Weil die Geldanlage in einzelne Aktien nur etwas für erfahrene Anleger ist, sollten private …
Top Aktienfonds Weltweit
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Die von uns als gut positioniert eingeschätzten 50 Firmen weltweit im Hinblick auf globale Wachstumstendenzen - sich veränderndes Verbraucherverhalten, neue Techniken, zunehmender Energiekonsum. Kursentwicklung der internationalen Börsen und der Anlagewährungen gegenüber dem EUR. Erhöhte Preisrisiken im Eigenkapital-, Zins- und Währungsraum sowie Kreditrisiken, die zu eventuellen Kursverlusten im Kapitalmarktbereich führen können. Ein wieder stärkerer US-Dollar, der gestiegene Rohölpreis, das kräftige Wirtschaftswachstum in China im ersten Quartal und der besser als erwartet gestartete Beginn der US-amerikanischen Ertragssaison führten im Monat April zu Kursgewinnen am Europabörsen.
Besser als der Gesamtmarkt schnitten Branchen wie der Energiesektor, der zyklische Verbrauch, die Versorgungswirtschaft und das Gesundheitswesen ab. Die negativen Auswirkungen der Untergewichtung von Energien und Versorgungsunternehmen auf den Fond konnten beispielsweise durch die Untergewichtung von Telekomaktien nicht ausgeglichen werden. So haben sich beispielsweise Visum und die Allianz sehr gut entwickelt.
An den Weltbörsen kam es im Monat März zu einem stürmischen Börsenklima, das durch die Sorge um einen Handelsstreit zwischen den USA einerseits und Europa und China andererseits auslöste. Branchen wie Energieversorger und Immobilien schnitten dank fallender Zinssätze besser ab als der Gesamtmarkt. Die positiven Auswirkungen von untergewichteten Rohstoffaktien und übergewichteten Konsumgütern auf den Fond wurden durch eine Untergewichtung im Energie- und Immobiliensektor ausgeglichen.
Steigende Teuerung in den USA, schwache Frühwarnindikatoren im Euro-Raum und steigende US-Renditen führten im Monat Januar zu einer Kurskorrektur an den Börsen. Der Beilegung des US-Haushaltsstreits und einer weiterhin starken Ertragssaison in den USA standen die Börsen positiv gegenüber. Branchen wie Finanzen und Technik haben sich besser entwickelt als der Gesamtmarkt.
Energetik, nicht diskretionärer Verbrauch, Telekommunikation. Dem positiven Einfluss der Untergewichtung in den Bereichen Strom und Telekommunikation auf den Fond standen die geringe Untergewichtung in der Technik und die Übergewichtung im nicht-diskretionären Verbrauch gegenüber. Die Entwicklung war sehr gut, z.B. : Branchen wie konjunktureller Verbrauch, Gesundheitswesen, Finanzwerte und Technik übertrafen den Gesamtmarkt.
So haben sich beispielsweise die klassischen Defensivsektoren Energieversorgung, Telekommunikation und Liegenschaften unterproportional entwickelt. Die positiven Auswirkungen auf den Fond durch Übergewichtung im Konsum und Untergewichtung bei Telekommunikation und Versorgungsunternehmen wurden durch eine geringfügige Untergewichtung in den Bereichen Technik und Gesundheitswesen ausgeglichen. Die Entwicklung war sehr gut, z.B. : Branchen wie Telekommunikation, Konsumgüter und der Energiesektor haben sich im vergangenen Jahr besser entwickelt als der Gesamtmarkt.
So haben sich beispielsweise die Bereiche Gesundheitswesen, Versorgung und Technik unterproportional entwickelt. Die positiven Auswirkungen der Übergewichtung bei Konsumgütern und der Untergewichtung bei Versorgern auf den Fond wurden durch die Untergewichtung bei Telekommunikation und im Energiesektor ausgeglichen. Die Entwicklung war sehr gut, z.B. : Gute Wirtschaftsdaten in Deutschland, solide Wirtschaftsdaten in den USA, der Fortschritt bei der US-Steuerreform und der fixe Erdölpreis stützten die Börsen im vergangenen Jahr.
Die defensiven Branchen wie Telekommunikation und Konsumgüter haben sich im Monatsnovember besser entwickelt als der Gesamtmarkt. Konjunkturelle Branchen wie z. B. der Energiesektor, der Technologiebereich und der Rohstoffsektor sind unterproportional. Die positiven Auswirkungen der Übergewichtung bei den wichtigsten Konsumgütern und der Untergewichtung im Energiebereich wurden nur teilweise durch die Untergewichtung der Telekommunikationswerte und die Übergewichtung der Technologien ausgeglichen.
Die Entwicklung war sehr gut, z.B. : Sind Sie in einen unserer Investmentfonds angelegt, können Sie hier alle an den Investor gerichteten Unterlagen von Ihrem Investmentfonds einfordern. Die MiFID II bringt auch neue Offenlegungsanforderungen hinsichtlich der Ausgaben mit sich, die darauf ausgerichtet sind, die Transparenz der Ausgaben für die Kapitalanleger sowohl auf der quantitativen als auch auf der qualitativen Seite zu erhöhen.
Demnach müssen Wertpapierdienstleister dem Anleger alle anfallenden Aufwendungen, d.h. sowohl für die Wertpapierdienstleistungen als auch für das Produkt, offen legen. Sie sind zusammenzufassen und sowohl ex vor ( "ex ante", d.h. vor dem Erwerb eines Produktes durch den Kunden) als auch teilweise ex-post in der Lagerdauer auf Jahresbasis zur Verfuegung zu stellen.
Der Ausweis der aktuellen Erzeugniskosten kann von den Kostenangaben in den relevanten Vertriebsunterlagen des Sondervermögens (z.B. die wichtigsten Anlegerinformationen) differieren. Denn die Angabepflichten für Betriebskosten und Entgelte auf der Ebene der Produkte gehen nach den neuen MiFID II-Regeln über die für Asset-Management-Gesellschaften geltenden Angabepflichten innerhalb ihres Regulierungsrahmens (d.h. die OGAW-Richtlinie oder die AIFM-Richtlinie bzw. ihre jeweilige nationale Umsetzungsgesetzgebung) hinaus.
So sind die voraussichtlichen Anschaffungskosten eines Anlagefonds nicht in der Darstellung der aktuellen Anschaffungskosten in den von der Managementgesellschaft erstellten materiellen Investoreninformationen enthalten. Nach MiFID II muss ein Wertpapierdienstleister diese Aufwendungen jedoch als Teil der Produktkosten frühzeitig offen legen, bevor ein potenzieller Anleger eine Investitionsentscheidung trifft. Infolgedessen können die Betriebskosten im Zusammenhang mit dem Erzeugnis, im Folgenden "Gesamtbetriebskosten des Erzeugnisses" genannt, aufgrund unterschiedlicher Berechnungs- und Offenlegungsmethoden von den Verkaufsdokumenten des Sondervermögens abweicht.
Gesamtbetriebskosten des Produktes1,547% p.a. davon Betriebskosten1,452% p.a. davon Transaktionskosten0,095% p.a. davon Mehrkosten ("erfolgsabhängige Vergütung")[2]0,000% p.a.