Wenn von sicheren Geldanlagen die Rede ist, werden neben Festgeld und Tagesgeld auch immer …
Sozialabgaben Direktversicherung Auszahlung
Direktversicherung Direktversicherung AuszahlungDenn: "Die Politiker müssen Impulse setzen und nicht diejenigen strafen, die Vorkehrungen treffen ", sagt Vogel mit Rücksicht auf die millionenfach auf den Politikrat angewiesenen und direkt versicherten Deutschen. "Wir Freidemokraten waren uns immer klar: "Wir wollen die Doppelbelastung der von CDU/CSU, SPD und Grünen ungerecht eingeführten Betriebsrenten durch Sozialversicherungsbeiträge, zum Beispiel bei Kapitalzahlungen aus Direktversicherungspolicen, die aus der Einkommens-, Kranken- und Pflegesicherung finanziert werden, wieder beseitigen", sagt er.
Zu den Protesten der von der Rechtsänderung betroffene Lebensversicherungskunden sagt Vogel: "Wir halten an der Seite der Direktversicherten. Dies hat viele Mio. Vertragsnehmer in eine schlechtere Rechtslage gebracht. Was die Krankenkassenbeiträge für die Direktversicherung und die Pensionskassen betrifft, sind die Freidemokraten voll und ganz der überfälligen Berichtigung des GMG verpflichtet.
"Die FDP-Wahlplattform besagt: "Die Zahlung von Rentenverträgen darf in der Kranken- und Pflegesicherung nicht mit Beiträgen belegt werden, da dies eine ungerechte Mehrbelastung ist. "Die Problematik der Direktversicherung geht auf das Jahr 2004 zurück, als das "Gesetz zur Erneuerung der Krankenkassen " in Kraft getreten ist.
Die Beitragszahlungen in die Kranken- und Pflegeversicherung erfolgten praktisch über Nacht auf die bis dahin beitragsfrei gebliebenen Zahlungen aus den kapitalbildenden Lebensversicherungen der Erstversicherten. Auch für die rund 5,9 Mio. Mitarbeiter mit alten Verträgen, die bereits 2004 geschlossen worden waren, wurden die Regelungen in der Mitte des Spiels und retroaktiv umgestellt. Die Beitragszahlungen in die Kranken- und Pflegeversicherung erfolgten praktisch über Nacht auf die bis dahin beitragsfrei gebliebenen Zahlungen aus den kapitalbildenden Lebensversicherungen der Erstversicherten.
Derzeit betragen die Beitragssätze zur Kranken- und Krankenpflegeversicherung, die die Betroffenen auf den Auszahlungsbetrag entrichten, rund 18 Prozentpunkte - mit zunehmender Tendenz. 2. So hat sich die zunächst interessante Altersvorsorge, in die der Freistaat in den 70er bis 90er Jahren mit steuerlichen Vorteilen für mehrere Mio. Beschäftigte eingestiegen ist, als Täuschung herausgestellt, so die Kritik an der Vereinigung der Direktversicherungsschäden (DVG).