Depotpreise Vergleich

Vergleich der Depotpreise

Komplizierter ist der Vergleich verschiedener Mindest- und Höchstbeträge. Die große ETF-Brokerage-Vergleich: Finden Sie das beste Online-Broker-Angebot für ETF-Orders! Prinzipiell ist es nicht nur entscheidend, welche Handelsplätze und Vermögenswerte ein Broker im Vergleich zum Depotwechsel zu bieten hat. Ein Test des Depots der Direktinvestitionsbank in Bezug auf Kosten und Nutzen. Nun können Sie schnell und einfach alle Details des DAB-Depots im aktuellen Test vergleichen.

Die Postbank Depotstellengebühren 2018: 4 wesentliche Informationen zu den Gebühren und Bedingungen der Postbank

Das Depoteröffnungskonzept der Bank ist ein klassischer Anlegerschutz. Aber mit welchen Kontogebühren muss der Investor tatsächlich gerechnet werden? Bei der Suche nach den Entgelten für ein Wertschriftendepot geht der erste Schritt immer in richtung der Jahresendkosten. In manchen Fällen können diese hohen Preise sehr hoch sein. Es gibt bei der Bank je nach Depotstand unterschiedliche Entgelte.

Händler, die bis zu 49.999 EUR auf ihrem Konto haben, bezahlen eine Provision von 2,46 EUR pro Vierteljahr. Dies sind fast 10 EUR im Jahr. Bei einem Depotguthaben von EUR 50000 ist die Jahreskontenführung ohne Aufpreis. Natürlich gibt es auch Dienstleister ohne Depotgebühr, aber 10 EUR pro Jahr sind durchaus erträglich.

Es gibt jedoch eine zusätzliche Kontoführungsgebühr der Bank, nämlich die Kontoführungsgebühr (siehe unten). Es ist jedoch von Bedeutung, dass auch die anderen Honorare und Bedingungen Ihrem eigenen Trading-Stil entsprechen. Der sich für den Einsatz von Veranlagungsdepots entschieden hat, der pro Jahr eine Vergütung in einem Wert von zur Zeit 18,84 EUR ausbezahlt.

Die Übertragung von Depots pro ISIN ist jedoch ebenso kostenlos wie die Rückzahlung von fällig werdenden Titeln oder Gewinnanteilscheinen. Investoren, die sich primär auf eine Dividendenpolitik konzentrieren oder langfristig im Postbank Kundendepot investieren, sollten ebenfalls auf diese Aufwendungen achten. Eine ganze Serie von Investmentfonds kann auch kosteneffizient in den Depots der Postbank gespeichert werden.

Es ist zu differenzieren zwischen den Honoraren für die Vermögensverwaltung und die Kontoführung. Für die Kontoführung berechnet die Bank eine Gebühr von 2,25 EUR pro Vierteljahr, wenn das Volumen des Depots weniger als EUR 60.000 beträgt. Daraus ergeben sich weitere 9 EUR pro Jahr. Für jedes Depots der Bank gibt es immer ein Girokonto.

Bei der Postbank Online-Brokerage entstehen sowohl für das Wertpapierdepot als auch für das Clearing-Konto Entgelte, wenn der Durchschnittsbestand des Depots weniger als EUR 60.000 beträgt. Das Depotentgelt der Postbank beträgt 2,46 EUR pro Vierteljahr, also rund 10 EUR pro Jahr. Das Clearing-Konto kostet 2,25 EUR pro Vierteljahr, das sind 9 EUR pro Jahr.

Zusammen ergeben sich dadurch Deponiegebühren von rund 20 EUR im Jahr. Zusätzlich zu den Jahres- oder Monatskosten, die für ein Wertpapierdepot entstehen können, stellt sich die Fragestellung nach den Transaktionskursen. Bei außerbörslichem Handel wird ein Front-End-Load berechnet; andere Gebühren des Depots der Bank entfallen.

Allerdings muss die Mindestinvestition von 500 EUR eingehalten werden. Bei börslichem Handel gilt der dortige Preis, die untere Grenze von 500 EUR gilt natürlich nicht. Bei telefonischer Bestellung müssen Händler mit Mehrkosten von 3 EUR pro Bestellung kalkulieren. Wird der Auftrag über einen Finanzberater erteilt, werden zusätzliche 13 EUR berechnet.

