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Wann Lohnt sich Riester
Wenn sich Riester bezahlt machtImmobilien mit Subvention: Ab wann lohnt sich ein Wohn-Riester-Vertrag?
Im Jahr 2014 stieg nach Auskunft des Verbands der Wohnungsbaugesellschaften der Riester-Wohnungsbestand um 223.000 auf 1,4 Mio. an. Dieses Riester-Segment wies damit die größten Zuwächse auf. Der Anstieg der Fondsverträge betrug rund 47.000 Stück auf fast 3,1 Mio. Euro. Der Bestand an Versicherungsverträgen stieg um 16.000 auf rund 10,9 Mio. an.
Die Riester-Sparverträge stiegen um 8.000 auf 814.000. Entscheidender Pluspunkt für Wohn-Riestern: Dank staatlicher Zuschüsse und oft zusätzlicher steuerlicher Vorteile können Käufer von Immobilien ihre Kredite rascher zurückzahlen und damit Zins einsparen, erläutert Jörg Sahr von der Fachzeitschrift "Finanztest". Wer 30 Monaten früher als mit einem ungesponserten Geld abgeschlossen wird, kann rund um die Uhr rund um die Uhr einsparen.
"Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte mit geringem Einkommen und kinderreiche Angehörige kommen besonders in den Genuss staatlicher Zuschüsse", sagt Scherfling. Neben dem Grundbetrag von 154 EUR pro Tag bekommen Sie bis zu 300 EUR mehr pro Jahr. "Denn es können pro Jahr bis zu 2100 EUR an Sparbeiträgen von der Steuern abgezogen werden.
Die Höhe des Wohnungsbauförderkontos ist in der Regel der nachgeordneten Versteuerung unterworfen. Das bedeutet, dass es keine Ausschüttung wie bei einem regulären Riester-Vertrag gibt, aus der die Steuerlast gezahlt werden kann", sagt Rauhöft. "Das bedeutet, dass keine Einsparungen vorgenommen werden, sondern nur die Tilgungszahlungen bis max. 2100 EUR pro Jahr und mögliche Kapitalabzüge aus Riester-Verträgen tatsächlich erfasst werden.
Der Zinssatz beträgt 2 Prozentpunkte pro Jahr. Nach 30 Jahren sind es also fast 86.600 Euro", so Scherfling. Diese muss dann, wenn man das Spielerkonto mit 68 Jahren schließt, besteuert werden - "entweder gleich mit 30 prozentigem Abschlag oder ohne Abschlag durch Aufteilung der Steuerpflicht auf die Jahre bis zum Alter von 80 Jahren", sagt Scherfling.
"Wer aber glaubt, sich eine Liegenschaft nur durch Freibeträge und Steuervergünstigungen erlauben zu können, sollte die Hände davon nehmen ", sagt der Fachmann. html+='''; html+=' '; html+=''; html+='; html+='