Kosten Aktien

Aktienkosten

Inwieweit muss die Rendite so hoch sein, dass trotz der Kosten etwas bleibt? Sie verursacht vielmehr nur dann Kosten, wenn gehandelt wird. Mit Null meinen wir keine Gebühren, keine Provisionen, keine Spreads - und keine versteckten Kosten. Umtauschgebühren, Maklergebühren und/oder ähnliche Kosten. Günstige Preise ohne versteckte Kosten.

Welche Kosten entstehen für Investoren in Aktien und Fond?

Wie hoch sind die Kosten für Aktien- und Fondsanleger? Für jede Investition entstehen den Anlegern Kosten, die sich danach unterscheiden, ob sie unmittelbar vom Investor zu tragen sind oder ob sie nur die Wertentwicklung der Investition mindern. Direkte Kosten umfassen im Wesentlichen Depotverwahrungsgebühren für die Depotverwahrung von Wertschriften oder Transaktionskosten wie Order- und Limit-Gebühren sowie Courtagen für Aktien oder die Ausgabeaufschläge für Anlagefonds.

In der Regel werden Kosten wie die Verwaltungsgebühr eines Anlagefonds oder eine mögliche Depotbankvergütung in die Weiterentwicklung des Anlageinstrumentes einbezogen.

Aufgelöst: Kosten für Auslandsaktien

Der überwiegende Teil der Auslandsaktien kann in Deutschland gekauft werden. Das sollten Sie immer tun, denn der Inlandshandel mit Honoraren ist immer der günstigste, besonders wenn Sie auf die "Consors-Plattform" gehen. Allerdings werden einige Aktien nicht oder nur vorübergehend und in geringer Stückzahl in der Kategorie DS gehandel. Wenn Sie US-Aktien in den USA erwerben, können Sie dies tun.

Allerdings kosten diese zuzüglich 19,95 im Basispreis, wer z.B. in London einkauft, muss eine Basisgebühr von 49,95 bezahlen, dazu noch eine Stempelgebühr von 0,5. Kleinstbestellungen bezahlen sich dabei sicher nicht. Aber ich wollte "Greene King" erwerben, Englands grösste Kneipenkette, die gute Werte, niedrige P/E und gute Renditen hat und aufgrund von Preis- und Währungsschwäche zu niedrigsten Preisen erhältlich ist.

Die Einkäufe kosten beeindruckende 2% an Honoraren, verglichen mit 0,4% für Einkäufe in D. Im Gegenzug konnte ich die Aktien im liquiden Bereich zu einem sehr guten Preis einkaufen.

Aktien kaufen: Was Sie als Investor tun müssen

Egal, ob Sie mit Ihren Aktien Gewinn oder Verlust machen, der Kauf von Aktien verursacht Kosten in Gestalt verschiedener Umlagen. Es ist eine Kommission von ca. 1% für die Hausbank zu entrichten, dabei sind die abweichenden Mindestentgelte zu berücksichtigen. Zusätzlich wird eine Courtage von 0,04% für DAX-Aktien und 0,08% für sonstige Aktien (mindestens EUR 0,75) erhoben.

Als Investor bezahlen Sie niedrigere Kosten an Discount-Broker, können aber keine Investmentberatung in Anspruch nehmen. 3. Darüber hinaus ist die von der AG an die Anteilseigner auszuzahlende Ausschüttung zunächst mit rund 25 Prozent körperschaftsteuerpflichtig. Von der Barausschüttung wird eine Verrechnungssteuer von rund 20 Prozent, die so genannte Kapitalertragssteuer, einbehalten.

Dieser Kostenvoranschlag kann jedoch nicht als komplett angesehen werden, da je nach Hausbank weitere Kosten anfallen können. Ein Zertifikat über die einbehaltene Steuer wird Ihnen als Anteilseigner von der depotführenden Stelle ausgehändigt. Falls Sie Aktien erwerben möchten, wenden Sie sich an den Wertschriftenberater Ihrer Hausbank und geben Sie eine Anweisung.

Sie können ein Limitsystem festlegen, indem Sie einen maximalen Preis festlegen, bis zu dem Sie die Aktienkaufbereitschaft haben. Damit sichern Sie sich gegen das Risiko ab, bei einer abrupten Kurssteigerung der Aktien einen über dem ursprünglichen Anschaffungspreis liegenden Betrag ab. Normalerweise erwirbt der Dealer Ihrer Bank die Aktien dann zum nächstfolgenden Festpreis.

Sie können die Kapitalertragssteuer bereits ausgleichen. Des Weiteren ist zu berücksichtigen, dass Beteiligungserträge, die den Steuerfreibetrag von EUR 1.370 (bzw. EUR 2.740 für verheiratete Personen) und den Werbungskostenzuschuss von EUR 51 (bzw. EUR 102) nicht überschreiten, ebenfalls nicht der Einkommensteuer unterliegen. Wenn Sie Ihrer Bank einen Befreiungsauftrag geben, wird Ihnen die Kapitalertragssteuer für Kapitaleinkünfte bis zur Summe des Spargelds zusammen mit der Ausschüttung ausbezahlt.

Erst wenn die Kurserfolge innerhalb der so genannten Spekulationsperiode von 12 Monate erzielt werden und die Höhe aller spekulativen Gewinne und Verluste im Bemessungszeitraum die Befreiungsgrenze von 512 EUR erreicht, sind sie zu versteuern.

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