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Altersvorsorge Auszahlung
Vorsorge AuszahlungBetriebliche Altersversorgung - Informationen zum Betriebsrentenrecht (BetrAVG) und Steuern - Steuern, Krankenversicherungsbeiträge, Steuererklärungen, betriebliche Rentenrechner, Betriebsrentenbesteuerung
Das Betriebsrentenmodell ist eine Ergänzung zur gesetzlichen Rente: Betriebsrenten sind nicht gleich Betriebsrenten: Ihre Chefin kann alle Spenden für Sie einbringen. Oft ist den Sparenden die Summe der betrieblichen Altersversorgung nicht klar: Auch wenn sie ihre Pensionsansprüche wissen, wissen viele nicht, wie viel Geld nach Abführung von Beiträgen und Abgaben verbleibt. Betriebsrenten sind nicht immer lohnenswert: Zum Beispiel nicht, wenn Sie einen kostspieligen Arbeitsvertrag haben, der Vorgesetzte während der Sparperiode nichts hinzufügt oder Sie häufiger den Arbeitsplatz wechselt.
Sie können einen Vorsorgevertrag nicht auflösen, aber Sie können Ihre Beitragszahlungen einstellen, den Arbeitsvertrag auf privater Basis fortsetzen oder das Darlehen auf einen neuen auflösen. Erkundigen Sie sich bei der Abteilung Personal, welche Art der beruflichen Vorsorge (bAV) Ihr Unternehmen bereitstellt. Falls Sie bereits einen Kontrakt haben, prüfen Sie Ihre Dokumente. In unserer Übersichtsseite erfahren Sie, wie viel Pension Sie nach Abzug aller Steuern pro Kalendermonat haben.
Berechnen Sie, ob sich Ihr Betriebsrentenvertrag lohnt: Sie sollten Ihre Beitragszahlungen im fortgeschrittenen Lebensalter nicht mehr sehen. Wenn sich der Auftrag nicht bezahlt macht, korrigieren Sie ihn: Verlangen Sie einen Zuschuß oder bessere Verträge vom Vorgesetzten, bezahlen Sie weniger oder ersparen Sie sich etwas anderes. Wechsle den Auftraggeber, versuche deinen bisherigen Arbeitsvertrag mit dir zu nehmen.
Der Tip: Immer auf dem neuesten Stand zum Themenbereich Altersvorsorge - mit unserem kostenfreien Rundbrief! Dann haben Sie mit Ihrem Vorgesetzten vermutlich eine betriebliche Altersversorgung (bAV) vereinbart und haben damit Anrecht auf eine bezuschusste Zusatzpension - die betriebliche Altersversorgung.
Der Gedanke einer betrieblichen Altersvorsorge ist gut: Sie kann zur Erhöhung der gesetzlichen Altersvorsorge genutzt werden. Bis Ende 2016 hatten mehr als 16 Mio. Bundesbürgerinnen und Bundesbürger Anrecht auf eine Nachversorgung. Doch in der Realität birgt die berufliche Vorsorge eine gewisse Verunsicherung. So wissen viele Sparende nicht, wie viel sie in Zukunft wirklich erwarten können.
Wer wirklich mit der betrieblichen Altersvorsorge rechnen kann, sollte es daher wissen: Funktionsweise der betrieblichen Altersversorgung Wieviel Pension gibt es - und wie viel davon noch? Ist der Auftrag es wert? Funktionsweise der betrieblichen Altersversorgung Sie haben mehrere Möglichkeiten, mit Unterstützung Ihres Vorgesetzten für das hohe Lebensalter vorzusorgen.
Früher waren so genannte Direktversicherungen oder eine Direktzusage für die Altersvorsorge populär. Betriebsversicherung - Ihr Vorgesetzter schliesst oft Rentenversicherungen für die ganze Belegschaft ab. Sie können den Arbeitsvertrag von Ihrem Bruttolohn sparen und dann für bis zu 254 EUR pro Kalendermonat (ab 2017) keine Abgaben oder Sozialversicherungsbeiträge abführen.
