In Zeiten lang anhaltend niedriger Sparzinsen rücken Investmentfonds wieder verstärkt in den …
Depotgebühren Vergleich
Gebührenvergleich für DepotsDepotgebührenvergleich 2018 " Ordervergleiche
Private Anleger können jährlich mehrere hundert Euros einsparen, indem sie Depotgebühren oder Ordergebühren vergleichen, bevor sie sich für einen Online-Broker entscheiden. Beim Portfoliokostenvergleich können auch die Differenzen bei den Online-Portfoliogebühren dementsprechend hoch sein. Daher ist jeder gut daran getan, die Depotgebühren für ein Online-Depot mit verschiedenen Providern zu vergleichen.
Dazu bietet sich ein umfassender und unabhängiger Vergleich der Depotgebühren der bedeutendsten Makler für den in Deutschland. Dies gibt Ihnen einen Einblick, wie kostspielig ein Portfolio sein sollte, welche Angebote über dem Durchschnitt liegen und welcher der billigste ist. Depotgebühren im Internet einsparen oder das Wertschriftendepot Ihrer Bank ausnutzen?
Depotgebühren mit Depotwechsel-Bonus einsparen? Schlussfolgerung: Depotgebühren im Netz - der Vergleich ist wert! Depotgebühren einsparen oder das Wertschriftendepot Ihrer Bank ausnutzen? Für Depotanbieter gibt es nach wie vor zwei verschiedene Geschäftsmodelle: Auf der einen Seite steht das Lager der Bank, auf der anderen Seite gibt es Online-Broker, die keine lokalen Filialen haben. Sie sind über das Netz wesentlich stärker geworden und haben einen Preiskrieg ausgelöst, der die Depotgebühren nahezu aller Provider erheblich gesenkt hat.
Direktmakler können den gleichen Service im Internet bieten, aber aufgrund der mangelnden Anzahl von Niederlassungen wesentlich günstiger. Weil sie die Kosten für Mitarbeiter, Miete, Elektrizität und andere fixe Kosten erheblich senken, sind die Depotgebühren wesentlich niedriger als bei einer Hausbank. Damit sind sie wesentlich preisgünstiger als viele der üblichen Custody-Dienstleistungen von Grossbanken.
Nach wie vor ist die Bankenberatung für viele Investoren die erste Adresse, wenn es darum geht, Geld zu sparen. Nicht immer führt die Prüfung durch Bankenberater zu dem Schluss, dass jedes Finanzinstitut eine qualitativ hochstehende und stets den Kundennutzen im Blick behaltende Betreuung bieten kann. Deshalb setzen immer mehr Investoren auf eine unabhängige Finanzanlage oder bevorzugen unabhängige Gebührenberater.
Unterdessen ist es für die meisten Investoren ganz selbstverständlich, einen Online-Broker zu suchen, den sie vor Ort nicht vorfinden. Dagegen bevorzugen viele der älteren Kunden ihre Bank, weil sie hier auch telefonisch oder direkt bestellen können. Obwohl die Bedienoberflächen und Handelsplätze der Online-Broker immer benutzerfreundlicher und klarer werden, gibt es immer noch Menschen, die es bequemer haben, Aufträge über das Internet zu platzieren.
Natürlich ist ein Wertschriftendepot bei Ihrer Bank oft die einzig mögliche Variante, obwohl die billigeren Online-Depotgebühren nicht auf diese Weise verwendet werden können. Für Privatpersonen hat das Medium Geld viel billiger gemacht. Durch den hohen Preisdruck der Online-Broker wurden die Depotgebühren von den meisten Maklern nach und nach gesenkt.
Es gibt nur noch wenige Provider, die überhaupt Online Depotgebühren erheben. Andererseits bieten ein großer Teil der Makler das Wertschriftendepot kostenlos an und gewinnen auch neue Kunden und Wechsel mit Aufgeld. Dies bedeutet natürlich nicht, dass es sich um ein Wertpapierdepot ohne Auftragsgebühren handel. Allerdings entstehen für die Einzeltransaktionen entsprechende Mehrkosten.
Bei einem Portfolio-Kostenvergleich werden alle anfallenden Aufwendungen mitberücksichtigt. Selbstverständlich ist es auch möglich, einen gesonderten Gebührenvergleich vorzunehmen. Dies ist natürlich auch durch die komplette Umstellung des Lagers auf einen rein online Service möglich. Investoren erfassen ihre Aufträge selbst und bekommen alle notwendigen Unterlagen in ihrem Online-Postfach.
