Für eine erfolgreiche Geldanlage ist es wichtig, die infrage kommenden Anlageprodukte zu verstehen …
Betriebliche Direktversicherung Auszahlung
Direktversicherung Auszahlungsie wird später bei der Auszahlung ausgeführt. In dem jüngst bekannt gegebenen Verfahren hatte ein Kreditgeber ein Zwangsversteigerungsverfahren gegen einen Kreditnehmer angestrengt.
Um seine Forderungen zu sichern, wollte der Kreditgeber dafür sorgen, dass er im Falle eines Versicherungsfalles Zugang zur Direktversicherung des Kreditnehmers hat. Letztere verteidigte sich dagegen mit Verweis auf das "Gesetz zur Förderung der Betriebsrente". Nun musste das Landgericht klarstellen, ob eine Beschlagnahme des vorhandenen Auszahlungsanspruchs rechtmäßig ist. Die Schuldnerin hatte eine Direktversicherung, in die nur der Auftraggeber zahlt.
Der Versicherungsschutz war im Jahr 2011 fällig. In der Zwischenzeit gerät der Mann in Zahlungsschwierigkeiten; dies führt zu einem Pfändungs- und Abtretungsbeschluss, mit dem der Kreditgeber die Geltendmachung seiner Forderungen sicherstellen will. Die Schuldnerin verwies auf das oben erwähnte Recht; in 2 Abs. 2 S. 4 BetrAVG wird die Forderungsabtretung und -verleihung ehemaliger Mitarbeiter aus solchen Versicherungsverträgen abgelehnt.
Die Schuldnerin ging vor den Gerichtshof und musste schließlich eine bittere Strafe hinnehmen: Der BGH lehnte seine Aktion ab. Hauptziel des Gesetzes ist für das zuständige Gericht die Aufrechterhaltung der Rentenansprüche des Mitarbeiters bis zur Zahlung der Versicherungsleistungen. Die Beschlagnahmung bezieht sich nur auf die Zeiträume vor dem Fälligkeitsdatum.
Der Gesetzgeber soll vor allem verhindern, dass ein Mitarbeiter seinen Anspruch verliert und für andere Aufgaben verwendet. Der Angeklagte sei daher befugt, die zukünftigen Zahlungsansprüche des Antragstellers aus der Direktversicherung geltend zu machen.
Betriebsrentenversicherung| Finanzhaus Münster
Direktversicherungen nach dem alten Gesetz ( 40 b EStG), die in der Regel vor 2004 begonnen haben, sind von Sonderleistungen wie Weihnachts- und Feiertagsgeld befreit. Es wird eine pauschale Steuer von 20% auf die Beitragszahlungen zuzüglich Solidaritätszuschlag und Kirchentarif berechnet. Das Auszahlen der Vergünstigungen ist steuerbefreit. Seit der Pensionsreform 2005 unterliegen die "neuen" Direktversicherungen und Pensionskassen 3.63 StG der nachgeschalteten Steuer.
Dies hat für den Mitarbeiter den Vorteil, dass er bis zu 4% der Beitragsbemessungsgrundlage für die Pensionsversicherung einsparen kann. Die Arbeitgeberin senkt die Lohnkosten. Nur in der Dienstleistungsphase werden die Dienstleistungen zu wesentlich besseren Bedingungen (Rentnerbesteuerung) einer so genannten Downstream-Besteuerung unterzogen. Sie können sowohl klassisch als auch in Form von Geldern investiert werden.
Angestellte und Unternehmer ersparen Sozialversicherungsbeiträge bis zu 4% der Einkommensgrenze für die Pensionsversicherung. Der Beitrag ist nahezu unbeschränkt steuerbefreit. Geringfügige Mitarbeiter sind in der Regel nicht sozialversicherungspflichtig. Möglicherweise ist der Auftraggeber daran interessiert, die Arbeitsfähigkeit zu erhöhen, um die Arbeitsproduktivität seines Arbeitnehmers zu erhöhen. Damit kann der Dienstgeber steuer- und sozialversicherungsfrei für "Überstunden" in die betriebliche Altersvorsorge einzahlen.