Geld Anlegen Erfahrungen

Erfahrungen mit Geldanlagen

Mein Auxmoney-Erlebnis für Investoren. Jedem Anleger sollten die Risiken bewusst sein, bevor er sein Geld anlegt. Mit auxmoney? haben Sie Ihre eigenen Erfahrungen gemacht? grundsätzlich sehr gut, um Geld direkt von privat an privat zu verleihen, ohne die Banken einbeziehen zu müssen.

Sie sollten aus unserer Sicht niemals Ihr gesamtes Vermögen mit Auxmoney anlegen.

Investieren Geld für Einsteiger - Allgemeine Börsenkenntnisse

Guten Tag an alle, Neben den bestehenden Sparplänen wie z. B. Bauuriester, Kapitalerhöhung und Taggeldkonto habe ich das folgende "Problem": Ich habe durch eine Lohnerhöhung etwas mehr Geld erspart. Deshalb wird das meiste davon von einer Hausbank reguliert werden (müssen), denk ich. Ich habe folgende Fragen: - Gibt es einen klassischen ETF, der ohne Zögern aufgenommen werden kann?

Ich frage einfach die Sparbank, der ich vertraue? - Ich hab keinen genauen Zeitplan für die 50? am Ende. Möglicherweise ist es besser, wenn ich der Hausbank die 300 Euros zahle und sage: "Was tun" Wenn Sie von börsengehandelten Fonds sprechen, meinen Sie damit börsengehandelte Fonds? Die Anlagedauer von 5-10 Jahren ist für den Aktienbereich relativ kurz.

Können Sie erklären, wie Sie zu dieser Investitionsdauer kommen und was mit dem Geld vorhaben? Erinnern Sie sich bei der Hausbank daran, dass Sie sich mit Verkäufern und nicht mit Beratern treffen. Hintergründe der Investitionsdauer ist der Wille zu einem eigenen Haus in den kommenden Jahren (5-10) und ich möchte etwas Kapital auf der Hand haben und dazu die 300 EUR nicht nur auf das Red Savings Book Pack.

Hintergründe der Investitionsdauer ist der Wille zu einem eigenen Haus in den kommenden Jahren (5-10) und ich möchte etwas Kapital auf der Hand haben und dazu die 300 EUR nicht nur auf das Red Savings Book Pack. Je geringer die Laufzeit, umso größer ist das risikoreichere Restrisiko, dass die verbleibende Laufzeit nicht ausreichen wird, um Schwächeperioden am Aktienmarkt auszublenden.

Über 50% der Anteile sind bereits recht Spekulation. Wenn Sie neben dem notwendigen LiquiditÃ?tspuffer Ã?ber eine halbe 5-Jahres-Ersparnis von mind. EUR 900 00 verfÃ?gen, können Sie diesen oder etwas mehr oder weniger als einmaligen Geldbetrag in Börsenfonds anlegen, je nach Ihrem Risikoappetit. Was für ein ETF? Möglicherweise ist es ohnehin besser, wenn ich der Hausbank die 300 Euros überweise und sage: "Mach was", aber das ist ja gerade der umgekehrte Weg!

Weil die Banken/Sparkassen nur Ihr Geld wollen. Ich wäre nicht überrascht, wenn Sie nach einem ETF fragen würden, dass die Banken dann davon abraten und lieber einen eigenen Fonds empfehlen würden. Weil die Banken fast nichts mit börsengehandelten Fonds verdienen. Möchte man Geld anlegen, sollte man sich wenigstens mit den Basen befassen, man hat dafür keine Wünsche und keine Zinsen, dann sollte man das Geld lieber auf einem besser verzinslichen Callgeldkonto lassen.

Da meine Ehefrau dort beschäftigt ist, werde ich von der Personalberatung der Bank betreut. Es gibt noch 150 Euros im Monat. Ich bekomme meine Pension (100 EUR pro Monat), aber wenn ich müsste, würde ich sie aufrechterhalten. Mit einer Rolle möchte ich noch etwas anderes machen, etwa 50-100 EUR, sei es zum Erlernen, Spiel oder so.

