Was ist ein Offener Immobilienfond

Ein Offener Immobilienfonds

Ist ein Offener Immobilienfonds das Richtige für Sie? Die Geldanlage ist für viele Menschen ein wichtiges Thema. Open-End-Immobilienfonds Investoren können hier noch in Betongold investieren. Der Leerstand bei Offenen Immobilienfonds liegt auf einem historisch niedrigen Niveau. Zurzeit recherchiere ich offene Immobilienfonds.

Entschädigung für Offene Immobilienfonds: BGH verstärkt Anlegerrechte

Immobilienspezialfonds sind eine gute Wahl für Investoren, die keine einzige Liegenschaft - kein einziges Objekt - kein einziges Wohnhaus - erwerben wollen. Dabei gibt es sowohl offener als auch geschlossener Investmentfonds. Das Kapital der Investoren wird von den offen gestalteten Investmentfonds vor allem in Gewerbeimmobilien investiert: Bürogebäude, Einkaufszentren oder Hotelanlagen. Allerdings legen die Kassen nicht ihr ganzes Vermögen in Liegenschaften an, sondern auch Anleihen.

Sie benötigen diese kurzfristigen Investitionen, um Investoren, die ihre Aktien veräußern wollen, abbezahlen zu können. Der Ertrag der Mittel stammt im Wesentlichen aus Mieteinnahmen sowie Erträgen aus Immobilienverkäufen und Zinserträgen aus kurzfristigen Geldanlagen. Investoren können jederzeit Aktien von offen stehenden Investmentfonds erwerben und in der Regel jederzeit veräußern. Durch die Finanzkrise mussten jedoch einige offen gehaltene Investmentfonds die Rücknahme von Anteilen stoppen, da nicht genügend liquide Mittel zur Verfügung standen, um die Investoren auszuschütten.

Dies bedeutet, dass die Investoren ihre Aktien in diesem Zeitraum nicht an die Fondgesellschaft zurückgeben konnten. Ein Kreditinstitut, das den Kauf von Fondsanteilen eines offen stehenden Immobiliensondervermögens vorschlägt, muss den Investor unaufgefordert über die Gefahr von offen stehenden Immobiliensondervermögen und über die Möglichkeiten der Rücknahme der Anteile durch das Fondsunternehmen informieren.

Zahlreiche Kreditinstitute haben in der Vergangenheit sicherheitsorientierte Investoren beraten, sich an einem offenem Investmentfonds zu beteiligen. Es wurde festgestellt, dass eine solche Anlage eine vorsichtige und stabile Form der Anlage ist, dass das investierte Vermögen eine Durchschnittsrendite von mehr als 4% erbringt und stets zur Verfügung steht, da der Investor die Aktien bei Notwendigkeit zu jedem Zeitpunkt veräußern kann.

Im Zuge der Finanzmarktkrise 2008 sind auch die Offenen Immobilienfonds oft in Schwierigkeiten gekommen, da zu viele Investoren ihre Aktien gleichzeitig wieder veräußern wollten. In einem solchen Falle müssen die Investoren mehrere Jahre abwarten, bis die Gelder beglichen sind, bevor sie ihr Kapital zurückbekommen. Zahlreiche Investoren wurden von ihren Beratern betrogen, weil die Immobilenfonds als angeblich stabil, sicher oder risikofrei dargestellt wurden.

Gerade für risikoscheue Investoren sind die Offenen Immobilienfonds nicht geeignet. Ein Schlussrisiko besteht jederzeit und ein Abwertungsrisiko im Zusammenhang mit dem Verkauf von Immobilien. Die in § 81 InvG aF vorgesehene Aussetzungsmöglichkeit der Anteilrücknahme ist dementsprechend ein während der ganzen Anlagephase vorhandenes und vor der Investitionsentscheidung dem Investor bekannt zu gebendes Liquidationsrisiko ", so ein Textauszug aus der Pressemitteilung des Bundesgerichtshofs.

Für die Informationspflicht der BayernLB ist es unerheblich, ob eine Rücknahme der Anteilscheine zum Konsultationszeitpunkt absehbar oder unwahrscheinlich ist. Auch während einer Rücknahmesperre können Investoren ihre Aktien eines offen stehenden Investmentfonds über die Wertpapierbörse verkaufen. Angesichts des eventuellen Einflusses spekulativer Faktoren auf den dortigen Kurs entspricht dies jedoch nicht der Rückgabemöglichkeit der Anteilscheine an die Kapitalanlagegesellschaft zu einem rechtlich festgelegten Ausgabepreis.

"Die betroffenen Investoren von Immobilien-Fonds sollten ihre Lage nicht akzeptieren, sondern sich sofort von einem auf Banken- und Investmentrecht spezialisierten Anwalt beraten lassen. Sind die betroffenen Investoren von ihrer Hausbank nicht vollständig über die Gefahren einer Anlage in einen offen stehenden Immobilienspezialfonds informiert worden, können Schadenersatzansprüche erwachsen. Der Zeitraum beginnt ungeachtet dessen, ob der Investor von dem Irrtum wusste oder nicht.

Haben Sie Ihren Immobilien-Sondervermögen ab dem 5. August 2009 gekauft, gilt die 3-jährige Regelverjährungsfrist des Bürgerlichen Gesetzbuches, in der die Frist erst mit dem Wissen des Investors um eine fehlerhafte Beratung abläuft. Der maximale Zeitraum der wissensabhängigen Sperrfrist liegt dann bei 10 Jahren ab Kauf des offen stehenden Immobiliensondervermögens. Wie können die betroffenen Investoren nun vorgehen?

Beschädigte Investoren in Offene Immobilienfonds sollten ihre berechtigten Forderungen in jedem Falle umgehend von einem auf Investorenschutz spezialisierten Anwalt überprüfen lassen. 2. Im Rahmen unserer kostenlosen Erstbewertung haben Investoren die Gelegenheit, mit uns Kontakt aufzunehmen und ihre Rechtsansprüche durchzusehen.

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