Sichere Anleihen mit Hoher Rendite

Gesicherte Anleihen mit hohen Renditen

Polen gilt somit als sichere Investition, solange keine unvorhergesehenen Ereignisse eintreten. Die Genève Invest ist ein führender Obligationeninvestor mit Sitz in der Schweiz. Staatsanleihen bieten in diesen turbulenten Zeiten eine gute Alternative. Im Vergleich zu neu emittierten Anleihen mit höheren Zinssätzen sind sie weniger attraktiv. Weil sichere Anleihen so beliebt sind, müssen Emittenten keine großen Renditen zahlen, um Käufer zu finden.

Hochverzinsliche Anleihen durch ausgesuchte Firmenanleihen

Durch die expansive Währungspolitik der EZB sind die Zinsen für europäische Staatspapiere seit mehreren Jahren auf einem extrem tiefen Stand. Ausgewählte Industrieanleihen können aber auch in Niedrigzinsphasen Portfoliorenditen von im Schnitt acht Prozentpunkten pro Jahr oder mehr erzielen. Damit man nicht voll der Berg- und Talfahrt an den Börsen ausgesetzt ist, gehört das Rentenpapier in jedes gut gestreute Portfolio.

Zur Erzielung attraktiver Ergebnisse ist es ratsam, auf Industrieanleihen der zweiten und dritten Serie umzusteigen. Solche Industrieanleihen weisen ein interessantes Risiko-Rendite-Verhältnis auf und es kommt nicht selten vor, dass besondere Situationen entstehen, deren Nutzung zu zusätzlichen Erträgen führen kann. Zum Beispiel erreichte der auf Rentenpapiere spezialisierte schweizerische Asset Manager Genève Invest in den Jahren 2012 bis 2014 eine Durchschnittsrendite von acht Jahren.

Sie lag in den drei Vorjahren (2009 bis 2011) bei 11,2 Prozentpunkten pro Jahr. Das Vermögen dieser Bestände bestand aus Industrieanleihen und Anlagefonds, die ihre Mittel ausschliesslich in Industrieanleihen investierten. Würden die Rentenportfolios um bis zu 30 Prozentpunkte auf die Titel erweitert (konservatives Portfolio), wäre die Wertentwicklung mit 13,9 bzw. 9,6 Prozentpunkten erneut leicht gestiegen.

Im Regelfall fehlt das notwendige Know-how, die langjährigen Erfahrungen und die für die Risikobeurteilung von Anleihen unerlässlichen Beziehungen zum Emittentenmanagement.

Obligationen im Testbetrieb - sicheres langfristiges Sparwachstum

Durch die Niedrigzinspolitik wissen viele Anleger nicht, wo sie ihr Kapital gut anlegten. Deshalb hat die Firma FinanceTest sichere Anleihen, darunter gelistete Bundestitel und Jumbopfandbriefe, geprüft. Wenn Sie jedoch Ihr Budget nicht nur vor schleichenden Verlusten durch Inflationsgefahren schützen wollen, sondern auch Profite erzielen wollen, gibt es keinen Weg an Kapital. Deshalb hat sich das Unternehmen auch intensiv mit Rentenfonds beschäftigt, die in den vergangenen Jahren eine Rendite von 11% erzielen konnten.

Eine Mehrheit der Investoren in Deutschland möchte ihr Kapital (Kapitalanlage im Test) sicherlich wissen. Vom 4,9 Milliarden EUR Finanzvermögen der Privathaushalte sind nur 5 Prozentpunkte in Anteile und rund 8 Prozentpunkte in Anlagefonds angelegt. Riskante Transaktionen bringen zwar einen höheren Ertrag, aber auch ein erhöhtes Risiko des Verlustes. Bei welchen Anleihen können die höchsten Erträge auf dem heutigen Kapitalmarkt bei hinreichender Absicherung erzielt werden?

Die festverzinslichen Bundestitel sind für den gesicherten Teil eine gute Wahl. Die Anleihen werden zunächst mit Laufzeiten von 10 oder 30 Jahren begeben. Sie sind daher besonders geeignet als langfristiges System, das für eine sichere Planung genutzt werden kann. Der Zins wird alljährlich ausbezahlt und das Aktienkapital am Ende zum Nominalwert erstattet.

Somit gibt es kein Preisrisiko, es sei denn, die Schuldverschreibung soll frühzeitig wiederverkauft werden. Diejenigen, die diese Sicherung brauchen, müssen aber auch Kürzungen vornehmen: Gegenwärtig sind die Zinsen für deutsche Staatsanleihen sehr niedrig. Mit der 10-jährigen Schuldverschreibung 12/46 (Isin DE 00 01 10 23 66) wird laut Finanz-Test eine jährliche Rendite von 0,74% erreicht. Diese Rendite ist jedoch die nominale Rendite ohne Inflation.

