Schulden des Bundes

Bundesverschuldung

auch wenn sie die Schulden auf sich nehmen müssen. Verbindlichkeiten aus Finanzverbindlichkeiten des Bundes. Titrated Debt: Schulden, die vom Inhaber informell übertragen werden. Besonders deutlich ging die Schuldenlast des Bundes zurück. Diplomarbeit an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät.

Bundesverschuldung (Deutschland)

Hier erhalten Sie Angaben zum Status und zur Schuldenentwicklung des Bundes (ohne die Schulden der Bundesländer, der Gemeinden und der Sozialversicherungen). Zusätzlich zu den Schulden im Kernbundeshaushalt werden immer die Schulden des Bundes-Outsourcings (Zusatzbudgets und andere FEUs) gedeckt. Denn die Verschuldungsstatistik des Bundesamts für die Jahre bis 2009 weist keine Angaben zu den Schulden anderer FEUs aus.

Tab. 1 zeigt die Gesamtverschuldung im Kernbudget sowie in den vom Bund verhängten Zusatzbudgets und anderen FEUs. Schulden werden im Öffentlichen Sektor (Kredite und Barvorlagen im Öffentlichen Sektor) und Verbindlichkeiten im Nicht-Öffentlichen Sektor (Wertpapierverbindlichkeiten, Darlehen und Barvorlagen im Nicht-Öffentlichen Sektor) ausgewiesen.

Als monetäre Verschuldung wird die Gesamtsumme aus öffentlicher Verschuldung und nicht öffentlicher Verschuldung angesehen. Darüber hinaus werden die vom Bund übernommenen Garantien und die vom Bund abgeschlossenen kreditartigen Geschäfte ebenfalls zu Informationszwecken ausgewiesen, dabei werden nur die Kern- und Sonderbudgets berücksichtigt. Für die anderen föderalen FEU sind keine Angaben verfügbar.

Haftungsverhältnisse sind Eventualschulden, die (aber nicht unbedingt) zu wirklichen Bundeshaftungen werden können. Die Werthaltigkeit der Bundesbürgschaften umfasst auch die Sicherheiten und sonstige Sicherheiten (z.B. Wechseldeckungen, Mitübernahmen, Bürgschaftsverträge, Garantievereinbarungen, Darlehensaufträge nach § 778 BGB) des Bundeshaushalts. Auf diesen Punkt I ist die Analyse von Sicherheiten und ähnlichen Rechtsgeschäften des Bundes begrenzt.

Dabei ist zu berücksichtigen, dass die hier gebotenen Angaben nicht die gesamte Bundesschuld einbeziehen. Pensionsrückstellungen (z.B. für Bundesbeamte ) werden nicht berücksichtigt, da sie nicht in der Statistik ausgewiesen werden. In den hier ausgewerteten Verschuldungsdaten wird nur ein Teil der tatsächlichen Gesamtschuld mit der Gesamtschuld berücksichtigt.

Sie können aus der Jahresbilanz (Kernbudget) oder der konsolidierten Vermögensübersicht (Kernbudget und Outsourcing) herausgenommen werden, die Teil des Jahresberichts (Kernbudget) bzw. des Gesamt- oder Konzernabschlusses (Kernbudget und Outsourcing) sind. in Mrd. Einwohner in Mrd. Einwohner in Mrd. Einwohner in Mrd. Einwohner in Mrd. Schuldenstatistiken des BStat: erlauben eine Grobgliederung der Schuldengläubiger des Bundes in zwei Gruppen:

Dementsprechend kann der Bund entweder von Institutionen des nichtöffentlichen Sektors (sog. Schulden gegenüber dem nichtöffentlichen Sektor) oder anderen Körperschaften des Öffentlichen Sektors (sog. Schulden gegenüber dem Öffentlichen Sektor) Kredite aufnehmen. Fremdkapitalgeber im nichtöffentlichen Sektor sind z.B. Kreditinstitute, Sparbanken, Versicherungen oder andere Länder. Schuldengläubiger im Öffentlichen Sektor sind z.B. ein Bundesstaat, eine Gemeinde oder die gesetzlichen Sozialversicherungen.

Beide Gruppen von Gläubigern sind verschieden zu beurteilen, da der Staatsverschuldung im Schuldnerunternehmen finanzielle Vermögenswerte im Staatsvermögen im Gläubigerunternehmen in der gleichen Größenordnung gegenüber stehen. Die Staatsverschuldung ist also eine interne Staatsverschuldung, d.h. ein Teil des Landes ist einem anderen Teil des Landes verpflichtet. Jahr Gesamtverschuldung (im staatlichen und nichtöffentlichen Sektor) davon: Verschuldung im nichtöffentlichen Sektor davon: in Mrd. Einwohner in Mrd. Einwohner in Mrd. Einwohner in Mrd. Der Bund erfüllt nicht nur seine Aufgabe im Kernbudget, sondern verwendet auch öffentliche Mittel, Institutionen und Betriebe (FEUs), wodurch zwischen zusätzlichen Budgets und anderen FEUs für FEUs differenziert wird.