Dadurch ist auch die Kundeneinlagenverwaltung für Makler günstiger geworden und viele spiegeln die Einsparungen für ihre Kundschaft wider. In vielen Banken werden auch Depots ohne Depotgebühren angeboten, die jedoch öfter an gewisse Voraussetzungen gebunden sind. Sie benötigen zum Beispiel ein Wertschriftendepot mit einem minimalen Volumen oder eine gewisse Zahl von Aufträgen pro Vierteljahr, um auf die Depotgebühren zu verzichten. 4.
Junginvestoren wie Praktikanten oder Studierende können die Depots oft auch kostenlos nützen. Wenn Sie einen Online-Broker ohne Depotführungsgebühr suchen und nur wenig Geld und Handel haben, finden Sie bei uns nicht die gewohnten Angebote der großen Banken, die auch Zweigstellen haben.
Aber auch diese können für viele Investoren kostenlos genutzt werden. Die diskontfähigen Investoren sollten jedoch immer ausreichend "Puffer" vorsehen, damit sie immer die Voraussetzungen für eine Befreiung von Depotgebühren einhalten. Allerdings müssen die Investoren auch einen Einblick in die anderen Honorare nehmen. Oft sind die Makler, die noch Depotgebühren verlangen, auch in anderen Gebieten nicht die billigsten Anbietern.
Viele Makler erheben keine Gebühren für das Online-Depot. Allerdings gibt es immer noch einige Provider, die nur unter gewissen Voraussetzungen auf die Depotgebühr verzichtet haben wollen. Oft sind diese auch Makler mit relativ hohem Auftragswert. Da keine Depotgebühren anfallen, heißt das nicht, dass der Investor sein Konto immer kostenlos benutzen kann.
Der Pfandkostenvergleich ist in jedem Falle sinnvoll. Es gibt im Zusammenhang mit der Depotbenutzung endlich viele Dienstleistungen, die für das Management des Depot nicht notwendigerweise erforderlich sind und gerade diese Dienstleistungen können Kreditinstitute auch gern recht gut vergütet werden. In der Regel sind die wichtigsten Dienstleistungen, die zur Nutzung des Wertpapierdepots zwingend erforderlich sind, jedoch bei jedem Makler kostenlos.
Dabei können für den durchschnittlichen Investor relevante Zusatzkosten entstehen, insbesondere wenn diese regelmässig, d.h. im Rahmen von Aktienaufträgen oder Sparmassnahmen auftauchen. Interessierte sollten daher immer bedenken, dass Zusatzkosten entstehen können, die das Gebot erheblich teurer machen können. Auch die meisten Makler übernehmen mit ihren Honoraren die gewohnten Leistungen eines Online-Brokers und berechnen nur für außergewöhnliche Leistungen Aufschläge.
Allerdings sollten Investoren darauf achten, dass Auftrags- und Sparplanwechsel kostenlos sind, um höhere Mehrkosten zu vermeiden. Unabhängig davon, ob ein Investor Sparpläne oder den direkten Kauf von Anteilen, Geldern oder anderen Effekten einsetzen will: Der bedeutendste Kostentreiber im Depotgebührenvergleich sind immer die Auftragskosten. Wie kostspielig ein Portfolio ist, bestimmen Sie selbst.
Demgegenüber ist eine Depotverwaltungsgebühr oft weitaus weniger wert. Kaum ein Provider berechnet zurzeit eine Depotverwaltungsgebühr von mehr als 10? im Jahr. Es gibt also grundsätzlich kein Wertpapierdepot ohne Kommissionsgebühren. Der Makler muss ja auch etwas einbringen. Je öfter und je mehr Investoren handeln, desto weniger wichtige Online-Depotgebühren fallen an.
Ein Honorarvergleich gibt dem Anwender einen Einblick in die angefallenen Kosten. In der Regel verwenden die meisten Makler minimale und maximale Auftragsgebühren, die die Auftragsgebühren eingrenzen. Händler mit hohen Handelsvolumina bezahlen mehr Auftragsgebühren, aber Aufträge sind oft im Vergleich dazu billiger. Es gewährleistet nicht nur eine gute Vorhersehbarkeit, sondern ist auch wesentlich kostengünstiger als die Auftragsgebühren etablierter Kunden.