Ihr Vorgesetzter muss Ihnen auf Wunsch einen Auftrag erteilen. Wenn Sie in Pension gehen, erhalten Sie in der Regel bis zu Ihrem Ableben eine Monatsrente. Weitere Informationen zu diesem Themenbereich erhalten Sie in unserem Leitfaden zur Erstversicherung. Direktzusage - Bei dieser Option bezahlt nur der Chef: Ihr Unternehmen stellt für die anschließende Pensionierung der Mitarbeiter ein.
Allerdings kann Ihnen Ihr Vorgesetzter nur einen gewissen Betrag versprechen, der dann zu einem festen Zins verzinst wird. Vielmehr wird oft von einer Pensionskasse oder einem Vorsorgekonto gesprochen, auf das das Unternehmen für Sie zahlt. Das Witwen- oder Waisengeld beläuft sich - bezogen auf die gesetzlichen Rentenversicherungen - auf rund 60 % der Rente.
Hinweis: Die betriebliche Altersvorsorge ist ein langfristiges Projekt. Wieviel Betriebspension gibt es - und wie viel noch? Der Betrag Ihrer betrieblichen Altersversorgung richtet sich unter anderem nach der Beitragshöhe, der Dauer und - bei der Erstversicherung - auch nach den Aufwendungen für den Rentenversicherungsvertrag. Wieviel letztendlich auf Ihrem Account landen wird, ist auch von den Abgaben und Sozialversicherungsbeiträgen der späteren Pension abhängig.
Wieviel Pension gibt es? Sie gibt an, wie hoch Ihre Pension später sein wird, wenn Sie den Versicherungsvertrag mit Ihrem bisherigen Beitragssatz bis zur Pensionierung weiter sichern. Häufig wird Ihnen die garantierte Pension und die Pension, die Sie bekommen würden, wenn die Versicherungen einen Überschuss erwirtschaften. Mehr als 30 Jahre lang werden monatlich 100 EUR in die betriebliche Altersvorsorge investiert; bei der Pensionierung wird eine garantierte Summe von rund 39.000 EUR inklusive Zinsen gezahlt.
Im derzeitigen Zinsklima sollte Ihnen eine gute Krankenversicherung letztlich eine gesicherte Bruttopension von rund 120 EUR pro Monat einbringen. Der so genannte Pensionsfaktor wird von vielen Versicherern erst bei Eintritt in den Ruhestand festgelegt: Er gibt dann an, wie viel Monatsrente Sie pro EUR 10000 angespartem Vermögen ausgeben. Sie gehen 2037 in den Ruhestand und sparen dadurch rund 50000 EUR.
Gegenwärtig erwarten die Versicherungen einen Pensionsfaktor um den Faktor 28 Wäre er in 20 Jahren noch gültig, hätten Sie eine monatliche Brutto-Betriebsrente von ca. 50000 * 800 bzw. 10000 EUR. Es ist auch am besten, wenn Ihr Unternehmen Ihnen regelmässig eine Extrapolation für Ihre zukünftige Pension zur Verfuegung stellen kann.
Wenn Sie diese Extrapolation nicht vorfinden, können Sie sich die Frage stellen, wie die später zu zahlende Pension aus dem Guthaben abgeleitet werden kann. Das Wissen um die später zu erwartende Bruttobetriebsrente ist gut. Sozialversicherungsbeiträge - Pensionäre, die in der GKV erfasst sind, müssen den gesamten Krankenversicherungsbeitrag (durchschnittlich 15,7 % im Jahr 2017 ) und die Pflegeversicherungsbeiträge (2,8 % für Pensionäre ohne Kind im Jahr 2017) auf ihre betriebliche Altersversorgung abführen.