Die Schulden können in den Bundeshaushalt, in die Zusatzbudgets oder in die anderen FEU' einfließen. Zu den Sonderbudgets des Bundes gehören der Spezialfonds für Finanzmarktstabilität (SoFFin), der Investitions- und Rücknahmefonds (ITF), die Pensionskasse des öffentlichen Dienstes und das FMS Value Management. Weitere FEU sind z.B. Transportunternehmen. Ökonomisch gesehen sind die Schulden der Zusatzbudgets und anderer föderaler FEU ebenso hoch wie die Schulden im föderalen Kernbudget.

Als Öffentlicher Sektor wird die Gesamtheit der Kernhaushalte, der zusätzlichen Haushalte und anderer FEUs bezeichnet. Für die Ermittlung des Maastrichter Schuldenstandes ist vor allem die Unterscheidung des Outsourcings in zusätzliche Haushalte und andere FEUs von Bedeutung. Die Schulden des Maastrichter Vertrags decken nur die Schulden der Kern- und Nebenhaushalte ab, nicht aber die Schulden anderer FEUs. Die Verschuldung von Maastricht ist geringer als die gesamte Staatsverschuldung nach der deutschen Schuldenstandsstatistik.

Deutschland/Deutschland ) sind unter den Überschriften "Staatsverschuldung in der EU" und "Schuldenuhren der EU-Mitgliedstaaten" zu sehen. Der Unterschied zwischen Schulden im Kernbudget und Schulden im Outsourcing (Extrabudgets und andere FEUs) ist signifikant, da Schulden im Outsourcing aus Sicht der Regierung, der Parlamentarier und der Bevölkerung eher "versteckt" sind. In diesem Zusammenhang wird auch von Schulden in "Schattenhaushalten" gesprochen.

Den prozentualen Teil der Schulden im Outsourcing nennt man auch den Grad des Outsourcings. Jahr Gesamtverschuldung (öffentlich und nicht-öffentlich) davon: Verschuldung im Kernbudget davon: in Mrd. Einwohner in Mrd. Einwohner in Mrd. Die Gesamtverschuldung des Bundes ist in unterschiedliche Verschuldungsarten unterteilt. Barvorschüsse sind kurzfristig fällige Schulden, deren wirklicher Sinn es ist, die jederzeitige Liquidität der aktuellen Aufwendungen (z.B. Lohn- und Gehaltszahlungen) sicherzustellen.

Daher sollten sie für den größten Teil des Haushaltsjahres 0,00 EUR pro Kopf betragen. Dies zeigt sich zum Beispiel in einigen Gemeinden mit permanent hohen Barkreditbeständen von über 500 oder gar über 1000 EUR pro Einw. Die von den anderen föderalen FEU aufgenommenen Barvorschüsse werden vom BFS nicht gemeldet.

Barvorschüsse sind kurzfristig fällige Verbindlichkeiten, deren Betrag (je nach aktueller Liquiditätslage) im Laufe des Geschäftsjahres stark variieren kann. Jahr Gesamtverschuldung (im staatlichen und nichtstaatlichen Sektor) davon: Barvorschüsse im nichtöffentlichen Sektor einschließlich: in Mrd. Einwohner in Mrd. Einwohner in Mrd. Quelle: eigene Präsentation (Daten von: Statistikamt, Statistik über die Verschuldung der Staatshaushalte ab 2010 (Fachserie 14 Serie 5, Wiesbaden); auf Grund von Bevölkerungszahlen bis 2011 auf Grund vorangegangener Volkszählungen, ab 2012 auf Grund der Volkszählung 2011 (jeweils per 30.6. des jeweiligen Kalenderjahres; 2016 unbeschadet per 31.12. 2015) V.

  • Statistik Bundesamt: Schulden des Staatshaushaltes 2016 (Fachserie 14 Serie 5), Wiesbaden. - Statistisches Bundesamt: Schulden des Gesamthaushaltsplans 2015 (Fachserie 14 Serie 5), Wiesbaden. - Das statistische Bundesamt: Schulden des allgemeinen Staatshaushaltes 2014 (Fachserie 14 Serie 5), Wiesbaden. - Das statistische Bundesamt: Staatsschulden 2013 (Fachserie 14 Serie 5), Wiesbaden.
  • Staatsfinanzen 2012 (Fachserie 14 Serie 5), Wiesbaden. - Das Statistische Bundesamt: Staatsschulden 2011 (Fachserie 14 Serie 5), Wiesbaden. - Statistik-Bundesamt: Staatsschulden 2010 (Fachserie 14 Serie 5), Wiesbaden.
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