Aktien Finden

Bestände finden

Finden Sie nach wissenschaftlichen Erkenntnissen genau die Aktien, die die höchste Rendite versprechen: Dennoch gibt es weltweit immer noch viele unterbewertete Aktien. Wertvolle Vermögenswerte: Vermögenswerte dürfen nicht nur ausverkauft sein. Finden Sie technologiegetriebene Trends, umfangreiche Bestandslisten und Analysen von technologiegetriebenen Trends. Aber was sind die richtigen Aktien? Worauf sollten Sie bei der Analyse von Aktien achten?

Finden Sie gute Bestände: Was Investoren beachten sollten

Geld anlegen ist eine Frage des Vertrauens. Dies betrifft vor allem angeblich heiße Stockspitzen. "oder " Lies hier, worauf unsere Fachleute setzen!" - Werbung wie diese finden Sie oft im Netz oder in Vorratsbriefen. Die Konsumenten werden oft auch mit angeblich heissen Tips angesprochen und belästigt.

"Lieber nicht", sagt Wolf Brandes, Leiter des Market Guard Finance der Konsumentenzentrale Hessen. Bist du in der Regel risikoreich? Der Wolf Brandes: Wer in Aktien anlegt, sollte sowohl vielversprechende als auch risikoreiche Investments tätigen. Schließlich können Aktien - auch von Großunternehmen - inzwischen untergehen. Es ist jedoch sehr schwierig festzustellen, ob dies im speziellen Fall für diese ausgeschriebene Beteiligung realisierbar ist.

Ich muss dies lediglich als schaurige Reklame ablehnen und darf mich davon nicht beeindrucken, wenn ich mein Geld investiere. Welche Tips kann ich verwenden? Eins muss Ihnen bewusst sein: Es gibt keine heissen, garantiert lagerhaltigen Trinkgelder. Dies ist in der Regel ein Betrug von zweifelhaften oder gefälschten Providern, die Investoren vorschlagen, dass jemand einen angeblich unbedenklichen Hinweis hat.

Wodurch wird eine ernsthafte Investition getätigt? Im Grunde müssen Sie sich immer viele Fragen vor der Investition stellen: Letztlich geht es um die Gliederung in langfristig orientierte Investments mit einem bestimmten Restrisiko, wie z. B. Aktien-Indexfonds und Tresoranlagen mit Einlagenschutz, wie Call- oder Termingeldkonten, die aber zurzeit eine geringe Rendite aufweisen.

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Mit dem Fünffaktoren-Modell gute Bestände finden

Finden Sie nach wissenschaftlicher Erkenntnis exakt die Aktien, die die höchsten Renditen versprechen: Die Suche nach "guten" Beständen ist vielfältig, aber nur wenige sind wissenschaftlich fundiert und auch in der Forschung bekannt. Dies liegt vor allem daran, dass die etablierten Finanzwissenschaften lange Zeit davon ausgegangen sind, dass die Wertentwicklung von Aktien nicht gezielt vorhergesagt werden kann - weder mit techn.

Mit zunehmendem Wertpapierrisiko steigt die erreichbare Verzinsung, je niedriger das Risikopotenzial, umso niedriger die Verzinsung. Bereits vor einigen Dekaden wurde erkannt, dass Aktien mit gewissen Merkmalen langfristig eine Überschussrendite über den gesamten Markt aufweisen. Lange Zeit war das Dreifaktormodell von Kenneth French und Dr. med. Eugene Familia der Standard in der Wissenschaft.

Als Begründer der Markteffizienz-Hypothese galt er, für seine Arbeit wurde er 2013 mit dem Wirtschaftsnobelpreis geehrt. Im Dreifaktormodell haben die beiden Firmen das CAPM um zwei weitere Elemente erweitert, die erwiesenermaßen eine Mehrrendite über dem Markt erlauben: Größe: Kleine Unternehmenswerte (geringe Marktkapitalisierung) übertreffen den Markt insgesamt im Langzeitvergleich und Aktien mit einer hohen Börsenkapitalisierung (Large Caps).

