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Was ist eine Staatsanleihe
Eine Staatsanleihe?Staatspapier
Aber im Moment reicht sein Einkommen nicht aus. Wenn er zu seiner Hausbank geht, wird er einen neuen Schuldenberg aufnehmen. Alle wissen, dass man, wenn das Darlehen gewährt wird, mehr zurückzuzahlen hat, als die Banken einem wegen der Zinszahlungen ausliehen. Selbst in Ländern reicht das Einkommen, das sie beispielsweise durch die Besteuerung erwirtschaften, oft nicht aus, um ihre mannigfaltigen Kosten zu decken.
Er muss sich also für die zusätzlichen Ausgaben ausleihen. Ein Weg dazu sind so genannte Bundesanleihen. Dies bedeutet nichts anderes als die staatliche Kreditaufnahme. Sie können die entsprechenden Anteile bei ihrer Hausbank erwerben. Sie haben ihm ein bisschen von ihrem Zustand abgekauft und ihm etwas ausgeliehen.
Sie werden dafür interessiert. Die Höhe der zu zahlenden Zinszahlungen hängt von der Beurteilung der Verlässlichkeit einer pünktlichen und vollständigen Amortisation ab. Dies ist besonders bei Milliardenkäufen von Kreditgebern in staatlicher Hand von Bedeutung.
Und was sind Bundesanleihen?
Und was sind Bundesanleihen? Der Staatsanleihe. Bei einer Staatsanleihe handelt es sich um ein Schuldinstrument (eine Anleihe) zur Anleihefinanzierung. Weil nahezu alle Länder der Welt mehr oder weniger stark geschuldet sind und für alte Schulden oder für Anlagen neue Gelder benötigen, werden diese Obligationen ausgegeben. Bei Krediten anderer Stellen der öffentlichen Hand ( (z.B. Verband, Länder, Kommunen) wird auch von häufig von Bundesanleihen gesprochen.
Was dann so geht (vereinfachte Darstellung): Das Land Österreich braucht auf der nächsten 5 oder 10 Jahre 10 Mio. euro. Investoren (institutionelle wie z. B. Kreditinstitute oder Versicherer und/oder Privatpersonen) zahlen das Kapital an den Bund und bekommen hiefür jährliche (manchmal auch öfter) eine Zinsbindung, die in der Höhe vor der Emission der Wandelanleihe sehr eindeutig beschrieben ist.
Nach Ablauf der festgelegten Frist bezahlt der Bund dann den Gesamtbetrag (= Nominalwert der Anleihe) an die entsprechenden Investoren (=Anleihegläubiger) zurück Was Sie bei Regierungsanleihen beachten sollten: Investoren sind durch den Ausdruck "Staatsanleihe" oft etwas geblendet: Von Zeit zu Zeit gab es Regierungsanleihen, die der betreffende Bundesstaat nicht zahlen konnte (z.B. Russland oder Argentinien).
Die sicherheitsorientierten Investoren sollten daher lieber im Euro-Raum verbleiben und nach Ländern mit guten Bonität Ausschau halten (Bonität wird von der Rating-Agentur "Moody's" geprüft bewertet und fixiert). Das Bonität ist natürlich auch im Euro-Währungsgebiet anders und kann schon einmal 0,5 bis 1% Zinsunterschied machen - je schlimmer die Bonität einer Staatsanleihe, umso höher wird auch der Zinsen.
Als gutes Beispiel dafür, dass auch Regierungsanleihen in Eurowährung in Bedrängnis kommen können, sah man ab 2010 im Verlauf der Griechenlandkrise: Die griechischen Regierungsanleihen wurden zum Teil weit entfernt über 10% umgesetzt - während das "normale" Zinsblatt von solidem.... Wenn Sie eine "Nicht-Eurozone"-Anleihe über die Börse kaufen oder beziehen (=direkt vor Emission), trägt man das Wechselkursrisiko (und die Chance).
Wird zum Beispiel während von der 10-jährigen Laufzeiten einer Dollarbindung, der Wechselkurs des Dollar gegenüber den EUR um 20% erhöht, so ergibt sich ein sehr schöner Mehrertrag. Obligationen (wie z. B. Anteile, Investmentfonds und andere Wertpapiere) können während der Anleihelaufzeit auch über die Börse unter während an der Börse an- oder verkauft werden.
Zum Beispiel, wenn Sie jetzt eine Staatsanleihe mit einem Zinssatz von 6% pro Jahr haben ( "abzüglich KESt.") ausschüttet und der aktuelle Börsenkurs ist 4% üblich, dann werden Sie höchstwahrscheinlich zu einem günstigeren "Preis" als 100% des Nominalwertes zu diesem Termin. Weil der Zins von 6% noch einige Jahre gültig sein kann (abhängig von der Laufzeit der Anleihe) - und andere hätten dieses Wertpapiers tun dies mit Vergnügen.
Hier noch einmal: Fällt das Marktzinsniveau von während während der Anleihelaufzeit, kann ein frühzeitiger Erwerb unter den Nennwert sinken. Verkaufe müssen aber nicht zu früh (wenn es nicht wegen einer Finanzkrise sein muss): Schließlich hast du beim Einkauf von für eine klare Dauer von 6% pro Jahr vereinbart.
Marktliquidität ist der Name, der dem Fähigkeit eines Markts gegeben wird, um auch größere (viele) Käufe tätigen zu können und Verkaufsanträge einem Bereich (Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, etc.) ausführen, ohne dass der Börsenkurs darunter leidet. Mit Bundesanleihen (aber auch mit anderen Krediten) in Österreich ist es häufig üblich, dass auch Kreditinstitute für die eigenen Portfoliokredite kaufen.
In Österreich können nur längere Exotenanleihen gesucht werden über längere Zeiträume jenseits einer Käufer Bundesanleihen aus Österreich oder solide Euro-Ländern sollten vertrauenswürdig sein. Fragen Sie vor dem Erwerb die Depotgebühren für Obligationen - in manchen Fällen ist es sinnvoll, eine Obligation bei Ihrer depotführenden zu kaufen. Obligationen werden in der Regel nicht mehr "physisch" geliefert - daher wird auch die Verzinsung ("Coupon") automatisiert auf das Barverrechnungskonto des Wertpapierdepots geleistet.
Kurzfristige Restfälligkeiten (2-3 Jahre) kurzfristiger Obligationen sind oft eine Investitionswert. Wirf nicht die Nervosität weg, nur weil ein Land eine kleine Staatskrise hat - die nächste muss großes lnteresse daran haben, die alten Staatsanleihen zurückzuzahlen. Beobachten Sie von Zeit zu Zeit das derzeitige Zinssatzniveau im Land (im Raum) Ihrer Staatsanleihe.
Eine der Bundesanleihen sehr ähnliches ( "Garantie der Regierung Österreichs") ist sehr einfach über das Internet zu beziehen und erspart Ihnen auch die Depotkosten: Die Bundesschätze.