Cfd Grundlagen

CFD-Grundlagen

Die CFDs sind die Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis eines Finanzinstruments. Damit diese Chancen genutzt werden können, ist eine Analyse der CFD-Grundlagen notwendig. Die größten Vorteile beim Handel mit CFDs sind auch die größten Nachteile. CFD' bedeutet "Contract For Difference" und ist eine Möglichkeit für Investoren, Rohstoffe zu handeln. CFDs sind Handelskontrakte aufgrund von Preisunterschieden.

CFD-Handel - Hintergrund & Tips

Wofür stehen Differenzverträge überhaupt? Die CFDs sind Differenzkontrakte. Das CFD verfolgt die Kursentwicklung des Basiswerts 1:1, ohne dass der Investor diesen Wert vorweisen kann. Bei den Hebeln handelt es sich um verschiedene, z.B. nur 1:5 oder 1:1000. Der CFD verfolgt mit diesem Hebeleffekt den Preis des Basiswerts ohne schwierig zu verstehende Kenngrößen wie z. B. Schwankungen oder Prämien.

Diese kann ansteigen oder abfallen, mit dem dazugehörigen CFD (Call oder Put) kann der Investor in beide Himmelsrichtungen siegen. Über diesen Handelsmarkt tauschen Kreditinstitute, Firmen und Privatanleger Fremdwährungen aus. 100 EUR können ausreichen, um an kleinen Fluktuationen, z.B. zwischen dem EUR und dem USD, zu partizipieren. Was ist der Handel mit CFDs?

CFDs zu handeln ist leicht. Ein auf CFDs spezialisierter Makler (z.B. WH SelfInvest, CMC Market oder I. G. Markets) wird gesucht und erstellt dort ein Mandantenkonto, das er kapitalisiert. Denkt er, dass dieser Preis ansteigen könnte, erwirbt der Investor einen Call-CFD.

Bei einem Leverage von 1:100 würde der Händler eine Marge von 1,0% beim Makler hinterlegen. Beim Aktien-CFD erhält der Händler gar Anspruch auf Dividendenzahlung. Der Makler kalkuliert beim Ein- und Ausstieg aus dem CFD nahezu immer einen Aufschlag, d.h. eine Abweichung zwischen Ein- und Ausverkaufspreis.

Auf diese Weise finanzieren sich die Makler selbst. Praktisch könnte der Händler einen CFD für 100 EUR zu einem ansteigenden DAX-Kurs ("Call" oder "Long") kaufen. Das CFD verschiebt einen EUR pro Daxpunkt. Steigt der Dax auf 10.100 Zähler, könnte der Investor ihn für 200 EUR abzüglich des Spreads - oft ein Zähler oder ein EUR - wieder ausgeben.

Wäre die Preisdifferenz 100 Punkte gewesen, hätte der Händler mit dem enthaltenen Aufschlag 99 EUR = 99 Prozent errungen. Mit einem Stop-Lock kann sich der Händler gegen einen zu großen Schaden absichern. Eine der unbestrittenen Vorteile ist, dass der Händler gleichmäßig verdient, wenn der Preis steigt und fällt, und dass er nur sehr wenig Kapital für den Handel mit dem CFD aufwendet.

Ohne CFD würde der Händler das 100-fache des Kapitals bei einem Leverage von 1:100 verwenden müssen, um den selben Profit zu erwirtschaften. Händler müssen in der Lage sein, sehr schnell zu entscheiden und ein sehr ausgeglichenes Risiko-Management zu haben, um mit hoch verschuldeten CFDs wirklich Geld zu erwirtschaften. Bei CFDs können Händler an den Preisbewegungen der verschiedenen Underlyings mit hohem Leverage teilhaben.

Im Devisensektor werden heute vermehrt auch anstelle von realen Währungslosen Devisen verwendet. Der CFD-Handel erfordert auch einen speziellen Broker, der solche Angebote macht. Der CFD-Handel ist sehr vielfältig, da mittlerweile nahezu alle gebräuchlichen Anlageklassen durch den CFD repliziert werden. Aufgrund des niedrigen Kapitaleinsatzes sind die CFD auch für private Anleger trotz des großen Ausfallrisikos geeignet.

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