In den Finanzwissenschaften wird die erhöhte Verzinsung als Ausgleich für das konsequent erhöhte Aktienrisiko kleiner Firmen gesehen. Die Tatsache, dass Nebenwerte längerfristig eine deutlich positivere Wertentwicklung aufweisen als Aktien der ersten Liga, zeigt sich auch in der deutlich besseren Wertentwicklung des MDAX gegenüber dem DAX.

Wert: Aktien mit einer günstigen Wertermittlung übertreffen Aktien mit einer hohen Wertermittlung und den Markt als Ganzes im Zeitvergleich. In der Regel verwendet die Staatsfinanzierung lediglich das Book-to-Market-Verhältnis (B/M-Verhältnis), um Wertaktien zu identifizieren. Wertaktien sind nach der Begriffsbestimmung von Familie und Frankreich lediglich Aktien von Gesellschaften mit einem hohen Book-to-Market (B/M) oder einem niedrigen Kurs-Buchwert-Verhältnis (PBC).

Im Laufe der Jahrzehnte wurden immer mehr "Renditefaktoren" ermittelt, die eine Überschussrendite über den gesamten Markt erlauben sollten. In der Fachliteratur werden mittlerweile mehrere hundert Ertragsfaktoren genannt, aber nahezu alle sind nicht allgemeingültig und treten nur in einigen Ländern oder zu gewissen Zeitpunkten auf.

Für die Franzosen und für die Familie gab es lange keinen Grund, ihr Model zu revidieren. Dies hat sich in den letzten Jahren jedoch verändert, da sich zwei weitere Gründe herauskristallisiert haben, die für Furore gesorgt haben und zu einer Überarbeitung des Modells durch die Franzosen und Familie geführt haben. Rentabilität: Wie diverse Untersuchungen belegen, weisen Aktien von Firmen mit hoher langfristiger Rentabilität eine Überschussrendite über den gesamten Markt und über Aktien mit geringer Rentabilität auf.

Untersuchungen haben jedoch ergeben, dass Aktien von Firmen, die viel anlegen, eine langfristig und durchschnittlich schlechte Wertentwicklung aufweisen als der Markt insgesamt und als Aktien von Firmen, die wenig ausgeben. Firmen, die große Summen anlegen, tendieren in der Regel dazu, schlechte Anlagen zu tätigen. Wer nur sehr gezielt investiert, ist besser, da diese Firmen langfristig eine wesentlich höhere Rentabilität erreichen als Firmen, die in allerlei Gelder anlegen.

Aktien, die nach dem Fünf-Faktoren-Modell die höchste Überschussrendite erwarten lassen, haben eine niedrige Börsenkapitalisierung, ein geringes Kurs-Buchwert-Verhältnis, eine gute Rentabilität und eine niedrige Anlagestrategie. Weil dann der Wertfaktor keine weiteren Angaben mehr macht, wie bei US-Aktien bekannt ist. Inwieweit dies im betrachteten Betrachtungszeitraum generell oder nur für US-Aktien zutrifft, ist noch nicht klar, weshalb auf den Wertfaktor bei Familie und Frankreich nicht verzichtet wird.

Bei der theoretischen Erläuterung von Aktienerträgen unterscheidet man sich vom Überschuss. Für die fünf Einflussfaktoren für Familie und Französisch ergibt sich lediglich, dass die hier betrachteten Erträge am besten mit den theoretischen Erwartungen übereinstimmen, wie sie durch Regressionsanalyse ermittelt werden können. Anders die Frage des Investors, er will die Aktien mit dem höchsten Ertrag ausmachen.

Doch auch die Publikation von Familie und Französisch nach dem Fünf-Faktor-Modell trägt dazu bei. Bevor sie ihre eigenen Aktienmodelle entwickelten, bewerteten sie die tatsächliche Wertentwicklung der einzelnen Aktien in Bezug auf die unterschiedlichen Einflussfaktoren. Grundlage waren alle Aktien, die im Berichtszeitraum von 1963 bis 2013 an den U. S. A. börsennotiert waren und je nach Ausprägung des Faktors in verschiedene Gattungen eingeteilt wurden.