Diese Steuer muss nur dann wirklich gezahlt werden, wenn die betriebliche Altersversorgung - neben anderen Leistungen - etwa 150 EUR pro Kalendermonat (ab 2017) ausmacht. Die Pensionszahlungen umfassen neben der betrieblichen Altersversorgung auch Pensionen aus einem ehemaligen Dienstverhältnis, Hinterbliebenenpensionen oder Pensionen aus Erwerbsminderung. Beispiel: Vereinfacht gerechnet mit einer Sozialabgabenbelastung von 18,5 vH.
Wenn Sie als Pensionär eine betriebliche Monatsrente von 180 EUR erhalten würden, müßten Sie etwa 33 EUR pro Monat an die Sozialversicherungen auszahlen. Wenn Sie nur eine 120 EUR Pension aus einer direkten Versicherung erhalten, müssen Sie keine Steuern abführen. Einkommenssteuer - Die Einkommenssteuerbelastung, die Pensionäre im Verhältnis zur betrieblichen Altersvorsorge berechnen können, ist nicht ganz so leicht zu errechnen.
Ein Näherungswert ist der Satz, den die Pensionäre auf ihr zu besteuerndes Alterseinkommen zahlen müssen. Im Jahr 2040 wird die gesetzlich vorgeschriebene Altersrente erst zu 100 % in das steuerpflichtige Ergebnis einbezogen. So werden 2018 nur noch 76% des Renteneinkommens steuerpflichtig sein. Mit einer jährlichen Pflichtrente von EUR 1.000,- wird rund ein Viertel der betrieblichen Altersversorgung von der Steuer und den Beiträgen abgezogen.
Diejenigen, die mehr verdienen, müssen mit einem Abzug von mehr als 40 Prozentpunkten gerechnet werden. Wer vor 2040 in den Ruhestand geht, muss in allen drei Faellen etwas weniger Steuer aufwenden. Diese Abrechnung ist auch nur dann korrekt, wenn Ihre betriebliche Altersversorgung - neben anderen Leistungen - die entscheidenden 150 EUR pro Kalendermonat überschreitet.
Das wären bei einem Rohertrag von 16.000 EUR rund 7% und bei einem Ertrag von rund 25%. Hinweis: Sie geben in Anhang R im Bereich 31 Ihrer Einkommenssteuererklärung eine berufliche Vorsorge aus der Erstversicherung ein. Seit der Reform des Gesundheitswesens 2004 sind sowohl die Sozialversicherungsbeiträge als auch die späteren Rentenbeiträge (sog. Doppelbeiträge) zu entrichten.
Das bedeutet, dass Sie den Beitrag des Arbeitnehmers zur gesetzlichen Versicherung auf Ihre Beitragszahlungen zur beruflichen Vorsorge und später auf die Pension bezahlen, sowohl den Beitrag des Arbeitnehmers als auch den des Arbeitgebers. In der Ansparphase ist zusätzlich eine Pauschalsteuer von 20 Prozentpunkten auf die Beitragszahlungen zu entrichten. Es ärgert viele Sparende, dass die Rentenbeiträge erst nach Vertragsabschluss eingebracht wurden.
Grundvoraussetzung ist, dass Sie Ihr Geld zu Beginn Ihrer Pensionierung auf einen Streich ausbezahlt bekommen. Keine Angst: Wenn Sie Ihre Ersparnisse pauschal ausbezahlt bekommen, müssen Sie nicht gleich fast ein Viertel davon an Ihre Krankenversicherung zahlen. Vielmehr werden die geschuldeten Beträge auf zehn Jahre verteilt und auf monatlicher Basis an die Krankenkassen ausgezahlt.