Bei Sparplänen sind auch die Auftragsgebühren zu beachten. Das ist um so bedeutsamer, als sich neben den klassischen Investmentfonds auch Aktiensparpläne und Fondssparpläne als Alternativen durchgesetzt haben, bei denen die Auftragsgebühren nicht der gewohnten Aufwandsprämie entsprechen. Vielmehr berechnen Makler manchmal sehr unterschiedlich hohe Honorare, die vom Erlass der Auftragskosten bis zu einem festen Betrag variieren und natürlich auch unterschiedlich ausfallen können.
Dementsprechend muss für Investoren ein Depotgebührenvergleich nach verschiedenen Aspekten vorgenommen werden. Pauschalgebühren sind für alle Investoren oft lohnend, da sie oft unter den Mindestauftragskosten anderer Provider sind. Die Depotgebühren sind dagegen besonders für Investoren mit langfristigen Anlagen interessant, die sehr wenig Handel betreiben und daher kaum Transaktionsgebühren zu bezahlen haben. Durch den Verzicht des Brokers auf die Depotführungsgebühr können Investoren hier viel bares Geld einsparen.
Auch heute noch sind die Transaktionsgebühren der bedeutendste Punkt bei den Online-Depotgebühren. Dieser Depotvergleich ist für den Investor besonders wichtig, wenn er einen billigen Online-Broker sucht. Depotgebühren mit Depotwechsel-Bonus einsparen? Im Depotkostenvergleich inserieren viele Makler für neue Kunden mit Custody Bill-Prämien. Sie können verschiedene Ausprägungen haben und natürlich auch kostensparend sein.
Sie sind jedoch oft an Auflagen gebunden. Es ist üblich, dass der Debitor sein Wertpapierdepot in zumindest einem mittleren vierstelligen Betrag überweist und auch das Altdepot auflöst. Makler honorieren sie mit Barprämien, Rabatten auf Auftragsgebühren, überdurchschnittlichen Übernachtungszinsen und zum Teil auch mit technischen Geräten wie iPhones oder ipad.
Die Depotgebühren können je nach Offerte natürlich durch solche Offerten gegenüber dem tatsächlichen Offerte des Maklers reduziert werden. Solche Maßnahmen sind jedoch nicht immer in einem Auftragsgebührenvergleich enthalten. So ist es möglich, Depotgebühren zu ersparen oder von anderen Beiträgen wenigstens auf kurze Sicht zu profitieren. 2. Oft sind es nicht die billigsten Makler, die solche Promotionen einführen.
Wenn Sie also für den erforderlichen Zeitabschnitt beim Makler bleiben, können Sie auch bei Promotionen keine Depotgebühren einsparen. Custody Bill-Prämien können sich zwar auszahlen, aber oft ist es besser, die Honorarstruktur außerhalb von Promotionen zu beurteilen. Es ist natürlich sehr vernünftig, die Depotgebühren zu vergleichen. Allerdings sollten Investoren ihre anderen Bedürfnisse an den Makler nicht ignorieren.
Ein höherer Aufwand im Depotkostenvergleich kann durchaus berechtigt sein, wenn der Investor dafür einen angemessenen Äquivalenzwert bekommt und auch verwendet. Einige Billigbroker können die Kurse nur erzwingen, indem sie sich auf wenige Börsenplätze spezialisiert haben und z.B. einen nahezu exklusiven Zugriff auf deutsche Wertpapierbörsen haben. Dabei können Investoren in ihrem Handel stark beschränkt werden, was sich oft nicht lohnt.
Andererseits können Investoren oft wesentlich günstigere Preise erreichen, indem sie verschiedene Handelsplätze anbieten, die die Depotgebühren ausgleichen können. Eine weitere wichtige Rolle spielt der Maklerservice, den auch Investoren nicht außer Acht gelassen werden sollten. In Zweifelsfällen muss der Makler leicht und rasch zugänglich sein, um unnötigen Verlusten vorzubeugen.
Allerdings ist die Servicequalität in Bezug auf die Auftragsgebühren kaum vergleichbar. Zudem sollten Investoren mit vielen Vermögenswerten im Depotkostenvergleich immer auch die Depositenabsicherung im Auge haben. Einige Makler auf dem Heimatmarkt Deutschland hedgen Kundengelder in anderen Ländern ab, deren Kreditwürdigkeit oft nicht so gut ist wie die in Deutschland.
Auch das weitere Gebot kann ein weiteres Indiz für oder gegen einen Makler sein. Zahlreiche Online-Broker sind entweder mit Full-Service-Banken verbunden oder erweitern ihr Portfolio um weitere bedeutende Anlagelösungen. Um den Überblick zu bewahren, investieren viele Investoren ihr Kapital nur bei einem einzigen Fonds. Insbesondere Discounter haben oft attraktive Möglichkeiten, die sich auch durch niedrige Kurse kennzeichnen.
Dagegen sind die angestammten Grossbanken oft sehr gut positioniert und verfügen über wesentlich mehr traditionelle Finanzierungsprodukte. Für Investoren kann es ausschlaggebend sein, wie gut das verbleibende Gebot ist, so dass die Anlage des Geldes nicht allein durch den Einsatz vieler verschiedener Provider erschwert wird. Bei der Auswahl des Maklers im Depotkostenvergleich sollte der Investor nicht nur auf die Online-Depotgebühren achten, sondern auch überprüfen, ob das Paket des Dienstleisters richtig ist und seinen Anforderungen entspricht.
Investoren, die einen Depotgebührenvergleich betrachten, können nicht immer davon ausgehen, dass der dort als günstigster Bieter gelobte Makler auch derjenige ist, der dafür am besten in Frage kommt. Die Kosten sind so vielfältig, dass es Sinn macht, die Online-Depotgebühren nach eigenen Gesichtspunkten zu vergleichen.
Tatsache ist jedoch, dass es keine Anzahlung ohne Bestellgebühren gibt. Dabei kann es einen großen Einfluss darauf haben, ob ein Investor zwanzig Ankäufe oder Veräußerungen für rund EUR 1000000 oder fünf Ankäufe für EUR 1000 vornimmt. Entsprechend werden beim Vergleich der Depotgebühren oft verschiedene Anlegerarten eingestuft und es erfolgt ein separater Vergleich der Depotgebühren.
So können Investoren wesentlich aussagefähigere Informationen darüber gewinnen, welcher Makler der billigste ist. Hierfür ist es in der Regel zweckmäßig, die Aufwendungen für einen bestimmten Zeitabschnitt von einem Jahr zu berechnen. Für den sinnvollen Einsatz eines Depotgebührenvergleichs müssen daher die nachfolgenden Eigenschaften des Wertpapierdepots bekannt sein: So wollen einige Investoren zum Beispiel öfter an IPOS beteiligt sein, was zu unterschiedlichen Preisen führt und nicht von jedem Makler geboten wird.
Dabei sind die Preise oft noch einmal sehr unterschiedlich und ein Depotgebührenvergleich müßte im Idealfall all diese Aspekte mit einbeziehen. Investoren, die solche besonderen Ansprüche an einen Makler haben, können auf dieser Basis trotzdem unseren Depotgebührenvergleich und weitere Recherchen durchführen, um den für sie vorteilhaftesten Dienstleister zu finden.
Bei den meisten Anlegern wird jedoch ein Vergleich der Online-Depotgebühren sehr wahrscheinlich dazu führen, dass die Discount-Broker mit ihren niedrigen Pauschalgebühren die billigsten sind. Aufgrund ihrer niedrigen Preise sind sie sowohl für kleine Investoren als auch für hohe Händler geeignet. Allerdings haben sie manchmal Schwachstellen in der Selektion oder im Dienst, die sehr anspruchsvollen Anlegern nicht genügen.
Beim Vergleich der Depotgebühren muss der Investor immer sein eigenes Auftragsverhalten berücksichtigen und die Transaktionsgebühren auf dieser Basis errechnen. Dies ist der einzige Weg, den billigsten Makler zu bekommen. Schlussfolgerung: Depotgebühren im Internet - der Vergleich ist wert! Vor der Entscheidung für einen Online-Broker sollte jeder Investor einen Gebührenvergleich vorlegen. Entscheidend sind nicht notwendigerweise die Depotführungsgebühren, die sowieso nicht flächendeckend anfallen, sondern vor allem die Transaktionsgebühren.
Da nicht immer der billigste Provider für jeden Investor gleich gut ist, sollten Interessierte die Angaben an ihr eigenes Handelsverhalten anpassen. Allerdings sind Discount-Broker die beste Option für die meisten Anlegern.