Je nach Größe (Marktkapitalisierung) wurden zwei Gattungen (klein und groß, unter und über dem Mittelwert der Marktkapitalisierung) und vier Gattungen (Quartile) nach Wert, Rentabilität und Investition ausgebildet. Für den Betrachtungszeitraum wurden dann 96 verschiedene, nach Börsenkapitalisierung gewichtete Portfolien aufgebaut, die für jedes Jahr der Berichtsperiode Ende Juli auf der Grundlage der Vorjahresdaten nach den oben erwähnten Gesichtspunkten umgestellt wurden.

Abschließend wurde für jedes Portefeuille die Monatsüberschussrendite gegenüber dem risikolosen Zinssatz errechnet. Der risikolose Zinssatz von Familie und Frankreich war die Verzinsung von US-Staatsanleihen mit einer Laufzeit von einem Jahr. Welche Ergebnisse liefern die Untersuchungen von Französisch und Familia? Den höchsten monatlichen Mehrertrag aus allen 96 Portfolien bildet das Portefeuille, das Aktien mit geringer Börsenkapitalisierung, einem hohen Book-to-Market-Verhältnis (entsprechend geringer PBC) und einer hohen Rentabilität hat.

Mit einer durchschnittlichen monatlichen Mehrrendite von 1,63% liegen die oben erwähnten Aktien über allen anderen 95 Portfolien von Familie und Frankreich nach den oben erwähnten Maßstäben. Inwiefern können Investoren nun die Ergebnisse von Familie und Französisch für die Aktienselektion in der Praxis nützen? Damit die Ergebnisse genutzt werden können, müssen alle Aktien zunächst nach Börsenkapitalisierung, Kurs/Buchwert Verhältnis und Rentabilität in verschiedene Gattungen untergliedert werden.

Das zeigt ein Beispiel am Beispiel des Aktienmarkts. Hinsichtlich der Börsenkapitalisierung werden zwei Gattungen gegründet, deren Limit so bemessen ist, dass beide Gattungen annähernd die selbe Zahl von Aktien haben. Im konkreten Fall wird der so genannte Mittelwert der Börsenkapitalisierung angestrebt. Anhand des Screeners auf der Anlage- und Analyse-Plattform Guide und dem CDAX lässt sich feststellen, dass eine Börsenkapitalisierung von 310 Millionen EUR etwa alle im CDAX vertretenen Aktien in zwei etwa gleich große Aktiengruppen (klein und groß) aufteilt.

Die Suche erfolgt nach dem günstigsten Quartal aller Aktien nach KBV und dem rentabelsten Quartal aller Aktien. Für die Aktien mit der besten langfristigen Wertentwicklung gelten für alle CDAX-Werte folgende Bedingungen: - Die Börsenkapitalisierung muss unter 310 Mio. EUR sein. Die folgende Abbildung, die mit dem Guidants-Screener erstellt wurde, gibt Aufschluss darüber, welche Aktien aus dem CDAX derzeit diese Voraussetzungen erfüllt und damit in das ertragreichste der 96 französischen Fama-Portfolios aufgenommen würden.

Die Gewichtung der Aktien erfolgt nach dem oben dargestellten Rückvergleich nach Börsenkapitalisierung; je größer die Börsenkapitalisierung, umso größer die Gewichtung im Portefeuille. Das Portefeuille umfasst viele Aktien mit sehr niedriger Börsenkapitalisierung. Die durchschnittliche Börsenkapitalisierung aller Aktien des Portfolios liegt bei nur 37,8 Mio. EUR. Gegen eine Anlage in Aktien mit so niedriger Börsenkapitalisierung gibt es viele gute Argumente, vor allem die gestiegenen Risken und die niedrigere Liquiditätsausstattung, die auch zu hohen Margen führen.

In jedem Falle sollten Investoren nicht nur in Einzeltitel mit so geringem Risikopotenzial anlegen, sondern in viele oder alle, die die entsprechenden Voraussetzungen für eine größtmögliche Risikostreuung mitbringen.

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