Zinsentwicklung Tagesgeld

Zinssatzentwicklung Tagesgeld

wie die VW Bank mit ihrer Tagesgeldaktion. Die Sparer sind die größten Opfer dieser historischen Zinsentwicklung. Niedrige Zinsen sind für die Kreditnehmer natürlich positiv, während sich die Anleger über steigende Zinsen, zum Beispiel für Tages- oder Festgelder, freuen. Das Interesse an Tagesgeldprodukten sinkt weiter. Ob es sich lohnt, Geld bei einer Bank anzulegen, kann die Entwicklung der Tagesgeldzinsen zeigen.

Zinsprognosen und -entwicklung für 2018

Auch im vergangenen Jahr hatten wir, wie in den vergangenen Jahren gewohnt, eine Zins-Prognose für 2017 aufgesetzt. Wir führen diese Serie nun mit unseren Bewertungen der Zinsentwicklung im Jahr 2018 fort: Gibt es für Sparende eine Alternative? Wir werden mit einer Auswertung unserer Anfang des vergangenen Geschäftsjahres gemachten Voraussagen beginnen: "Wir rechnen daher damit, dass die Zinsen für Tagesgelder in einer Bandbreite von 0,20 bis 0,30 Prozentpunkten im Jahr 2017 konstant bleiben.

Bei den Top 5 Zinssätzen für neue Kunden liegen sie zwischen 1,00 und 1,20 Prozentpunkten. "Hier waren wir von der anhaltend hohen Dynamik des Abwärtstrends erstaunt, da sich die Durchschnittszinsen im Jahr 2017 sowohl für Neu- als auch für Altkunden weiter verschlechterten. Bei den 121 Kreditinstituten, die wir zum Stichtag des Jahres 2017 mit durchschnittlich 0,23% verglichen haben, waren es Ende September 2017 noch 0,18% - ein Rückgang von 22%.

Auch waren wir zu zuversichtlich, dass die besten Kreditinstitute Neukundenzinssätze zwischen 1,00 und 1,20 Prozentpunkten anbieten würden. Die Consorsbank gewährt derzeit einen Spitzenzins von 1,00% für neue Kunden, der nur für einen begrenzten Zeitraum gültig ist. Zu den Top 5 für neue Kunden zählen derzeit: "Nach einem Zuwachs der Tagesgeldanlagen von mehr als acht Prozentpunkten im Jahr 2016 erwarten wir für 2017 ein ähnliches Zuwachs.

Dies würde dazu führen, dass der Betrag der Tagesgeldanlagen bis Ende 2017 auf 1.300 Mrd. ? ansteigen würde. Während die täglichen Spareinlagen der privaten Haushalte per Ende September 2016 bei 1,220,41 Mrd. EUR lagen, sind sie bis einschließlich September 2017 um rund 94 Mrd. EUR auf 1,314,68 Mrd. EUR gestiegen.

Bei den Festgeldern erwarteten wir für 2017 einen leichten Zinsanstieg und hatten im Jänner 2017 eine Prognose für die weitere Zinsentwicklung der Top 5 für verschiedene Fälligkeiten abgegeben. Der folgende Abgleich mit den Top -5-Zinssätzen verdeutlicht, in welchem Umfang diese Erwartungen eingehalten wurden: Hinweis: Die aktuelle Verzinsung der Festgelder ist in unserem Termingeldvergleich ersichtlich.

Anmerkung: Die aktuelle Verzinsung der Festgeldanlagen finden Sie in unserem Einlagenvergleich. "Wir rechnen nicht damit, dass die EZB den Leitzinssatz für den Euro-Raum 2017 anhebt" "Wir rechnen in den USA bis Ende 2017 mit einem Leitzinssatz von 1,25 Prozentpunkten - mit zwei Zinsstufen von je 25 Basispunkten. Dadurch erhöhte sich der Leitzinssatz im Jahr 2017 um je 25 Prozentpunkte auf derzeit 1,50 Prozentpunkte.

"Bis Ende 2017 rechnen wir mit einem Renditeanstieg der zehnjährigen Bundesobligationen auf 0,80 %. Durch die laufenden Anleihenkäufe der EZB ist sichergestellt, dass selbst 10-jährige Anleihen aktuell nur mit einer Verzinsung von rund 0,42% notiert werden. In den USA hingegen liegt die Verzinsung 10-jähriger Staatspapiere bei rund 2,00 Euro.