Letzteres beträgt in diesem Jahr 0,8 Prozentpunkte, so dass es tatsächlich nein geben kann, abzüglich der Anschaffungskosten gar eine Unterrendite. Beim Ankauf einer Schuldverschreibung sollte die Frist mind. 2 Jahre sein, da die Anschaffungskosten kurzfristig die Rendite besonders mindern. Um sich besser gegen die Inflation von 0,8 % abzusichern, sollte man in deutsche Staatsanleihen anlegen, die an die Teuerungsrate gekoppelt sind.

Der Zinssatz und die Tilgung dieser Anleihen werden regelmässig an die Teuerung angeglichen, so dass die Kapitalkraft am Ende der Laufzeit gewahrt bleibt. Die inflationssicheren Wertpapiere basieren jedoch auf der letzten Rate in Europa, die bei 0,3 Prozentpunkten liegt und damit nicht die Gesamtinflationsrate in Deutschland ausmacht.

Die Renditeerwartung ist immer ausschlaggebend für die Investition. Oft sind dies Prognosewerte, denn je mehr Einflussfaktoren nicht fix, sondern flüchtig sind, umso schwerer ist eine genaue Renditeprognose. Der Ertrag wird aus dem Tageskurs, dem festen Zins und der Laufzeit berechnet.

Die kürzere Laufzeit senkt das Zinsänderungsrisiko für den Erwerber der Teilschuldverschreibung. Steigen die Kurse, kann die Rendite steigen, wenn die Anleihen verkauft werden, aber wenn die Inflation steigt, nimmt die Ist-Rendite ab. Unter anderem kaufen die Euro-Anleihenfonds Staats- und Industrieanleihen der Eurozone von bonitätsstarken Firmen.

Anlagen in Obligationenfonds sind auch für den gesicherten Teil des Portfolios geeignet. Anleihenfonds erwirtschafteten im vergangenen Jahr eine Rendite von 11%. Dies ist auf sinkende Kapitalmarktzinsen zurück zu führen. Die Tatsache, dass diese Investmentfonds noch besser verzinsliche Anleihen in ihrem Portfolio haben, führt zu einer steigenden Marktnachfrage und damit zu hohen Kursgewinnen.

Ist ein Obligationenfonds auch bei steigender Verzinsung intakt? Die gestiegenen Zinssätze haben einen negativen Einfluss auf die Anleihekurse. Im Laufe der Jahre haben Anleihenfonds ein stabiles Wachstum erzielt. Am längsten war die Verlustperiode mit einem Minus von rund 4 Prozentpunkten in den Jahren 2005 bis 2007, wobei ein Zinsanstieg heute einen größeren Einfluss haben dürfte, da er von einem historischen Tiefstwert ausgeht.

Bei einem Anfangszinssatz von 1 Prozentpunkten und einem Anstieg von 1 Prozentpunkten geht das Unternehmen davon aus, dass der Schaden für einen Zeitraum von mehr als 3 Jahren 8 Prozentpunkte betragen würde. Umstritten ist jedoch, wann und in welchem Umfang die Zinssätze wieder anheben werden. Deshalb sind nach wie vor längerfristige Anlagen in Obligationenfonds ratsam.

Die so genannten Börsengehandelten Investmentfonds (Exchange Traded Funds) sind Börsenfonds, die die Performance des Börsenindexes wiedergeben. Erhöht sich der Kurs des Indizes, erhöht sich auch der Fondswert. Auch Anleihenfonds, die in Bundesanleihen anlegen, gehören zu den BTFs. Was ist bei einer Anlage wichtig? Unabhängig davon, ob in Staats- oder Industrieanleihen investiert wird, sollte das Portefeuille immer gut durchmischt sein, um Fluktuationen aufzufangen.

Besonders bei Staatsobligationen ist es von Bedeutung, dass sie verschiedene Fälligkeiten haben. â??Wer sich keine Gelder sondern Bundesanleihen selber anschafft, sollte eine lÃ?ngere Laufdauer im Auge haben. Wer besonders hohe Sicherheitsanforderungen hat, sollte vorsichtig sein, in Bundesanleihen zu investieren. 2. Für Investmentfonds sollte die Landeswährung der EUR sein, da Devisen als nicht sicher klassifiziert wurden.

Wenn du dich absichern willst, musst du die Retouren reduzieren. Das niedrige Zinsniveau bietet einen Investitionsanreiz, da hier im Unterschied zu Festgeldanlagen noch Zinserträge erzielt werden können. Anlagen in Bundeswertpapieren oder Investmentfonds mit Bundesanleihen sind eine gute Absicherung für längerfristige Anlagen. Diejenigen, die nur auf dem Bankkonto sparen, sehen sich einem realen Vermögensverlust durch die Teuerung gegenüber.

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