In Zeiten lang anhaltend niedriger Sparzinsen rücken Investmentfonds wieder verstärkt in den …
Festgeldanlage
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Festgeldanlagen erfüllen diese Anforderungen und stehen daher seit Jahren ganz oben auf der Beliebtheitsskala der Kunden. Das Hauptargument für Festgelder ist das einfache Grundprinzip. Die Kundin stimmt mit der Hausbank eine bestimmte Frist ab, investiert einen gewissen Geldbetrag und bekommt dafür eine Verzinsung ihres Kapitals. Die Verzinsung ist von vornherein fest und wird für den ganzen Zeitraum der Anlage garantier.
Zudem wird die genaue Leistung vom Moment der Unterzeichnung bis zum Centbetrag ermittelt. Der Zinsgewinn hängt davon ab, wie lange das Guthaben investiert werden soll. Die Verzinsung ist umso größer, je mehr Zeit das Vermögen als Festgeld ausgesetzt ist. Damit honorieren die Kreditinstitute ihre langfristige Einsatzbereitschaft.
Denn sie haben den Vorteil, dass sie mit der Hauptstadt längere Zeit "arbeiten" können. Zum einen, weil mehrere Jahre kaum zu übersehen sind. Zum anderen, weil feste Zinssätze Schwankungen des Marktes unterworfen sind und sich die Bedingungen im Zeitablauf ändern. Die Zinssätze sind fest und somit für die vereinbarte Anlagedauer fix. Bei anziehender Wirtschaft, was sich unter anderem in einem erhöhten Leitzinssatz der EZB niederschlägt, steigt auch der Zinssatz für Festgeldanlagen.
Vorhandene Festgelder dagegen sind bis zum Ende des Vertrages den bisherigen Bedingungen unterworfen. Eine Anlagesumme von EUR 10000 erhöht den Ertrag Jahr für Jahr um EUR 150,- zuzüglich Zinseszinsen mit einer jährlichen Anrechnung. Es ist daher notwendig, sich nicht nur am Zins, sondern auch an den Folgen von langen Fälligkeiten zu orientieren.
Obwohl bei einigen Kreditinstituten eine frühzeitige Auflösung möglich ist, verursacht sie Kosten und Verluste. Für Festgeldanlagen ist in der Regel eine Mindestanlagesumme erforderlich. Fünfhundertfünfzig, teilweise zehntausend Euros. Durch den Vergleich von Festgeldern können die exakten Bedingungen ermittelt werden. Wenn das Kreditinstitut eine Beendigung voraussetzt und die Frist nicht eingehalten wird, gilt der Kontrakt weiterhin zu neuen Bedingungen.
Dies wäre bei hohen Zinssätzen schmerzhaft, bei niedrigen Zinssätzen aber nervig. Die Kündigungsregeln der Bank sind nicht vereinheitlicht, daher ist es wichtig, sich so weit wie möglich im Voraus zu unterrichten. Zahlreiche Kreditanstalten verweisen nun frühzeitig auf das Ende der Laufzeit und lassen den Kundinnen und Kunden die Möglichkeit der Reinvestition oder Aufhebung.
In unserem Festgeldabgleich können Sie herausfinden, welche Kreditinstitute aktuell besonders hoch verzinst sind: Sie können aber auch einen gewünschten Anlagebetrag und eine bestimmte Laufzeiten eintragen und sich die besten Offerten nach der Verzinsung aussuchen: Sie haben die Möglichkeit, sich einen Überblick zu verschaffen: