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Riester Rente Gesetzliche Rentenversicherung
Die Riester-Rente Gesetzliche RentenversicherungBewerben Sie sich bis Ende 2017!
Bewerben Sie sich bis Ende 2017! Wenn Sie die Riester-Förderung für 2015 noch in Anspruch nehmen wollen, müssen Sie sie bis Ende 2017 bei uns einreichen. Die Beantragung des notwendigen Zuschusses kann beim Betreiber des Riester-Vertrages beantragt werden. Wenn Sie die Beihilfe nicht jedes Jahr separat beanspruchen möchten, können Sie über Ihren Provider eine dauerhafte Beihilfe beanspruchen. Dann wird der Zuschussantrag von Jahr zu Jahr erweitert.
Der Gesamtbetrag der staatlichen Riester-Grundförderung beläuft sich auf 154 ? im Jahr. Darüber hinaus wird ein Kindergeld von 185 EUR pro Jahr ausbezahlt. Bei Kindern ab Jahrgang 2008 wird ein Jahresbonus von bis zu 300? ausbezahlt. Im Jahr 2018 wird der Jahresgrundbonus von 154 auf 175 EUR erhöht. Werden Sie regelmässig über Neuigkeiten, Neuerscheinungen oder wesentliche Daten zur gesetzlichen Rentenversicherung unterrichtet?
Abonnieren Sie unseren Rundbrief "Rentenversicherung Aktuell": Unser Rententipp - wir beraten Sie kurz und prägnant zu diversen Fragen der Rentenversicherung. Eine ergänzende Vorsorge ist sinnvoll und sinnvoll. Aber wie wählt man aus den vielen Vorsorgelösungen und Betreuungsmöglichkeiten die passende aus? Ob gesetzliche Renten, Betriebsrenten oder Alterssicherung über "Rürup" oder "Riester" - die Brochüre gibt Ihnen einen Einblick in die vielfältigen Angebote der Alterssicherung.
Das Konzept der "Riester-Rente", eine zusätzliche Altersversorgung mit staatlichen Mitteln aufzubauen, ist vielen bekannt.
Riester-Rente: Weshalb die gesetzliche Rente besser ist als ihr Ansehen?
Da Norbert Blüm vor einer Woche und 30 Jahren erklärt hat, dass die (gesetzliche) Rente gesichert ist, gehören beide zusammen. Das Zischen und Flüstern: "Die Rente" und "sischer". Denn jeder, der in die Kassen von Blüm einbezahlt hat, hat bisher seine Rente erhalten. Das kann man nicht von jedem behaupten, der auf Berater hört und sein eigenes Kapital investiert hat.
Ebenso skurril ist der Ehrgeiz, mit dem viele Politikern oder Ökonomen heutzutage versuchen, die Riester-Rente zu erretten. Es besteht seit der Finanzmarktkrise der begründete Zweifel, dass nicht nur die vielfach kritisierten schwerfälligen Formen und hohe Honorare das Riestersparen uninteressant machen.
Es war schlichtweg verrückt, dass die Menschen ihr Kapital nur richtig investieren mussten, um wie von selbst paradiesisch hohe Rente zu erhalten. Die Norbert Blüm seinerseits einmal vermutete. Diese alte Rente ist vielleicht besser als ihr guter Name. Bei der Einführung der Riester-Rente zur Jahrhundertwende gilt die Privatvorsorge noch als magisches Mittel.
Auch die Rechnung stammt aus diesem Zeitraum, nach dem die Geldanlagen langfristig immer eine Verzinsung von wenigstens vier Prozentpunkten erwirtschaften, während 3,25 Prozentpunkte in den Riester-Verträgen zunächst als Bürgschaft diente. Von dieser Zeit an entstehen auch Berechnungen, nach denen Tapfere mehr als das Zweifache an Nettorendite mit Anteilen erzielen können. Was nützt es, eine legale Einlage zu machen, fragte der marktbegeisterte Ökonom damals - als die Welt der Wunderfinanzierung aus dem Nichts auftauchte?
Zwischen 1991 und 2000 haben sich die Preise für deutsche Werte vervierfacht - die deutsche Wirtschaft ist inklusive Teuerung um fast 40 Prozentpunkte gestiegen. Langfristig ist auch der Hinweis, dass durch Investitionen in wachstumsstarke Länder mehr verdient werden kann, wenig hilfreich. Wird es früher oder später in Brasilien oder Russland so hart wie jetzt, wird die Privatvorsorge bald verschwinden - so wie alle, die vor dem Crash 2007 ihr Kapital auf den Grundstücksmärkten in den USA und Spanien anlegten.
Da die große finanzielle Magie ausgebrochen ist, erhalten die Retter die Rechnung. Niedrige Zinssätze und die Riester-Krise. Es gibt starke Anzeichen dafür, dass die Zinssätze im Zuge der Überwindung der Krise schrittweise wieder anwachsen werden. Doch dann ist es sinnlos, sich auf die wundersame Wirkung von kosmetischen Reparaturen an der Riester-Rente zu verlassen - auch wenn es möglich ist, die Vertragsgestaltung zu vereinfachen und zu verbilligen.
Entweder würden solche Instandsetzungen dazu beitragen, dass diejenigen, die bereits gespart haben, ihre Ersparnisse in solche subventionierten Aufträge umgebucht werden - ohne mehr Mittel beiseite zu legen und mehr als eine schlechte Rentabilität zu erhalten. Sie können es dann fallen und in die gesetzliche Rente einzahlen.
Und die Menschen retten auf einmal viel mehr als früher. Aber dann würde es in Deutschland noch mehr Gelder geben, die Zinsen verdienen wollen und nicht, weil sie für Investitionen überhaupt nicht benötigt werden. Bald hätte Deutschland ein weiteres Problem: Denn wer einspart, gibt weniger aus, auf Kosten der Wirtschaft.
Danach mangelt es dem Lande an dem wirtschaftlichen Wachstum, das in letzter Zeit zu einem plötzlichen Anstieg der Anzahl der Mitarbeiter und Beiträge zu unseren Pensionsfonds führte. Seitdem sich die Konjunktur in Deutschland wieder erholt hat und die Anzahl der Mitarbeiter deutlich gestiegen ist, hat die Rentenversicherung eine Belebung erfahren, die selbst Norbert Blüm vor 30 Jahren wohl nicht vorhergesagt hätte.
Das gesetzliche Umlageverfahren für laufende und vorzeitige Pensionäre erbringt dank der gestiegenen Rente deutlich mehr Rendite als jede Riester-Investition, sagt Bert Rürup, der ehemalige Leiter der Wirtschaftlichen Weisen. Aber das beweist, dass es hier mehr Möglichkeiten gibt, als die Lobredner des Gesetzes sagen. Es wird den zukünftigen Pensionären viel mehr nützen, wenn die Herrscher dafür Sorge tragen, dass es in Deutschland dank einer langfristig guten wirtschaftlichen Situation, gestiegener Einnahmen, höherer Geburtenzahlen und einer lukrativen Einwanderung immer mehr Mitwirkende gibt als heute - als die Menschen jetzt gezwungen sind, Voodoo-Riesen zu werden.