Anleger, die nicht in Aktien oder Anleihen investieren wollen und sich auch vor Aktien- und …
Etf Kaufen Kostenvergleich
Kostenvergleich Etf KaufenOnlinebroker vergleichen und billig kaufen können.
Sie als Investor sollten immer bedenken, dass sich Auftragsgebühren nachteilig auf die Renditen auswirken. Mit den Kostenvorteilen von Online-Brokern steigern Sie Ihren Return on Investment. In der folgenden Übersicht sehen Sie die Orderentgelte der Online-Broker für Exchange Traded Index Funds (ETFs). Einen vergleichbaren Überblick über die Konditionen für ETF-Sparpläne erhalten Sie in unserem ETF-Sparplanvergleich.
Maßgeblich sind die Angaben auf den Internetseiten der Online-Broker - die äußeren Verweise sind Affiliate-Angebote. Wie viel kosten die Käufe von BTFs? Standardkonditionen für den Erwerb von börsengehandelten Fonds können dem Preis- und Dienstleistungsverzeichnis entnommen werden. Das sind die regelmäßigen Kosten, die Online-Broker Ihnen für die Onlineaufträge eines ETF ("inland order") berechnen.
Das Auftragsentgelt besteht in der Regel aus einem festen Teil (Grundentgelt) und einem veränderlichen Teil (Provision). Das Gesamthonorar ist für alle Makler auf ein Höchstmaß beschränkt. Aktionsangebote sind Marketingaktionen, die es ermöglichen, einen ETF zu besonders vorteilhaften Bedingungen zu kaufen. Bei Verkäufen fallen die üblichen Gebühren des Onlinebrokers an.
Zusätzlich zu den Auftragsgebühren des Online-Brokers werden börsenabhängige Honorare pro Auftrag berechnet. Die Onlinebroker können nun auch außerbörslich handeln. In vielen Faellen fallen fuer den ausserbörslichen Verkehr keine Boersengebühren an. Außerbörslicher Wertpapierhandel wird jedoch nicht für jeden ETF bei jedem Online-Broker geboten.
Kaufen Sie ETF billig
Für den Erwerb von börsengehandelten Fonds (ETF) gelten wie immer die gleichen Konditionen. Hierzu zählen die jährlichen Produktentgelte (TER), Margen, Transaktionsentgelte (Brokerage-Gebühren), Verwahrungsgebühren und Abgaben wie Stempelgebühren. Es ist natürlich in Ihrem eigenen Interesse, so wenig wie möglich zu bezahlen, was die Performance der ETF beeinträchtigen könnte. Oft wird jedoch übersehen, dass beim Ankauf von ETFs auch "externe" Kosten aufkommen.
Beispielsweise berechnen schweizerische Kreditinstitute und Online-Broker zum Teil sehr viel Geld für die ETF-Transaktionen und -Depots. Ähnlich wie bei der Aktie erheben die schweizerischen Kreditinstitute jedoch Transaktionskosten - so genannte Brokerage-Gebühren. Jeder, der CHF 20'000 in einen an der SIX gelisteten ETF anlegt, bezahlt je nach Hausbank bis zu CHF 295.
Zusätzlich gibt es eine Stempelsteuer von CHF 15 (0.075% für schweizerische Wertpapiere). Die Vermittlungsgebühren sind bei geringeren Investitionsbeträgen sogar noch wichtiger: Wenn Sie einen ETF zu 1'000 Francs kaufen, bezahlen Sie bei schweizerischen Geldinstituten Maklergebühren von bis zu 75 Francs - das sind sehr hoch 7,5% der Anlagesumme.
In den meisten schweizerischen Kreditinstituten sind die Kosten für ETF-Käufe die gleichen wie für Aktienkäufe. Je nach Hausbank oder Online-Broker werden sehr verschiedene Honorare erhoben. Die gebräuchlichsten sind die prozentualen oder absolut anfallenden Kosten, abhängig von der Größe der Transaktion. In vielen Fällen werden auch Mindestgebühren festgesetzt. Grundsätzlich ist der ETF-Kauf jedoch umso kostspieliger, je größer der Ankaufsbetrag ist ( "in absolutem Umfang", d. h. die Vergütung nimmt in der Regel ab.
