Wenn von sicheren Geldanlagen die Rede ist, werden neben Festgeld und Tagesgeld auch immer …
Kaufempfehlung Aktien 2016
Empfehlungsaktie kaufen 2016Im Jahr 2016 die 10 besten Aktien
Achten Sie auf US-Aktien, Courage in Europa: Das könnte die Gewinnerstrategie für das nächste Jahr werden. Die FORMAT stellt die Top-Tipps für 2016 vor Investoren haben den Crash vom Monat September dieses Jahr noch in den Kinderschuhen. Die platzende Börsenblase in China hat die Aktienmärkte rund um den Globus in eine Abwärtsspirale geführt. Seit Jahresanfang legte der DAX um fast 19% zu.
Im selben Zeitabschnitt legte der ATX um 17,4 Prozentpunkte zu. Seit Jahresanfang hat der Dow -Jones-Index nur rund zwei Prozentpunkte zulegt. Die USA zeigt ihre übliche Kraft nur in einem Bereich: Der Hightech-Index Nasdaq stieg um elf Prozentpunkte. Zudem sind die amerikanischen Aktien bereits jetzt wesentlich teuerer als die europäischen Aktien.
Auch wenn die Zinserhöhung in den USA sehr verhalten ausfällt und die Konjunktur ein gutes Wirtschaftswachstum von fast zwei Prozentpunkten aufweist, sollten sich die Investoren zurückhaltend auf nur zwei Branchen in den USA konzentrieren: die großen Internetunternehmen sowie die Pharma- und Biotechbranche. Die Immobiliengesellschaft konnte ihren Ertrag in diesem Jahr um 153% erhöhen.
Zudem bietet die Aktie eine Ausschüttungsrendite von drei Prozentpunkten. Die Faltschachtel und Kartonhersteller konnten ihr Betriebsergebnis signifikant ausweiten. Diese Aktie ist ein gutes Investitionsgut, da die Verpackungsbranche als stabiler Wirtschaftszweig erachtet wird. Der Medizinaltechnik- und Pharmakonzern zählt zu den gefragtesten Aktien deutscher Investoren. Die Aktie verzeichnete auch beim letzten Crash einen stabilen Aufwärtstrend und erzielte in diesem Jahr den höchsten Kursanstieg aller DAX-Werte.
Ungeachtet des höheren Kurses eine deutliche Kaufempfehlung. Der Kauf der Aktie ist für die kommenden zehn Jahre möglich. Doch in den USA sind Aktien ein Muss in jedem langfristigen und stabilen Portfolio. Die Aktie hat eine niedrige Bewertung mit einem KGV von 15. Mit einem Umsatzanteil von 40 Prozent ist der Umsatz im Internet in diesem Jahr schneller gestiegen als erwartet. adidas wird positiv bewerte.
Aktien: Europas Top-Favoriten für 2016
Laut J.P. Morgan wird sich 2016 wenig verändern. Für das nächste Jahr sehen die Experten der amerikanischen Investmentbank das Chance-Risiko-Verhältnis für Aktien als weniger günstig an als in den vergangenen Jahren. Die bisher beobachtete Kaufbereitschaft der Investoren könnte in eine Schwäche des Aktienkurses münden.
In der Folge wurde die Aktienübergewichtung in einem Musterportfolio auf 5 Prozentpunkte reduziert. Die 160 -seitige Untersuchung empfiehlt zudem eine übergewichtete Gewichtung der Aktien der Euroländer in einem globalen Portefeuille im Jahr 2016. Zudem erwartet der Konsens der Analysten für das nächste Jahr eine Ergebnissteigerung von durchschnittlich 8,5 Prozentpunkten bei den im EUROSTOXX enthaltenen Aktien.
Dieses Ziel passt gut zu der von den Hauswirtschaftlern für den Euroraum prognostizierten Beschleunigung des Wachstums von 1,5 auf 1,8 Prozentpunkte. Von besonderem Interesse auf Landesebene ist der bereits favorisierte Markt in Italien. Das Übergewicht der vergleichsweise billigen Aktienbörse in Deutschland wird ebenso beibehalten wie die seit Jahren geltende und von einem EU-Ausstieg bedrohte Übergewicht des rohstoffreichen brit.
Nach wie vor gelten Aktien von Gesellschaften, die von einer Belebung der europäischen Konjunktur profitierten, als die wahrscheinlichsten. In den von J.P. Morgan betrachteten Einzeltiteln werden 36 Aktien als besonders kaufwürdig hervorgehoben. Darin enthalten sind zwei Aktien aus der Schweiz. Das Preispotenzial bei einem Preisziel von CHF 84 liegt bei rund 15 %.