Nähere Informationen zur Besteuerung in der Erstversicherung und zu den Zahlungsmöglichkeiten finden Sie in den Anleitungen. Ist Ihr Auftrag es wert? Wenn Ihr Vorgesetzter Ihre betriebliche Altersvorsorge unmittelbar finanzieren kann, ist es das auf jedenfall wert. Später erhalten Sie eine Pension, ohne dafür je einen Pfennig bezahlt zu haben. Die Situation ist anders, wenn Sie regelmässig Gelder aus Ihrem Bruttolohn in eine Erstversicherung einbringen.
Ausschlaggebend ist dann, ob die Steuer- und Sozialversicherungsentlastung in der Ansparphase die Steuerbelastung in der Pensionsphase ausgleichen kann die neuere betriebliche Rente die untere Grenze der Rentenzahlungen (ab 2017: 148,75 Euro) nicht überschreitet, der Dienstgeber den überwiegenden Teil der Beitragszahlungen leistet, die Anschaffungskosten und die Betriebskosten des Arbeitsvertrages niedrig sind und der Dienstgeber 15 Prozentpunkte Ihrer Einlagen zahlt.
Geringe betriebliche Altersversorgung - Die Verzinsung einer direkten Versicherung belasten die Tatsache, dass die gesetzlichen Krankenversicherten den gesamten Krankenkassenbeitrag zahlen müssen (im Durchschnitt: 15,7 % im Jahr 2017). Die Beiträge sind jedoch nur dann fällig, wenn die Pension - zusammen mit anderen Rentenzahlungen - eine gewisse Obergrenze überschreitet.
Im Jahr 2017 waren es 148,75 EUR, mit steigender Tendenz. 2. Sie sehen dort, wie hoch die später zu zahlende Pension mit der laufenden Gewinnbeteiligung wäre, wenn Sie Ihre Rate bis zur Pensionierung wie bisher weiterzahlen würden. Wenn es einen Geldbetrag von 100 EUR oder weniger gibt, können Sie nachsehen. Auch wenn die Kosten für den Vertrag hoch sind und Ihr Vorgesetzter nichts oder nur wenig beiträgt, rechnet sich Ihre Erstversicherung.
Die Arbeitgeberbeiträge sind hoch - wenn der Auftraggeber den größten Teil der Direktversicherungsbeiträge zahlt - drei Quartale oder mehr - dann fahren Sie mit Ihrem Arbeitsvertrag fort. Die Subvention vom Vorgesetzten soll eventuelle höhere Auftragskosten ausgleichen. Der Vertragspreis ist niedrig - wenn Ihr Auftraggeber nichts oder nur 15 % Ihres Beitrages zahlt, sind die Auftragskosten ausschlaggebend.
Bei einer 15-prozentigen Förderung durch den Auftraggeber zahlt sich der Arbeitsvertrag wirklich aus. Beispiele für die Berechnung der Verzinsung von Direktversicherungen sind im Leitfaden zur betrieblichen Altersversorgung und Gehaltsumwandlung zu sehen. Woran können Sie erkennen, wie hoch die Vertragskosten sind? Du willst wissen, ob die Vertragskosten in Ordnung sind. Kein Problem: Für die Berechnung der Retoure nach Aufwand (Nettorendite) sind nur wenige Details notwendig.
Überprüfen Sie im Kontrakt oder in der Statusmeldung das Startdatum der Einzahlung und suchen Sie nach dem Enddatum der Sparperiode. Beispiel: Nehmen wir an, Sie haben 2010 eine 33 -jährige Erstversicherung abgeschlossen - bis Ende 2042. Sie bezahlen 170 EUR im Monat, Ihr Vorgesetzter zahlt 30 EUR.
Hätten Sie bis 2043 gedauert, hätten Sie dem Versicherungsunternehmen gut 79.000 EUR gezahlt. Damit ist Ihnen ein Eigenkapital von gut 105.000 EUR gesichert. Für einen Kredit von 105.000 EUR werden Ihre Spenden mit rund 1,7 Prozentpunkten pro Jahr verzinst - nach allen Vorteilen.