Es gibt aber auch einige schweizerische Kreditinstitute, die für in der Schweiz gelistete ETFs im Online-Handel pauschale Gebühren festgesetzt haben. Darunter die Migros Bank (CHF 40 pro Geschäft bis CHF 100'000), die VZ Depotbank (CHF 39 pro Geschäft bis CHF 100'000), BKB-EasyTrading (CHF 30), Cash Banking von zweiplus (CHF 29), die Swissquote (CHF 9 plus Echtzeit-Zuschlag von CHF 85) und der Strateo (CHF 9 für ETF von der Firma COMSTE und iShares).
Bitte beachte, dass du mit zwei Maklergebühren gerechnet hast: Zum einen beim Ankauf eines ETFs und zum anderen beim Abverkauf. Bei prozentualen Entgelten hängen die Vertriebskosten von der Menge des ETF zum Zeitpunkt des Verkaufs ab. Oft vergessen: Bei den meisten schweizerischen Instituten müssen Sie nicht nur mit Transaktionsgebühren beim Ein- und Auskauf von ETFs gerechnet werden, sondern auch mit Depots.
Bei vielen Kreditinstituten werden prozentual zum Wert ihrer Depots Entgelte erhoben, oft mit Mindestentgelten. Bei einigen Kreditinstituten fallen je nach Verwahrstelle unterschiedliche Kosten an - daher können für im Inland gelistete ETFs erhöhte Kosten entstehen. Bei einigen Kreditinstituten werden pro Titel gar keine hohen Mindestentgelte erhoben. Weitere Kreditinstitute erheben neben den Kontoführungs- oder Inkassokosten auch Kosten für Inaktivität.
Nicht zuletzt gibt es Provider wie z. B. die Firma CornerTrader, die keine Depotgebühr erheben. Vor dem Kauf eines ETFs ist es notwendig, die Kosten der Bank vollständig zu überprüfen. Neben den verschiedenen Maklergebühren beinhaltet dies auch die Verwahrungsgebühren für Ihren ETF. Kaufen Sie zwei an der SIX Swiss Exchange gelistete ETFs für je CHF 20'000, verwahren sie ein Jahr lang in Ihrem Wertschriftendepot und veräussern sie danach wieder, kosten Sie je nach Provider zwischen CHF 160 und rund CHF 1400 (ohne Produktgebühr)!
Die exakten Preise für jeden Provider werden in einem Online-Vergleich aufbereitet. Mit dem ETF-Rechner lässt sich leicht erkennen, wie viel die daraus entstehenden Aufwendungen eine mögliche Verzinsung reduzieren. Die schweizerischen "Robo Advisors" legen ebenfalls vorwiegend über Low-Cost-ETFs an. Vorteile: Sie müssen den ETF nicht selbst kaufen - Sie müssen sich nicht um das Re-Balancing und die Wahl des passenden ETFs sorgen.
Benachteiligung: Im Gegensatz zu den billigsten Online-Brokern der Schweiz sind Robo Advisors in der Regel etwas teuerer, jedenfalls wenn Sie Ihren ETF nicht regelmäßig beim Makler kaufen und vertreiben wollen. Je nach Profil des Kunden können Robo Advisors jedoch gegenüber dem unabhängigen ETF-Handel ( "Execution Only") noch billiger sein als viele Mitbewerber. Der einmalige Erwerb oder die Veräußerung eines Sparplanes kosten 1% - für die einzelne Einlage werden keine Kosten berechnet.
Maximal CHF 8'000 1% der Investitionssumme pro Jahr, danach bis zu CHF 100'000 CHF 20 pro Vierteljahr, bis zu CHF 500'000 CHF 100 pro Vierteljahr.