"Die Rating-Agentur Assekurata rechnet für 2017 mit einem aktuellen Zinssatz von 2,54 Prozentpunkten - ein weiterer Einbruch von elf Prozentpunkten. "Mit 2,48 Prozent[1] war die erwartete aktuelle Rendite der Kapitallebensversicherung noch niedriger und lag zum Jahresende bei knapp 13 %. "Im Jahr 2017 rechnen wir mit einem Inflationsanstieg und einem weiteren Preisanstieg von zehn Prozentpunkten auf 1.200 EUR.

Weil wir bis zum Ende des Jahres eine Gleichstellung des Euros mit dem US-Dollar rechnen, würde dies auch einen Gold-Preis von 1.200 US-Dollar ausmachen. Die Goldpreise stiegen von USD 1.169 auf über USD 1.316[2] pro Unze, ein Plus von 12,6 Prozentpunkten. Der Aktienkurs liegt mit einem Kurs von fast 1.097 EUR[3] weit unter den EUR 114 50 vom 4. Januar 2017 "Für den Aktienbereich rechnen wir daher mit weiteren Kursanstiegen mit deutlichen Aufschwankungen.

Bis Ende 2017 streben wir für den DAX 12.500 Zählern an. Der DAX schaffte es mit starken Kursschwankungen von 11.584 auf 12.917 Zähler im Jahr 2017[4]. Seit Ende 2011 zeigt unsere Statistik über die Zinsentwicklung bei Tagesgeldern einen dauerhaften Rückgang der Ansparzinsen. Die Zinssätze für Bausparer sind von ihrem Höchststand im vergangenen Monat um 96% gefallen.

Im Zeitraum vom ersten bis zum ersten Quartal 2017 sank das Zinsniveau von 0,23 auf 0,18 Prozentpunkte - ein weiterer Minus von rund 22 Prozentpunkten. Der Zinsrückgang ist seit Sept. 2017 zum Stillstand gekommen. 2. Die durchschnittliche Verzinsung aller 126 von uns betrachteten Offerten beträgt seitdem konstant 0,18 Prozentpunkte.

Wir rechnen für 2018 mit einer seitwärts gerichteten Entwicklung der Tagesgeldsätze. Aus heutiger Sicht will die EZB ihr Programm zum Anleihenkauf im September 2018 ablaufen. Es gibt also keinen Grund für die Kreditinstitute, den Sparer mindestens bis einschließlich 9. Dezember 2018 mehr als absolut notwendig zu verzinsen. Für 2018 rechnen wir daher mit konstanten Tagesgeldsätzen in einer Bandbreite von 0,18 bis 0,22 Prozentpunkten.

Bei den Top 5 der neuen Kunden liegen die Zinssätze zwischen 0,80 und 1,00 Prozentpunkten. Im Jahr 2018 gehen wir für neue Kunden von einem durchschnittlichen Seitwärtszins von 0,20 % aus. Bestehende Kunden müssen sich auf leicht fallende Zinssätze vorbereiten, da die Kreditinstitute immer wieder mit Leitzinssenkungen auf eine zu zügige Reaktion der Anleger antworten.

Der Durchschnittszinssatz der Top 5 sollte zwischen 0,80 und 1,00% liegen. Deshalb ist es ratsam, den Kapitalmarkt regelmässig zu erkunden und das Callgeldkonto zu ändern. Zur Vermeidung weiterer Zinssenkungen und um dennoch auf Zinserhöhungen innerhalb eines beherrschbaren Zeitraums agieren zu können, empfiehlt sich eine Festgeldanlage mit einer Fälligkeit von zwölf Monaten für 2018.

Mit unserem Termingeldrechner können Sie nach wie vor bis zu 1,26% p.a. für Kreditinstitute im Euro-Raum und bis zu 0,95% p.a. für Kreditinstitute in Deutschland nachweisen. Trotz des seit 2009 nahezu ungebrochenen Zinsrückgangs erwarten wir auch im Jahr 2018 ein stetiges Anwachsen der Tagesgeldanlagen der privaten Haushalte bei Kreditinstituten.

