Offene Immobilienfonds sind in Zeiten niedriger Zinsen eine interessante Alternative für …
Beteiligungsfonds
AktienfondsInvestmentfonds - Bedenken zur Vorbeugung - Berichterstattung
Über 3.000 Makler der Futura Finance haben sich auf den Weg gemacht, um Investoren bei der Vorsorge zu unterstützen. Wer sein Kapital in den Capital Sachwert Alliance Beteiligungsfonds 5 der Deutsche Frankonia Beteiligungs AG Würzburg investiert, erhält "die Besten der Besten". Fränkische Angestellte konnten keine "goldenen Eier" ablegen, aber sie konnten "viel effizienter" für Investoren arbeiten, sagen sie.
"Das Unternehmen will eine Durchschnittsrendite von 14% erzielen ", so Thomas Gerull, CEO der Capital Sachwert Alliance. Investmentfonds 5 ist Michael Turguts Lösung des Vorsorgeproblems. Aktuell vermarktet sie den Fund an Investoren und erhält dafür von Frankonia dicke Kommissionen. Unglücklicherweise nimmt der Intermediär diesen Fond manchmal nicht sehr ernst, wenn er ihn empfiehlt.
Die Ergebnisse zeigen, dass Investoren, die in den Capital Sachwert Alliance Beteiligungsfonds 5 AG & Co. Bei dem von Frankonia entwickelten und von Futura Financiën vertriebenen Produkt handelt es sich um eine Kommanditgesellschaft, d.h. um eine Unternehmensbeteiligung. Er partizipiert mit seinem Kapital an der CSA-Fonds-5 KG und erhofft sich dadurch mehr Mittel bei Immobilien- und Firmenbeteiligungen sowie bei Wertpapieren.
Investoren können sich am Frankonia-Fonds entweder mit einer einmaligen Anlage oder mit einer kombinierten Einmal- und Ratenzahlung beteiligen. 2. Im Durchschnitt nehmen Investoren seit rund 16 Jahren teil. Nach Angaben von Frankonia haben sich bisher nahezu alle der rund 1.500 Investoren für das Kombinationsprodukt entschieden. Das Investitionsvolumen beträgt durchschnittlich rund 24.000 EUR.
Die CSA-Fonds-5 KG legt dem Investor zunächst rund 20 Prozentpunkte der Gesamtinvestitionssumme für die anfallenden Mehrkosten ab. Mit einer Investition von typisch 24.000 EUR wird die einmalige Zahlung von 4.000 EUR nahezu vollständig für Aufträge ausgenutzt. "Die verbleibenden 20.000 EUR werden zum Beispiel in 200 monatliche Raten von je 100 EUR aufgeteilt.
Zum Ende des zweiten Geschäftsjahres haben die Ausgabekosten von rund 4.800 EUR noch 71% der bis dahin gezahlten Mittel von 6.400 EUR zuzüglich 344 EUR Vergleichsgebühr absorbiert. Bis dahin werden nur noch magere 29% der Einlagen angelegt sein. Nur nach Zahlung aller Tranchen erhöht sich der eingesetzte Betrag auf rund 80 Prozent der Investitionssumme.
Die bis Ende 2006 laufende Ausgabephase wird laut Frankonia über 90 Mio. EUR betragen. Dies entspricht rund 20 Prozent der geplanten Gesamtinvestitionssumme von 450 EUR. Aber am Anfang seiner Teilnahme weiss ein Investor nicht, in welche konkrete Investitionsobjekte sein Kapital einfließen wird. Anlagen in nicht kotierte Gesellschaften (50 Prozent), kotierte Anteile und Obligationen (20 Prozent), offenen und geschlossenen Real Estate Funds (20 Prozent) sowie abgeleiteten Wertschriften (Derivate) wie z. B. Optionsscheine, Index-Zertifikate und Hedge Funds (10 Prozent).
Für Aktienanlagen erwartet Franken 20,3 %, für derivative Wertpapiere 12,5 %, für Dividendenwerte 9 % und für Obligationen und Liegenschaften 7 %. Die durchschnittliche Verzinsung für Investoren wird mit 14,42% erwartet. Franken sollte das wissen. So wies das Unternehmen nach Angaben des Frankonia-Vorstandsvorsitzenden Rudolf Döring für 2002 einen Fehlbetrag von rund 4,2 Mio. aus.
Infolgedessen sank das Kapital der Franken im Jahr 2002 um rund 5 Mio. E. Im Jahr 2003 erwartet die Firma DÖRING einen Gewinn von gut 1 Mio. EUR. Auch wenn Franken die angestrebte Rendite erreichen würde, würden die Investoren nach Abwägung aller Aufwendungen deutlich weniger erhalten.
Nach Beispielrechnungen würde die Verzinsung - vor Abzug der Steuer - bei einer Investitionsdauer von 16 Jahren nur zwischen 5,1 und 6,5 Prozent betragen. Für einen Pensionsplan wären Erträge zwischen 5 und 6,5 % keine Nachteile. Schließlich ist bei Unternehmensinvestitionen nichts gesichert. Insgesamt ähnelt das Partizipationsmodell von Frankonia den bisherigen Angeboten, den so genannte atypische stille Einlagen.
Für Schäden sind die neuen Partner nun als Partner (Kommanditisten) mit ihrer Beteiligung haftbar - vergleichbar mit den "atypisch stillen" Gesellschaftern in der Vergangenheit.