Holzfonds sind vor dem Hintergrund niedriger Sparzinsen sowie kriselnder Schiffsfonds und …
Fondskauf Börse
Kauf des Fonds BörseFondstausch? Was ist mit der Kasse? - Sofort-Kaufen zu einem niedrigeren Preis!
Fondsbörse, Hausbank oder Fondsvermittler: Wo ist das Kaufangebot für Anlagefonds billiger? Neben den Spar- und Genossenschaftsbanken stehen auch freie und direkte Kreditinstitute zur Verfügung. Bereits seit geraumer Zeit werden an den Wertpapierbörsen auch Gelder zum Ankauf angeboten. Ist das aber wirklich billiger als bei anderen Providern? Ähnlich wie in vielen anderen Wirtschaftsbereichen lässt sich diese Fragestellung nicht in einem einzigen Wort oder gar nicht beantworten, aber die Beantwortung der Fragen, ob die Börse Gelder billiger verkauft als die Börse, wäre dann noch nicht klar.
Kreditinstitute und Sparkassen erheben einen Emissionsaufschlag in der von der Fondsleitung für einen Anlagefonds empfohlenen Größenordnung. Diese kann zwischen 0% (Geldmarktfonds) und 6% (Aktienfonds) betragen und wird dem Anleger bei Fondskäufen in Rechnung gestellt. 2. Für den börslichen Handel mit Investmentfonds erheben die Wertpapierbörsen statt eines Ausgabeaufschlages eine Umtauschgebühr. Zudem müssen beim Erwerb von Börsenfonds neben dem Rückkaufswert des Sondervermögens geringere Spreads in Gestalt des "Spreads" gezahlt werden.
Die Differenz zwischen dem Rücknahmepreis des Fonds und dem Börsenkurs, der schwanken kann und bis zu 2% des Fondswertes ausmachen kann. Hinzu kommen Transaktionskosten, die von den Bedingungen Ihrer Hausbank abhängen. Es ist zu berücksichtigen, dass keine Fonds-Sparpläne über die Börse durchgeführt werden können. Welche Dienstleister sind beim Erwerb eines Fonds günstiger?
- Börse oder Hausbank? Dies ist abhängig davon, welcher Fond von welchem Provider (Börse, Sparkasse, Online Banking, etc.) für welchen Anlagebetrag akquiriert werden soll. Beispiel: So sind beispielsweise Gelder mit einem entsprechenden Wert von EUR 250,00 in der Regel trotz des Ausgabeaufschlags (250 x 5% = EUR 12,50 Kosten) billiger bei der Hausbank zu kaufen, da die Börse zusätzlich zu dem von der Hausbank angegebenen Betrag eine Gebühr erheben kann, die über die oben genannte Spanne von EUR 12,50 hinausgeht.
Wer in Anlagefonds anlegen möchte und die Anschaffungskosten von Börsenfonds - den Erwerb von Bankfonds - nicht vergleichen möchte, sollte sich an einen Fondsmakler wendet. Fondsbroker haben Zugang zu rund 9.500 Funds und können den Großteil der gebotenen Funds ohne Emissionsprämie und ohne Börsengebühren makeln. So können Sie die meisten der in Deutschland zum Verkauf freigegebenen Mittel ohne Anschaffungskosten erwerben.
Mehr als 6.300 davon ab einer Investitionssumme von 25 pro Jahr. Zusätzlich bekommen Sie ausführliche Fondsinformationen über die Fondspreise.