Verglichen mit anderen Aktien auf der J.P.-Morgan Top-Pick-Liste ist dies jedoch recht moderat, da acht der 36 Vorschläge ein Kurspotential von mehr als 30 Prozent aufweisen. J.P. Morgan erwartet für 2017 auf jeden Fall einen Reingewinn pro Aktie von 6,14 CHF, was über der Konsensusschätzung von 5,99 CHF liegen wird.
Die Kurszielgrösse beträgt CHF 110, was bei Erreichen dieses Ziels zu einem Kursgewinn von rund 32% führen würde. Die Royal Mail Group (ISIN: GB00BDVZYZ77) wird voraussichtlich über ein gleiches Kurspotential mit einem Zielkurs von 6,05 £ je Aktie verfügen. Basierend auf dem für 2016 erwarteten Gewinn pro Aktie von 0,406 GBP errechnet sich ein geschätzter KGV von 11,3 Hinzu kommt eine geschätzte Ausschüttungsrendite von 4,8% für das nächste Jahr.
J.P. Morgan schätzt das Preispotenzial bei der Firma NORK Hydro (ISIN: NO0005052605) etwas niedriger ein als bei den ersten beiden oben genannten Repräsentanten. Bei einem Preisziel von 40,00 Norwegische Kronen, basierend auf einem angenommenen Quotienten von Preis zu Barwert von 1,0 für Ende 2016, liegt das Potential bei 30 Prozent. Dabei profitierte die norwegische Wasserkraft von der schwachen Inlandskrone und dem schwachen Wechselkurs des Dollars.
In der nächst favorisierten Land Securities Group (ISIN: GB0031809436) mögen J.P. Morgans Experten unter anderem die Rating-Seite. Gegenüber dem Ende März 2016 festgestellten Net Asset Value errechnet sich ein Rabatt von knapp 20 Prozent. Bei einem angenommenen weiteren Anstieg des Net Asset Value sollte sich dieser Rabatt jedoch bis Ende Mai 2017 weiter ausweiten.
Aufgrund der günstigen Perspektiven für den Gewerbeimmobilienmarkt in London ist dies ein zu großer Rabatt für den Anteil des größten Gewerbeimmobilienentwicklers in Großbritannien. Der Zielpreis für Grundstückspapiere liegt bei 16,00 lbs - ein Kurspotential von rund 35 prozentig. DSM ((ISIN: NL000000009827) hat ein ähnliches Preispotenzial.
Mit 62 Cent liegen die Kursziele um 35 Prozentpunkte über dem aktuellen Kurs. Das niederländische Chemie-, Pharma- und Nahrungsergänzungsmittelunternehmen hat das Potential, die versteckten Rücklagen beim Vertrieb von Nicht-Kernaktivitäten zu erhöhen. Das Ergebnis je Aktie wird nach Schätzung in den Jahren 2016 und 2017 auf 2,89 EUR bzw. 3,36 EUR zulegen.
Mit den drei Top-Picks von J.P. Morgan ist noch mehr möglich. Ungeachtet dieser guten Erwartung wird die Aktie auf der Grundlage des für 2016 und 2017 unterstellten Ergebnisses je Aktie von EUR 0,78 bzw. 0,88 mit einer so niedrigen Bewertungsprämie gegenüber der Industrie wie noch nie zuvor seit dem Börsengang angesetzt.
Signifikant gestiegene Preise von 21,50 EUR sind berechtigt - das entspricht einem Preispotenzial von rund 50 prozentuale. Im Bankensektor wird J.P. Morgan die Deutsche Bank-Aktie (ISIN: DE0005140008) auf das Favoriten-Zeichen für 2016 heben. Das erwarten die internen Experten aber nicht, und unter dieser Voraussetzung ist bei einem aktuellen Bilanzwert von 38 EUR ein Quotient aus Aktienkurs und Bilanzwert von weniger als 0,6 schlicht zu gering.
Bei einem angenommenen Ergebnis je Aktie von 3,82 EUR für das Jahr 2016 entspricht dies bereits einem geschätzten KGV von weniger als sechs. Hier wird das Preisziel auf 35,00 EUR geschätzt, was rund 55% über dem aktuellen Kurs ist. Nur Peugeot (ISIN: FR000000121501) wird dieses Preispotenzial noch übertreffen.
Mit einem geschätzten Preisziel von 27,00 EUR gibt es hier rechnerisch gar rund 70-prozentige Potenziale. Basierend auf dem für 2016 und 2017 prognostizierten Ergebnis je Aktie von 1,8 und 2,2 EUR liegt das KGV nur im einstelligen Prozentbereich.