Es scheint ein wenig, dass Retter die fallenden Zinssätze kompensieren, indem sie mehr einsparen. Nachdem die Tagesgeldanlagen im Jahr 2017 um knapp zehn Prozent gestiegen sind, erwarten wir für 2018 ein ähnliches Zuwachs. Damit würde sich der Bestand an Tagesgeldern bis Ende 2018 auf über 1.400 Mrd. EUR erhöhen.

Die Zinssätze für Festgelder sind im Jahr 2017 über alle Fälligkeiten gesunken. Der Spitzenzinssatz fiel von 2,50 auf 2,00% pro Jahr bei einer EUR 5000 Einzahlung und von 2,50 auf 2,40% pro Jahr bei einer EUR25000-Einzahlung. Da die EZB derzeit ihr Rentenankaufsprogramm im September 2018 beendet und lediglich ausgelaufene Schuldverschreibungen in ihrem Portfolio durch neue Schuldverschreibungen gleicher Größe ersetzen wird, erwarten wir im dritten und vierten Quartal eine leichte Erhöhung der Festzinsen über alle Fälligkeiten.

Anmerkung: Die aktuelle Verzinsung der Festgelder finden Sie in unserem Einlagenvergleich. Anmerkung: Die aktuelle Verzinsung der Festgelder finden Sie in unserem Einlagenvergleich. Die Teuerung (Harmonisierter Verbraucherpreisindex (HVPI)) und die Kernrate in der Euro-Zone betrugen zwischen Jänner und Nov. 2017 im Durchschnitt 1,54% bzw. 1,00%. In der Vergleichsperiode des Vorjahrs waren es noch 0,16 bzw. 0,85 %.

Hier wirkt sich auch der Energiepreis- und Lohnanstieg im Jahr 2017 aus. Im Jahr 2018 erwarten wir aufgrund weiter gestiegener Energiekosten und eines anhaltenden wirtschaftlichen Wachstums und der damit verbundenen Lohnzuwächse im Euroraum einen weiteren Inflationsanstieg in der Größenordnung von 2,00 vH. Mit 1,50 Prozentpunkten liegen wir bei der Kerninflation leicht über der Prognose der EZB.

Das Jahr 2017 war durch eine ansteigende Teuerung gekennzeichnet. Während die Durchschnittsinflationsrate in Deutschland 2016 noch bei 0,49% lag, erhöhte sie sich 2017 auf 1,77% - bei einer Fluktuationsspanne von 1,50 bis 2,20%. In Deutschland ist die Kernteuerung von 1,23% im Jahr 2016 auf 1,52% im Jahr 2017 gestiegen. 2018 deuten leicht ansteigende Energiekosten und weitere Lohnerhöhungen am Arbeitsplatz darauf hin, dass die Teuerung weiter leicht ansteigen wird.

Für 2018 rechnen wir mit einer durchschnittlichen Teuerungsrate von 2,00 bis 2,10 Prozentpunkten und einer Kerninflation von 1,80 bis 2,00 Prozentpunkten. Auf dem Handelsportal Tradingeconomics. In der Nummer 53 vom 21. November 2017 hat die Wirtschaftwoche einen Überblick über die Inflationserwartung diverser Fachleute für 2018 publiziert, den wir hier um die Prognose der Tradingeconomics ergänzen.

Der Realzins für Tagesgeldsparer ist seit 18 Monate konstant niedrig und lag 2017 zwischen -1,29 und -1,98 Prozentpunkten. Wir erwarten für 2018 anhaltend negative Realzinssätze. Grundlage dieser Erwartung ist die von uns erwartete maximale leicht steigende Entwicklung der Tagesgeldsätze in Verbindung mit dem zu erwartenden Inflationsanstieg.

Für 2018 erwarten die Ausschussmitglieder der Fed drei Leitzinserhöhungen von je 25 Basispunkten[6]. Für 2018 erwartet der Leiter der Nationalbank zwei Zinserhöhungen[7] und Goldman Sachs[8] sowie Dr. Ulrich Stephan, Chief Investment Advisor der Deutsche Bank für Privat- und Geschäftskunden, vier Zinsanhebungen um jeweils 25 Basispunkte.

