiffeisen-Oesterreich-Stien_(T)_Stückorder) mit +60,3 Prozent.

Seit Jahresanfang hat sich der ATX laut Fondmanager Günther Schmitt um mehr als 12% besser entwickelt. Nach eigenen Aussagen basiert die Aktienauswahl zurzeit im Wesentlichen auf Buchwert, EV/EBITDA und Ausschüttungsrendite. Kennziffern wie KGV, PPA oder Ausschüttungsrendite würden laut Mittermann gegenwärtig eine nachgeordnete Bedeutung haben. "Längerfristig gibt es bei den Unternehmen, die diese Maßnahmen mit Erfolg durchführen, erhebliches Erholungspotenzial", so Mittermann.

Nach Ansicht von Michael Fraikin, Geschäftsführer des Austrian Equity Trust T (Austrian_Equity_Trust_T), hat sich der Aktienmarkt in den vergangenen sechs Monate recht untypisch entwickelt. "Die österreichischen Titel sind zur Zeit weder besonders günstig noch besonders kostspielig. Von der grundsätzlichen Sichtweise her erscheint mir der Absatzmarkt zurzeit recht gut bewertet", sagt Wögerbauer. Dabei ist zu berücksichtigen, dass viele Anleger die Steigerungen seit Anfang Mai komplett verpasst haben, weshalb das Rückschlagspotenzial nicht besonders hoch ist.

Die 3 Geschäftsführer der Banken erwarten in den nächsten Wochen eine dem weltweiten Marktumfeld entsprechende Seitwärtsentwicklung. Postscript: "Defensive Titeln sollten besser abschneiden. Beides würde die Chance und das Risiko österreichischer Werte beeinflussen. "Gerade in schwierigen Phasen verlieren die Märkte unverhältnismäßig und in günstigen Phasen haben sie im Vergleich zu anderen Ländern überdurchschnittliche Gewinnchancen", sagt Roland Zauner, Geschäftsführer von KEPLER Austria AF T (KEPLER_Oesterreich_Aktienfonds_(T)).

Zourek sieht die Gefahren zurzeit ebenfalls als globale und nicht als länderspezifische Größen. "Entscheidend ist auch, ob die Privatnachfrage ausreicht, um das künftige Ende staatlicher Investmentprogramme auszugleichen", so der ESPA-Fondsmanager. Für die nächsten sechs bis zwölf Monate erwartet Fraikin eine durchschnittliche Aktienrendite. "In der Aufschwungphase hat sich Österreich wesentlich besser entwickelt als andere europäische MÃ?rkte.

Zuversichtlicher ist für ihn. Positive Überraschungen bei den Unternehmensgewinnen und der große Investitionsbedarf der Anleger würden sich günstig auf den Börsenmarkt auswirken. "Wie in den kommenden Monaten erwarten wir daher steigende Aktienmärkte", so Beiersdorf.

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