Ich wäre nicht überrascht, wenn Sie nach einem ETF fragen würden, dass die Banken dann davon abraten und lieber einen eigenen Fonds empfehlen würden. Beim ersten Treffen sagte ich meinem "Berater" bei der Stiftung, dass ich mich besonders für börsengehandelte Fonds interessierte. Bei der zweiten Sitzung lobte er seine Anlageempfehlungen ("Kernsatellit") nur lange Zeit ohne ETF.

Er sagte, er hätte mir mal einen DAX-ETF dabei. Allerdings sind börsengehandelte Fonds nicht zu empfehlen, da hier keine Dividende eingehen würde. Als ich antwortete, dass der DAX ein Performance-Index sei, sagte er, dies sei bei anderen börsengehandelten Fonds der Fall. Ist Ihre Ehefrau für die Bank tätig, sind besondere Mitarbeiter-Konditionen sowohl für Depots als auch für den Ausgabeaufschlag oder die Kosten des Sparplans zu haben.

Das heißt wenn Sie jetzt mit 150 EUR anfangen, aber in zwei Jahren werden nur noch 100 EUR in Anteile investiert und so weiter. In den vergangenen Jahren sparen Sie dann nur noch risikofrei und wenn das Vorhaben "realer" wird, können Sie frühzeitig von einer Aktienanlage zu einer risikoarmen Anlage wechseln. Falls Ihr Zuschuss noch nicht erschöpft ist, machen Sie den Ratgeber glücklich mit der Fragestellung der steuereffizienten Ausschüttung von BTFs.

Ich wäre nicht überrascht, wenn Sie nach einem ETF fragen würden, dass die Banken dann davon abraten und lieber einen eigenen Fonds empfehlen würden. Beim ersten Treffen sagte ich meinem "Berater" bei der Stiftung, dass ich mich besonders für börsengehandelte Fonds interessierte. Bei der zweiten Sitzung lobte er seine Anlageempfehlungen ("Kernsatellit") nur lange Zeit ohne ETF.

Er sagte, er hätte mir mal einen DAX-ETF dabei. Allerdings sind börsengehandelte Fonds nicht zu empfehlen, da hier keine Dividende eingehen würde. Als ich antwortete, der DAX sei ein Performance-Index, sagte er, dies sei bei anderen börsengehandelten Fonds der Fall. Ach Mann, da sehen Sie wieder, wie die Anbieter Menschen zu bescheißen suchen, obwohl Sie am Anfang über börsengehandelte Fonds sprachen, er trotzdem seine Sachen verkauft und dann noch den Unsinn mit den Dividenditen.

Sorry, aber die Menschen sind wirklich blöd und gehen zu den Anbietern von der Hausbank (ich meine nicht dich). Die Dummheiten der Menschen machen verdammt viel Geld, so war es schon immer. Ist Ihre Ehefrau für die Sparbank tätig, sind besondere Mitarbeiter-Konditionen sowohl für Depots als auch für den Ausgabeaufschlag oder die Kosten des Sparplans zu haben.

Ich wäre sehr überrascht, wenn es 100% Ermäßigung gäbe, das kann ich mir bei der Bank nicht ausmalen. Nun, lassen Sie sich von der Bank ein unverbindliches Preisangebot machen, ich bin neugierig auf den Nachlass. Georg meint wohl lieber ein Produkt als eine Aktie mit fixen Anteilen. Wenn es um Einsparungen geht, würde ich allerdings lieber börsengehandelte Fonds haben.

CTSchorsch, Dann sparen Sie in zwei ETFs: Zwei Drittel der Sparquote gehen an MSCI World, ein Drittel an MSCI Emerging Markets. Am wichtigsten ist es, auf eine Beratungsbank zu verzichten. Und zwar auf eine solche. "Unglücklicherweise ist die Tatsache, dass man, selbst wenn man Geld hat, sich darum kümmert-- lch traue niemandem sonst mit meinem Geld.

Ist Ihre Frau bei der Bank, dann haben Sie dort ein möglichst kostenfreies Wertpapierdepot eingerichtet und bieten Deka ETFs an. Guten Tag an alle, ich hatte einen Gesprächstermin bei der Bank.

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