In den USA rechnen wir bis Ende 2017 mit einem Leitzinssatz von 2,25 Prozentpunkten - erhöht um je 25 Prozentpunkte in drei Zinsstufen. Wir gehen nicht davon aus, dass die EZB den Leitzinssatz für den Euro-Raum im Jahr 2018 anheben wird Das bis einschließlich September befristete Anleiheprogramm der EZB untersagt der EZB bis dahin grundsätzlich eine Leitzinserhöhung.

Wir gehen daher davon aus, dass der Leitzinssatz im Euroraum bis Ende 2018 bei 0,00% liegt. Die Einlagenzinsen ( "Einlagenzinsen", die die Bank auf ihren Zentralbankkonten erhält) dürften 2017 konstant bei Minus 0,40% liegen (die letzten Zinssenkungen im Sept. 2016 waren von Plus 0,30% auf Plus 0,40%).

Das Anleihenkaufprogramm der EZB wurde bis einschließlich August 2018 aufrechterhalten. Ab Jänner 2018 wird das Einkaufsvolumen pro Monat auf 30 Milliarden Euro reduziert. Die Renditen bleiben also bis dahin unter Zugzwang und es wird auch ab dem 1. Juli 2018 keine wirkliche Entwarnung geben, da die von der EZB verfallenen Obligationen in gleichem Maße durch neue Obligationen abgelöst werden, so dass der Gesamtbestand an Obligationen beibehalten wird.

Die FAZ hat in ihrem Artikel "Banken erwarten für 2018 einen moderaten Zinsanstieg" 27 Kreditinstitute, Versicherungen und andere Institute um eine Prognose zur Renditeentwicklung 10-jähriger deutscher Staatsanleihen ersucht. Der Erwartungswert liegt zwischen 0,50 und 1,20 prozentig (zum Vergleich: am 31. Dezember 2018 lag die Verzinsung bei 0,42 Prozent).

Bis Ende 2018 rechnen wir mit einem Renditeanstieg der zehnjährigen deutschen Staatsanleihen auf 0,80 Prozent. Obwohl dies bereits unsere Erwartung für 2017 war, haben wir nicht erwartet, dass die EZB ihr Anleihenkaufprogramm bis zum dritten Vierteljahr 2018 verlängert. Der Abstand zwischen den amerikanischen und deutschen Anleihesätzen, der sich 2018 weiter vergrößern wird, dürfte dem Euro-Raum zugute kommen.

Die höheren Zinssätze in den USA bedeuten eine erhöhte Dollarnachfrage der Anlegern. Denken wir daran: Die Währungsbehörden der Euro-Zone wollen eine Teuerung von rund zwei Prozentpunkten. Die 27 von der FAZ begutachteten Kreditinstitute erwarten für Ende 2018 einen Euro-Dollar-Kurs von 1,12 bis 1,30. Der Durchschnittswert beträgt 1,18 Prozentpunkte, was ebenfalls in etwa dem derzeitigen Euro-Dollar-Kurs von 1,20 (Stand: 3. Januar 2018) entsprich.

Betrachtet man die zu Beginn des Jahres 2017 gemachten Voraussagen, so wird deutlich, wie schwer es ist, den Kurs zu schätzen. Zu diesem Zeitpunkt waren die gleichen 27 Kreditinstitute der Ansicht, dass der Euro-Dollar-Kurs Ende 2017 bei 1,07 liegt. Wir erwarten bis Ende 2018 einen Euro-Dollar-Kurs von 1,10. Unser Gedankengang: Wenn die FED ihre Zinsen tatsächlich noch einmal um das Dreifache erhöht, muss die Forderung nach US-Staatsanleihen aufgrund der noch breiteren Streuung gegenüber Staatsanleihen weiter anwachsen.

Im Folgenden werden die von der FAZ im obigen Beitrag "Banken erwarten einen moderaten Zinsanstieg im Jahr 2018" dargelegt: Die Garantieverzinsung wurde 2017 von 1,25 auf 0,90 % reduziert und die tatsächliche Rendite der Verträge sinkt seit Jahren. Während der durchschnittliche aktuelle Zinssatz im Jahr 2013 noch bei 3,58% lag, fiel er im Jahr 2017 auf 2,48%[1].

