Für eine erfolgreiche Geldanlage ist es wichtig, die infrage kommenden Anlageprodukte zu verstehen …
Riester und Rente
Die Riester und die RenteBezugsberechtigte Personen
Prinzipiell zählen alle Staatsbürger, die von der leichten Senkung des Pensionsniveaus oder des Pensionsniveaus berührt sind, zum berechtigten Kreis derjenigen. Die folgende Liste zeigt Ihnen, ob Sie zur Gruppe der berechtigten Personengruppen gehören: Vollinvalidenrente im Rahmen der staatlichen Rente oder Beamtenrente bei Invalidität, wenn sie direkt vor Inanspruchnahme der Rente obligatorisch versichert waren oder wenn sie Rentenansprüche in der entsprechenden Rente erlangt haben.
Freiwillige Rentenversicherte. Selbständige ohne Pflichtversicherung in der obligatorischen Pensionsversicherung. Geringfügige Erwerbstätige, die den Rentenversicherungsbeitrag des Arbeitgebers nicht durch eigene Einlagen auffüllen. Angestellte im öffentlich-rechtlichen oder gottesdienstlichen Dienst, die in einer Zusatzversorgung pflichtversichert sind und für die der Leistungsanspruch nach wie vor über eine Abgabe bezahlt und als Beamtenrente ausgezahlt wird.
Zwangsversicherte in der beruflichen Vorsorge, die von der Versicherungsverpflichtung in der obligatorischen Pensionsversicherung ausgenommen sind.
Riester-Rente: Neue Gesetze stärken Niedrigverdiener
Der Gesetzgeber macht die subventionierte Altersversorgung für Niedrigverdiener interessanter und wirkt sich auch auf Riester aus. Erstens: Die jährlichen Riester-Zuschläge steigen. Vor allem aber werden Niedrigverdiener ab 2018 ihre Riester-Rente auf ihrem Depot haben. Die gemeinnützigen Verbraucherportale des Finanztips haben die Veränderungen genau unter die Lupe genommen und zeigen, für wen sich eine Riester-Rente von nun an lohnt.
Nach Angaben des Bundesarbeitsministeriums gibt es in Deutschland rund 16 Mio. Riester-Verträge. Es gibt zwei Möglichkeiten der Altersvorsorge mit einer Riester-Rente: Früher war die Rente für Niedrigverdiener besonders unattraktiv, weil die später gewährte Rente im hohen Lebensalter auf die Basisrente anrechenbar war. So hatten Sparende, die mit großem Aufwand ein paar Euros im Monat ausgeben mussten, immer noch keins mehr.
Wer 4 % seines Bruttojahreseinkommens in einen Riester-Vertrag einzahlt (maximal 2.100 Euro), erhält den vollen Zuschlag vom Land. Berücksichtigt der Sparende diese Förderung, kann er seine Einlagen dementsprechend verringern. Die staatliche Förderung (Grundbonus) wird ab 2018 von bisher 154 auf 175 EUR anwachsen. Auf jedes nach 2008 geborene Kinde kommt ein Kindergeld von 300? zu.
Ein Berechnungsbeispiel von der Firma Financetip belegt, dass ein geringfügig Verdienender, der 26.000 EUR im Jahr erwirtschaftet und ein eigenes Baby hat, nach dem neuen Recht 21 EUR weniger im Jahr zahlen muss, um am Ende die selbe Rente zu erhalten. Mit 30 Jahren Laufzeiten steigt die Produktionsausbeute von 3,12 auf 3,27% im Jahr.
Für einen Alleinerzieher mit drei Kinder und einem Jahresbruttoeinkommen von rund zwölftausend EUR steigt die Fördersumme von 10,78 auf 10,94% im Jahr. Zudem duerfen Riester-Retter kuenftig bis zu 200 EUR pro Tag ohne Ruecksicht auf die staatliche Sicherheit einbehalten. "Geringverdienende können sich jetzt darauf verlassen, dass ihr schwer verdientes Kapital ihnen im hohen Lebensalter eine Zusatzrente einbringt.
"Da die einbezahlten Prämien und Zuschüsse immer gewährleistet sind, bieten Riester den Niedrigverdienern in Summe eine renditestarke Altersvorsorge. Bei einer Riester-Rente kann der Konsument zwischen unterschiedlichen Leistungen auswählen. Wer beim Abschluss einer Police sein zukünftiges Rentenniveau wissen will, ist bei einer klassisch konservativen Riester-Rentenversicherung gut beraten.
Die Riester-Sparpläne sind unkompliziert und kostengünstig, und die Anlegerinnen und Anleger sind möglichst variabel. Jeder, der sich den Kauf einer Liegenschaft für sich vorstellt, kann auf einen Riester-Kredit zurÃ?ckgreifen. Mit mehr als 3 Mio. Visits pro Tag ist der Finanztipp Deutschlands grösster Non-Profit-Berater.