Kapitalauszahlung Lebensversicherung Krankenversicherung

Auszahlung Lebensversicherung Krankenversicherung

Die Lebensversicherung ist bei den Deutschen sehr beliebt. Prinzipiell können sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber von den Vorteilen der Direktversicherung profitieren. Das Kapital kann einmalig und in Raten ausgezahlt werden. Streng genommen spricht man, wenn man eine Lebensversicherung für die Altersvorsorge nutzen will, von einer Kapitallebensversicherung. Die Möglichkeiten der Kapitallebensversicherung sind jedoch durch die einmalige Kapitalzahlung und die Abhängigkeit vom Garantiezins begrenzt.

Freiwillige Zahlung der Lebensversicherung GKV-Versicherung

Meine sehr geehrten Kolleginnen und Kollegen, ich bin freiwilliges Mitglied der GKV. Auszahlung in 1,5 Jahren einer derzeit beitragsfreien Lebensversicherung (Abschluss 1986). Muß ich Beiträge zur Krankenversicherung bezahlen? Wenn es Sinn macht, die Versicherungen auf meine Ehefrau als Versicherungsnehmerin zu überweisen, ist sie in der GKV mitversichert. Lieber Frager, ich werde Ihre Frage gern wie folgend beantworten:

Ihr Krankenversicherungsbeitrag richtet sich im Prinzip nach Ihrem zu versteuernden Gesamteinkommen in dem Jahr, in dem Sie die Einmalzahlung aus der Lebensversicherung erhalten. Weil ich den von Ihnen geschlossenen Versicherungsvertrag nicht weiß, muss ich Sie auffordern, die einschlägigen Regelungen in den Versicherungsbestimmungen zu prüfen. Ich stelle Ihnen jedoch gern einige generelle Auskünfte zur Verfügung:

Du hast Gluck, dass es so ein alter Auftrag ist. Vor dem 1. Januar 2005 abgeschlossene Aufträge sind steuerbegünstigt: Wenn Sie bei der Kapitalauszahlung das 60. Lebensjahr vollendet haben, kann auch die Vereinbarung getroffen werden, dass Sie nur die halbe Höhe dieser Unterschiedsbeträge als steuerpflichtiges Ergebnis ausweisen müssen.

Liebe Kollegin Fritsch, liebe Kolleginnen und Kollegen, ich wünsche mir, dass wir nicht über Kreuz reden. Wenn ich Sie richtig verstanden habe, ist dies keine private Zusatzpolice, sondern eine direkte Versicherung, die Ihr Auftraggeber für Sie abschließt. Mit dieser Vorsorgeform würde die "120er Regelung" gelten und Sie müßten tatsächlich Krankenversicherungsbeiträge zahlen.

Ist dies der Fall, so ist eine Versetzung zu Ihrer Ehefrau nicht möglich, da eine solche Versicherung an Ihre Personengebundenheit geknüpft ist. Sie können Ihrer Ehefrau - nach Maßgabe Ihres Vertrages - eine "normale" Privat-Zusatzrente überweisen und so das Risiko vermeiden. Lieber Frager, ich möchte auf Ihre Frage noch einmal eingehen, um sicherzustellen, dass wir uns richtig verstehen.

Deshalb nehme ich an, dass es sich um eine Kapitallebensversicherung mit regelmäßiger Deckung handelt. 2. Die von Ihnen erwähnte "120er Regelung" gilt nicht für diese; dies gilt für eine Direktversicherungspolice, d.h. einen für Sie abgeschlossenen Pensionsvertrag Ihres Arbeitsgebers. Weil Sie angeben, dass das Einkommen aus Ihrem Arbeitsvertrag unter den genannten Voraussetzungen nicht steuerpflichtig ist, unterliegt es auch nicht der Selbstbeteiligungspflicht.

Ein Vertragsübergang auf Ihre Ehefrau wäre möglich, aber nicht erforderlich, da Ihnen in der Krankenversicherung durch eine Beitragserhöhung kein Schaden entsteht.

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