Im Jahr 2018 rechnen die Marktakteure mit einem weiteren Renditerückgang in der Lebensversicherung, da die ersten Versicherungsunternehmen ihre Überhänge für 2018 bereits reduziert haben[9]. In ihrer für den kommenden Freitag, den 17. Januar 2018 vorgesehenen Untersuchung wird die Rating-Agentur die zu erwartende Gesamtkapitalrendite für das Jahr 2018 vorlegen. Für 2018 rechnen wir mit einem weiteren Zinsrückgang, der allerdings geringer ausfällt als 2017.

Für das Jahr 2018 prognostizieren wir eine Gesamtrendite von 2,40 bis 2,45 % für klassische Lebensversicherungen. Im Jahr 2017 stieg der Preis für Gold von USD 1.169 auf über USD 1.316[2] pro Unze - ein Plus von 12,6 %. Für 2018 rechnen wir mit einem weiteren Inflationsanstieg und einem weiteren Preisanstieg von zehn Prozentpunkten auf 1.450 US-Dollar.

Bei einem angenommenen Wechselkurs von 1,10 Euro-Dollar (derzeit 1,20, ab 3. Januar 2018) würde dies einen Goldkurs von 1.320 EUR ausmachen. Bei uns zählt in jedem Portefeuille mit einem Gewicht von mind. zehn prozentual. Unserer Ansicht nach geht an der Aktie im Jahr 2018 kein Weg vorbei - insbesondere beim Durchschnittskurs-Gewinn-Verhältnis (KGV).

Auch US-Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeiten, die aktuell eine Verzinsung von 2,33% pro Jahr bieten, haben damit einen KGV von 43. Beträgt das Kurs-Gewinn-Verhältnis bei deutschen Staatsanleihen mit einer zehnjährigen Duration rund 238 und erzielen Investitionsklassen wie z. B. Liegenschaften nur eine Mietrendite von 3,5 bis 4,5 %, gerechtfertigt ist damit auch ein erhöhtes Kurs-Gewinn-Verhältnis am Börse.

Für den Aktienbereich rechnen wir daher mit weiteren Kursanstiegen mit starken Aufwärtsschwankungen. Bis Ende 2018 streben wir für den DAX einen Kurs von 14.500 Zählern an. In Verbindung damit, dass weder Sparform noch Anleihe zu attraktiven Zinssätzen führen, macht ein Ausblick auf gute Ausschüttungsfonds und ETFs Sinn, denn schon 2016 war immer wieder zu hören:

Die Dividende ist der neue Zinssatz. Vergleicht man die durchschnittliche Ausschüttungsrendite der DAX30-Unternehmen mit der aktuellen Rendite der deutschen Renten und den Zinssätzen für Tagesgeldanlagen, so wird deutlich, wie wahr dieses Sprichwort ist: Quellen: Hinweis: Im Jahr 2018 sollen die DAX30 Unternehmen rund 35,3 Mrd. EUR Dividende ausschütten[10]. Dies entspräche einer mittleren Ausschüttungsrendite von 2,80 prozentual mehr als dem Sechsfachen der aktuellen Rendite einer zehnjährigen Anleihe.

Die Tagesgeldsätze liegen innerhalb eines Korridors von 0,18 bis 0,22 Prozentpunkten. Die durchschnittlichen Zinssätze der fünf besten Monatsangebote liegen bei rund 0,80 Prozentpunkten. Ein weiterer Anstieg der Teuerung bei weiterhin tiefen Zinssätzen. Dies ist das, was die deutschen Sparkassen im Jahr 2018 erwarte. Bei der Suche nach günstigen Zinssätzen ist es daher sinnvoll, über die nationalen Grenzen hinauszuschauen.

Wer einen Teil seines Gelds auch im Ausland für einen höheren Zinssatz anlegt, sollte sich die jeweiligen Offerten ansehen - aber stets im Bereich der Einlagengarantie! Aufgrund der immer noch historischen Tiefstände der Renten in Deutschland und ihrer Preisrisiken während der ersten Zinsschritte nach oben sind Obligationen eine Assetklasse, die wir 2018 nicht wirklich empfehlen.

Unserer Ansicht nach wird es aber im Jahr 2018 keinen Weg an einer Aktie vorbeigehen.

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