Waldinvestment Deutschland

Forstinvestition Deutschland

In Deutschland wird auf erneuerbare Energien umgestellt, der aktuelle Vergleich zeigt die in Deutschland genehmigten Forstinvestitionen: In Deutschland allein sind derzeit rund eine Million Menschen in der Forstwirtschaft beschäftigt. Im Allgemeinen sind Forstinvestitionen langfristige Investitionen. Stiftung Warentest bezeichnet Waldinvestitionen daher als "hochspekulative Investition".

Trees als risikoreiche Anlage (Archiv)

Häufig wird von Finanzberatern der Forst als Investition für diejenigen empfohlen, die sich keine bebauten Gebiete erlauben können oder wollen. Immer mehr Menschen in Deutschland wollen Wälder haben - und das aus den verschiedensten Motiven: "Ich habe ein Eichenwaldstück am Rande des Nürburgrings verkauft: Also hatte ich Menschen, die nur den Regenwald haben wollten, weil sie ihn für cool halten, dann gibt es Menschen, die den Regenwald aus finanzieller Sicht sehr gut sehen - kann ich eine Rückkehr generieren, dann gibt es Menschen, die meinen Kaminofen mit dem Waldstück ausrüsten.

Inwieweit sich Wälder als Investition lohnen, ist auch davon abhängig, wo Sie sie kaufen. In der Tat ist der Preis des Waldes in der Tat sehr abhängig von der Gegend, und im Westen zum Beispiel ist der Preis des Waldes immer noch im Weinkeller, weil die frühere Treuhand ihn verschwendet hat, der Waldbestand wurde praktisch weggegeben. Da ich aus der eifel stamme, gibt es eine nette Grösse für den Nadelwald von ein bis zwei Euros pro qm, im östlichen Teil würde der selbe Forst nur die halbe Miete ausgeben.

Finanzkräftige Anleger aus Asien haben den Forst als Investitionsmöglichkeit erkannt. Als " hochspekulative Investitionen " bezeichnet die Stiftung auch Waldinvestments.

Tragfähig oder risikoreich? Die Investition des Waldes

Und warum sollten sie dann nicht neben Unternehmenswerten auch in den Wald anlegen? Doch was können sich Investoren als Waldinvestment überhaupt ausmalen? Investoren investierten hier in Hölzer wie Teak, Eukalyptus oder Kiefer, erläutert Annabel Oelmann, Geschäftsführerin der Konsumzentrale Bremen. Das Investitionsvorhaben beginnt mit der Anpflanzung von Bäumen und hört mit der Abholzung von Bäumen auf.

Der Ertrag ergibt sich aus dem späteren Vertrieb der Tannen. "Am häufigsten sind hier Direktanlagen oder abgeschlossene Fonds", sagt Oelmann. Im Falle einer Direktinvestition investieren Investoren in einen oder mehrere Baumarten auf spezifischen Anbauflächen. Zugleich wird ein Kontrakt mit einem Dienstleistungsunternehmen geschlossen, das sich um das Management der Baumbestände bemüht.

Die geschlossenen Investmentfonds dagegen sind weniger einzeln dotiert, so Oelmann. Investoren partizipieren hier als Investoren an einem Unternehmen, das die Waldliegenschaften kauft und für den Waldanbau aufforstt. Vorteilhaft ist laut Görler auch die Tatsache, dass der Baum über einen langen Zeitraum wächst: "Im Vergleich zu anderen Rohmaterialien nimmt sein Stellenwert weiter zu - auch in Zeiten der Krise.

Die vermeintliche Öko-Investition birgt laut Oelmann aber auch Gefahren. Fällt beispielsweise das Waldprojekt aus, verliert der Investor einen Teil oder das gesamte investierte Kapital. "Jeder, der als Investor frühzeitig kündigen will, kann das mit hohem Verlust bezahlen", sagt Oelmann. Investoren in Entwicklungs- und Schwellenländern müssen daher mit stärkeren Wechselkursschwankungen und Kursverlusten gerechnet werden.

Lothar Koch, Head of Portfoliomanagement bei der GSAM + Spee Asset Management AG, sagt, dass jeder, der sein Portefeuille zum rechten Zeitpunkt ausbauen will, dies durch Investitionen in den Rohstoff Wald tun kann. Wenn Sie dagegen nur eine ökologische Investition suchen, sollten Sie sich die Investitionen in den Wald genauer ansehen. So müssen beispielsweise besser gepflanzt werden, damit die Tiere so rasch und gerade wie möglich aufwachsen.

Das bedeutet für die Hölzer eine bestimmte Art von Stress. Eine Investition in den Wald ist auch nicht immer sozial: "Für die Menschen vor Ort sind Sie als Kapitalanleger ein großes Unternehmen aus dem In- und Ausland, das kostengünstig das Grundstück kauft und vielleicht den kleinen Waldbauer verdrängt", so Koch. Aufgrund ihres großen Gefährdungspotenzials, so Oelmann, sind Forstinvestitionen für die meisten Investoren nicht zu haben.

In keinem Falle sollten Investoren Gelder anlegen, die sie für die Alterssicherung oder sonstwie benötigen, meint die Expertenin. "Wald-Investitionen sind nur für Investoren geeignet, die keine Angst vor Gefahren haben und den nötigen Finanzierungsspielraum haben", sagt Oelmann.

Ja, auch diese Webseite verwendet Cookies. Hier erfahrt ihr alles zum Datenschutz

Mehr zum Thema