Durch die Jahresüberschüsse des Versicherungsunternehmens können Sie diese 2 Prozentpunkte noch erwirtschaften. Auf der Kostenseite ist Ihr Auftrag in Ordnung. In diesem Beispiel zahlt Ihr Vorgesetzter bereits etwas mehr als 15 % Ihres Beitrages. Wenn Sie allein den 200 EUR Monatsbeitrag zahlen würden, müßten Sie ein Stipendium beantragen.
Du hast deinen Auftrag überprüft und kommst zu dem Schluss, dass er sich nicht rechnet, weil er zu teuer ist und der Vorgesetzte nichts oder zu wenig hinzufügt. Bitten Sie den Vorgesetzten um eine Förderung - Sprechen Sie mit Ihrem Auftraggeber (und/oder der Personalabteilung) und überreden Sie ihn, mehr zu Ihren Einlagen beizutragen.
Finde einen günstigeren Auftrag - Frag, ob du keinen profitableren Auftrag bekommen kannst. Ein kostenpflichtiger Berater kann Ihnen helfen, einen günstigeren Auftrag zu erhalten. Möglicherweise haben Sie auch eine ehemalige Erstversicherung mit günstigeren Bedingungen, die Sie momentan im privaten Bereich retten und wiederbeleben können. Oftmals weigern sich die Unternehmer, wenn die einzelnen Arbeitnehmer mit einer Einzelversicherung anreisen.
Geringere Einzahlungen in die betriebliche Altersversorgung - Wenn Sie mit dem bisherigen Arbeitsvertrag und ohne oder nur mit einem kleinen Arbeitgeberzuschuß fortfahren müssen, können Sie über eine Beitragsreduzierung denken. Dabei ist die Altersrente so gering, dass keine Krankenkassenbeiträge fällig werden (ab 2017: 148,75 EUR pro Monat).
Wichtiger Hinweis: Das jetzt weniger bezahlte Kapital sollte woanders ausgegeben werden. Das geht bei Teilzahlungen ab 25 EUR. Suspendieren Sie den Kontrakt und legen Sie anderswo an - Sie können aber auch Ihre Einlagen kündigen, d.h. den Kontrakt aussetzen. Der bereits angesparte Kredit wird weiterhin gemäß der Bürgschaft vergütet, und die administrativen Kosten entstehen bis zur Pensionierung.
Legen Sie das bisher investierte Kapital in eine Erstversicherung an, dann zum Beispiel in einen ETF Sparplan. Im Leitfaden zur privaten Altersvorsorge haben wir weitere Einsparmöglichkeiten für Sie beschrieben. Eine einfache Kündigung ist nicht möglich - Wenn Sie gekündigt haben, bedeutet dies, dass der Mietvertrag ausgesetzt ist. Sie erhalten Ihre Beitragszahlungen (abzüglich Kosten) nur dann zurück, wenn Ihr Pensionsanspruch sehr niedrig ist (ab 2017 etwas unter 30 EUR pro Monat) und der Versicherungsvertrag dies erlaubt.
Dann können Sie wählen, ob Sie das bisher gesparte Geld ohne weitere Gebühren auf den neuen Kontrakt umbuchen. Die Problematik: Vor allem, wenn Ihr Originalvertrag schon einige Jahre zurückliegt, wäre das ein schlechtes Geschäft. Überzeugen Sie den neuen Boss, Ihren bisherigen Auftrag unter den bisherigen Bedingungen zu erfüllen.
Wenn er dies nicht will - und das ist die Regelung - stellt den vorhandenen Kontrakt auf Eis und bittet den Vorgesetzten um eine ausreichende Förderung für den neuen Kontrakt. Nutzen Sie unseren kleinen Taschenrechner in der Excel-Tabelle, um ungefähr abzuschätzen, wie hoch der Zuschuß sein muss, damit sich der Auftrag für Sie auszahlen kann.