Es ist auch von Interesse, einen Einblick in die Dienstleistungen im Wertschriftendepot der Postbank zu erhalten. Hier können auch Gebühren entstehen. Die Grenze für die Nichterfüllung an den heimischen Börsen beträgt 2,50 EUR. Auf den Auslandsbörsen dagegen bei 4,50 EUR. Bei Auftragsänderungen oder Auftragsstornierungen entstehen keine Mehrkosten.

Darüber hinaus gibt es weitere Services, die sich auch auf die Depotgebühr der Postbank auswirken können. Dazu zählt auch die Ersatz-Steuerbescheinigung, die für einen Preis von 14 EUR beantragt werden kann. Kopien der Buchungsscheine sind für 5 EUR erhältlich. Bei Nachbelastungen oder Rückerstattungen pro Artikel werden weitere 14 EUR einbehalten.

Das sind marktübliche Honorare. Ausschlaggebend bei der Wahl eines Portfolios sind nicht nur die anfallenden Portfoliokosten, sondern natürlich auch das Börsenangebot. Es schadet also nicht, einen Einblick in das Leistungsangebot der Bank zu nehmen. Zu den Vorteilen der Post gehört natürlich, dass sie nicht nur ein Internet-Provider ist, sondern auch über Zweigstellen verfügt.

Darüber hinaus gibt es bei der Post auch ETF-Sparpläne. Die Honorare liegen auch hier im mittleren Bereich. pro Durchführung ausstehen. In der Vergangenheit lag die Vergütung für den ETF Sparplan der Post bei 1,50 EUR. Der Betrag von 0,90 EUR pro Durchführung ist mindestens bis zur Jahresmitte 2018 gültig, danach wird die Hausbank eine neue Entscheidung treffen. Weitere Informationen zum ETF Sparplan der Deutschen Post:

Es ist sehr erfreulich, dass die Postbank Transaktionsentgelte für ETF-Sparpläne immer gleich bleiben, egal in welcher Größenordnung. Natürlich sind die Gebühren des Postbank Depots einer der Einflussfaktoren, die die Anlageentscheidung mitbestimmen. Es gibt aber noch mehr Argumente, die für oder gegen ein Portfolio sprechen. Denn es gibt noch mehr als das.

Das Eröffnen eines Depots bei der Postbank ist ebenso leicht wie rasch. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, ein Wertpapierdepot kostenlos zu ändern. Darüber hinaus bietet die Postbank ein leistungsfähiges Maklergeschäft, das leicht durchführbar ist. Es ist daher nicht möglich, sofort ein Konto oder Wertpapierdepot zu eröffnen.

Allerdings ist in einer Zeit, in der das Internet viel rascher und vor allem vor dem Hintergund, dass das eigene Haus ein Provider für Video-Identitäten ist, das Video-Identitätsverfahren erwünscht. Häufig erhält der Kunde bei der Eröffnung eines Depots der Bank eine zusätzliche Provision.

Das Depotentgelt der Postbank ist auf der Internetseite der Gesellschaft ersichtlich. Die Postbank ist kein reiner Internet-Provider, sondern ein Provider, der auch als Kontaktperson in den Geschäftsstellen zur VerfÃ?gung steht, was sich auch auf die GebÃ?hren auswirken kann. Dies zeigt sich beispielsweise darin, dass Investoren mit einem Depotvolumen von weniger als EUR 50000 die Kosten eines Postbank Depots von rund EUR 20 pro Jahr tragen.

Es werden bis zu einem Börsenumsatz von EUR 1.200,- Auftragsgebühren von EUR 7,95 berechnet. Die meisten anderen Anbieter berechnen mind. 9,95 EUR. Wenn Sie jedoch ein Portfolio suchen, das ein gutes Preis-Leistungsverhältnis, sehr gute Ratschläge und viele Geräte anbietet und dafür bezahlt wird, bieten wir Ihnen ein gerechtes und für Anfänger und Profis gleichermassen geeignetes und damit interessantes Portfolio.

Die Postbank Depots sind jedoch nicht für Investoren geeignet, die CFDs kaufen möchten, da die Postbank keinen CFD-Handel durchführt.

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